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Zur Einleitung#

Von Josef W. Wohinz


Ausgangssituation, Gesamtkonzept und Danksagung#


Ansichtskarte aus Graz
Gruß aus Graz: Ansichtskarte aus 1897
(Sammlung J.W. Wohinz)

Die Technische Universität Graz - Erzherzog Johann Universität - ist aus dem geistigen Leben der Landeshauptstadt Graz wie des Landes Steiermark nicht wegzudenken. Sie kann wohl mit Recht zu den Zentren der wissenschaftlichen Forschung und Lehre gezählt werden und stellt damit einen wesentlichen Bestandteil des für unsere Gesellschaft relevanten Umfeldes dar. Über diesen lokalen bzw. regionalen Aspekt hinaus gilt dies wohl auch für Österreich und den europäischen, ja internationalen Rahmen akademischer Einrichtungen.


Wenn vielerorts der Begriff von einer sogenannten "Grazer Schule" verwendet wird, so wird damit auch ein Maß an Anerkennung zum Ausdruck gebracht, das sich natürlich auf die dort wirkenden Persönlichkeiten, aber auch auf die gemeinsame Plattform der Technik in Graz bezieht. Beispielhaft kann hier auf den Bereich der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Verkehrstechnik, der Geodäsie, des Maschinenbaues bzw. des Motorenbaues, des Wirtschaftsingenieurwesens, der Weltraumforschung, der Telematik oder der Mikrochemie verwiesen werden.


Die Einbindung in das Gesamtbild und die Rolle hier und heute können als Ergebnis einer langfristigen Entwicklung angesehen werden. Schon vor 100 Jahren bildete für einen "Gruß aus Graz" neben dem Uhrturm, dem Stadtpark-Brunnen, dem Rathaus und der Schlossbergbahn die damalige Technische Hochschule ein offensichtlich wichtiges Motiv als Wahrzeichen der Stadt; daran hat sich bis heute eigentlich nicht viel geändert.

Ansichtskarte TU Graz
Technische Universität Graz: Ansichtskarte aus 1998
(Verlag R. Graf, Graz)



Die Bedeutung und der spezifische, ja unverwechselbare Charakter einer Universität liegt in der besonders engen Verknüpfung von wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Damit werden zunächst auch jene Einsichten erzielt, die als Weiterentwicklung des Wissens, im speziellen des jeweiligen Standes der Technik, den Ruf einer solchen Einrichtung begründen. Unsere Welt von heute ist entscheidend durch die Technik geprägt, was positive wie negative Aspekte in sich birgt. Die gemeinsame Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt findet ihren Niederschlag in notwendigen Entscheidungen und daraus abgeleiteten Handlungsprogrammen; hier wurden und werden vielfältige Beiträge erbracht.


Gleichzeitig werden damit aber auch jene Qualifikationen vermittelt, die für einen beruflichen Einsatz auch außerhalb der Universität von Bedeutung sind. Das nur den Universitäten (und neuerdings den Fachhochschulen) vorbehaltene Recht zur Verleihung akademischer Grade unterstreicht diese Ausnahmestellung.


Ansichtskarte alte Technik
Die (Alte) Technik: Ansichtskarte aus 1900
(Sammlung J.W. Wohinz)


Die Bedeutung einer Universität in der Gesellschaft von heute wird damit durch unterschiedliche Einflußfaktoren bestimmt. Nicht zuletzt wird sie auch geprägt durch Merkmale des Entwicklungsprozesses, der mit der aktuellen Situation einen vorläufigen Meilenstein erreicht.


Es ist interessant zu bemerken, dass die Universitäten allgemein und im besonderen die meisten vergleichbaren Universitäten diesem Umstand deutlich Rechnung getragen haben. Sichtbarer Ausdruck dieser Bemühungen sind u.a. Publikationen, die auf die jeweilige Rolle und Entwicklungsgeschichte eingehen; beispielhaft sei hier auf die Karl Franzens-Universität Graz, die Montanuniversität Leoben, und die Universität für Bodenkultur Wien verwiesen.






Die Ausgangssituation#

Eine der Bedeutung der Technischen Universität Graz aktuell entsprechende Gesamtdokumentation war derzeit nicht verfügbar. Im Laufe der Entwicklung wurde eine Reihe von einschlägigen Arbeiten dazu erstellt; sie entstanden vielfach aus Anlaß eines bestimmten Jubiläums und wurden meist von Universitätsmitarbeitern verfaßt. Beispielhaft sind hier zu erwähnen:

  • GÖTH, Georg: Das Joanneum in Gratz, geschichtlich dargestellt zur Erinnerung an seine Gründung vor 50 Jahren, 1861
  • WILHELM, Gustav: Aus der Geschichte der k.k. technischen Hochschule in Graz, in: Zur Feier der Eröffnung des Neubaues der k.k. Technischen Hochschule in Graz am 12. December 1888, S. 5-15
  • ILWOF, Franz: Die Entwicklung der Technischen Hochschule von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Eine geschichtliche Skizze, in: Festschrift zur Jahrhundertfeier des Joanneums, 1911, S. 11-54
  • FEDERHOFER, Karl: Die Technische Hochule, in: Die Stadt Graz. Ihre kulturelle, bauliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der letzten sechzig Jahre nebst kurzen geschichtlichen Rückblicken, hrsg. aus Anlaß der Achthundertjahrfeier, 1128 - 1928, Graz 1928
  • TECHNISCHE HOCHSCHULE IN GRAZ (Hg.): Gedenkschrift zur Hundertfünfzig-Jahrfeier der Technischen Hochschule in Graz, Graz 1962
  • HOHENBERG, Fritz: Die Technische Hochschule in Graz, in: Die Steiermark. Land, Leute, Leistung, hrsg. von der Steiermärkischen Landesregierung, Graz 1971, S. 764-774
  • TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ (Hg.): Technische Universität Graz / Erzherzog-Johann-Universität, Geschichte, Lehr- und Forschungstätigkeit, Graz 1978 bzw. 1982/83
  • DIMITRIOU, Sokratis: Die Technische Universität Graz; in: 850 Jahre Graz 1128-1978. Festschrift, hrsg. von Wilhelm Steinböck, Graz-Wien-Köln 1978, S. 399-416

Darüber hinaus wurden einzelne Arbeiten verfaßt, die sich mit speziellen Aspekten in der Entwicklungsgeschichte auseinandersetzen; beispielhaft sollen hier angeführt werden:

  • BINDER, Dieter A.: Das Joanneum in Graz. Lehranstalt und Bildungsstätte. Ein Beitrag zur Entwicklung des technischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts im 19. Jahrhundert, Band 12 der Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz, Graz 1983
  • WEINGAND, Hans Peter: Die Technische Hochschule im Dritten Reich. Vorgeschichte, Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus an einer Institution, ed. Hochschülerschaft der TU Graz, 2., durchges. Aufl., Graz 1995
  • LUDESCHER, Marcus: Zur Geschichte der Technischen Universität Graz, Zwei Texte (TUG Projektdokumentation), Graz, im Mai 1995

Dieses bereits vorhandene umfangreiche Material bildet nun die Grundlage für die vorliegende Darstellung. Darauf aufbauend, wird im folgenden versucht, einen Gesamtüberblick über die Technische Universität Graz und ihre Entwicklungsgeschichte zu erstellen. Bei vielen der bisher erwähnten Darstellungen war für die Entstehung ein bestimmtes Ereignis, meist ein Jubiläum, maßgeblich. Dies ist hier allerdings nicht der Fall.


Ansichtskarte Neue Technik
Gruß aus Graz: Ansichtskarte aus 1897
(Sammlung J.W. Wohinz)
Diese Arbeit wurde angeregt aus den Erfahrungen in der Vertretung der Technischen Universität Graz als Rektor in den Jahren 1993 bis 1996. Jede organisatorische Einheit - wie auch eine Universität - ist heute um "corporate identity" bemüht. Diese gemeinsame Identität kann nur über ein gemeinsames Selbstverständnis erreicht werden. Und dazu bedarf es verbindender Wertvorstellungen und Denkhaltungen, wie sie mit dem Begriff der Organisationskultur umschrieben werden. Eine der Grundlagen dafür ist in den Traditionen, Überlieferungen zu sehen, die aus der historischen Entwicklung heraus erklärt werden können.


In diesem Sinn wird nicht von ungefähr auch im vordersten Teil des Studienführers unserer Universität ein geschichtlicher Überblick gegeben. Allerdings erscheint diese knappe Form der Darstellung allein nicht ausreichend; eine ausführlichere Auseinandersetzung sollte eigentlich ein Anliegen auf breiter Basis darstellen. Denn die Entwicklungsanalyse sowohl der Institution wie auch der in bzw. mit ihr verbundenen Personen kann heute als wichtiger Beitrag zur Begründung und Internalisierung eines Leitbildes gesehen werden.


Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass für die nächsten Jahre besondere Ereignisse bereits abzusehen sind, die auch für die Technik in Graz Bedeutung haben werden:

Zwei Meilensteine sollen hier hersugehoben werden:

  • die Bestimmung von Graz zur Kulturstadt Europas 2003
  • das 200-Jahr-Jubiläum der Gründung des Joanneums 2011


Das Gesamtkonzept#

Max Pietsch
Max Pietsch: Rektor 1962/63
(Porträt von Rudolf Szyszkowitz / Foto: H. Tezak, TU Graz)

Der Titel "Die Technik in Graz" ergab sich aus der im täglichen Sprachgebrauch häufig verwendeten, Vertrautheit ausdrückenden, verkürzten Form der Bezeichnung für die Technische Universität Graz - Erzherzog-Johann-Universität. Die Technik als Gesamtheit, die sogenannte "Alte Technik" als Komplex im Bereich der Rechbauerstraße / Technikerstraße, die sogenannte "Neue Technik" als Komplex im Bereich der Kopernikusgasse / Brockmanngasse stellen Begriffe dar, die längst zum gewohnten Bestandteil der Grazer Stadtlandschaft geworden sind. Der Untertitel "Vom Joanneum zur Erzherzog-Johann-Universität" soll auf den historischen Ausgangspunkt Bezug nehmen und auf die aktuelle Situation hinweisen. Der Vergangenheit verpflichtet, der Gegenwart und Zukunft gleichzeitig offen und aufgeschlossen, kann als Grundeinstellung formuliert werden.


Die einzelnen Beiträge sind von hervorragend ausgewiesenen Persönlichkeiten verfaßt und wissenschaftlich fundiert recherchiert. Dennoch kann in der Gesamtheit kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Die Entscheidung, welche Ereignisse bzw. Personen in dieser Darstellung berücksichtigt werden sollten, wurde sorgfältig vorbereitet. Die getroffene Auswahl sowohl in den Themen wie auch in den porträtierten Personen bleibt dennoch angreifbar, und die Verantwortung liegt allein beim Herausgeber. Die bei jedem Beitrag angeführten Literaturhinweise sollten aber zusätzliche Informationen liefern können und einen Zugang für eine weiterführende Behandlung ermöglichen. Lücken und Defizite werden aber dennoch bestehen bleiben. Es wäre wünschenswert, wenn solche weiße Flecken auf der Landkarte unserer Technik in Graz als Anstoß für Ergänzungen bzw. Erweiterungen in Form von Publikationen dienen könnten.


Die inhaltliche Gliederung zeichnet ausgewählte Entwicklungsschritte - von der Gründung bis heute - nach. Neben der Entwicklung der Institution Technik in Graz wird insbesondere auch auf die damit verbundenen Menschen eingegangen. Eine Universität wird ja nicht nur durch die rechtlich-organisatorischen Strukturen und durch die infrastrukturellen Voraussetzungen geprägt, sondern vor allem durch die in ihr wirkenden Personen.

Josef W. Wohinz
Josef W. Wohinz: Rektor 1993-1996
(Porträt von Hans Szyszkowitz/Foto: H. Tezak, Tu Graz)

An den Beginn ist dabei zweifellos Erzherzog Johann zu stellen, der als Begründer des Joanneums die Vorläufer-Institution der heutigen Technischen Universität schuf. Weiters sind hier alle jene Personen einzuschließen, die als hervorragende Forscher und Lehrer an dieser Institution - sei es auch nur vorübergehend - tätig waren; schließlich ist beispielhaft auf jene Studierenden hinzuweisen, die, von der Technik in Graz ausgehend, eine herausragende berufliche Entwicklung eingeschlagen haben.


Persönliche Danksagung#

Die vorgenommene Aufgabe beinhaltete ein hohes Maß an Komplexität. Sie kann zunächst in der Verknüpfung von historischer Entwicklung mit aktuellem Bezug gesehen werden; weiters liegt sie in der möglichst ausgewogenen Darstellung von positiven wie negativen Aspekten der Entwicklung, und dies nicht nur in technischer Hinsicht. So wurde diese Arbeit zu einem interdisziplinären Projekt für sehr unterschiedliche Fach-VertreterInnen. Daß dieses fächerübergreifende Zusammenwirken realisiert werden konnte, erscheint im Rückblick großartig. Deshalb ist hier allen jenen zu danken, die einen Beitrag zum Gelingen geleistet haben.

Damit sind zunächst insbesondere die AutorInnen gemeint, die durch ihre Ausarbeitungen den Inhalt dieser Dokumentation mit so viel persönlichem Einsatz zusammengetragen haben. Weiters schließe ich hier alle jene Personen ein, die Hinweise auf zusätzliche Unterlagen abgaben bzw. zur Verfügung stellten. In derselben Wiese ist den Lesern zu danken, die mit großem Interesse die erste Auflage aufgenommen haben.

Über den genannten Personenkreis hinaus sind besonders zu erwähnen:

  • Friedrich Auer, Karl F. Stock und Johannes Theurl, die mit den Anstoß zu diesem Projekt gaben,
  • Marcus Ludescher und Marieluise Vesulak, die für die Zusammenstellung der Unterlagen wertvolle Unterstützung leisteten,
  • Irolt Killmann, der als mein Nachfolger im Rektorat in freundschaftlicher Verbundenheit das Projekt zu einem gemeinsamen Anliegen werden ließ und entscheidend unterstützte,
  • Helmut Tezak und Uta Wiedner, die bei der konkreten Ausgestaltung wichtige Beiträge lieferten.

Hier liegt nun eine zweite, überarbeitete Auflage vor. Über die bereits damals angeführten Personen hinaus, ist es mir ein Anliegen, besonders zu erwähnen:

  • Erich Hödl, der als derzeitiger Rektor der Technik in Graz das Vorhaben entscheidend unterstützte, und
  • Hartmut Kahlert, der bei vielen Gelegneheiten wertvolle Hinweise gab.

Meine persönliche Entwicklung selbst wurde durch die Institution Technik in Graz maßgeblich beeinflusst. Dies begann als Student in den Jahren 1961 bis 1967, sodann als wissenschaftliche Hilfskraft und Universitätsassistent bis 1973. Dadurch und in einem neuen Abschnitt als Universitätsdozent bzw. Universitätsprofessor seit 1979 lernte ich diese Universität aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen und wurde durch sie geprägt. In besonderer Weise gilt dies für meine Tätigkeit bei Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Max Pietsch, der durch seine Forschungsarbeit zur Industrie- und Technikgeschichte auch mein Interesse dafür nachhaltig wecken konnte. Mit seiner Publikation "Die industrielle Revolution - Von Watts Dampfmaschine zu Automation und Atomkernspaltung" lieferte er eine Analyse, die ein reges Interesse für die damalige Zeit nach sich zog.


So ist es für mich heute kein Zufall, dass mir während meiner Rektorszeit die Vorbereitungen für den Aufbau eines Universitätsarchivs ein sehr persönliches Anliegen waren; damit verbunden, ließ mich der Gedanke für eine solche Gesamtdarstellung nicht mehr los. Die konkrete Umsetzung hat einige Zeit in Anspruch genommen, und so habe ich heute auch meinen MitarbeiterInnen am Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, Abteilung für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung, zu danken. Insbesondere gilt diess hier für Ute Pointner und Helmut Greiner, sie haben mir wichtige Hilfestellung zukommen lassen.


Mein besonderer Dank gilt auch den Institutionen und Personen außerhalb der Universität, die durch unterschiedliche Förderungen das Erscheinen in dieser repräsentativen Form ermöglichten.


Zuletzt gebührt mein Dank dem Verlag Böhlau für die ansprechende und rasche Drucklegung. So war es möglich, das Buch zur 140. Wiederkehr des Todestages von Erzherzog Johann - er starb am 12. Mai 1859 – erstmals zu präsentieren. Außerdem ist dem Verlag Styria für die ansprechnde Drucklegung der zweiten Auflage dieses Buches zu danken. So war es möglich, das Buch als einen Beitrag der Technik in Graz für das Grazer Kulturjahr 2003 zu präsentieren.

Nun hoffe ich auf eine interessierte Leserschaft innerhalb und außerhalb der Technik in Graz und freue mich über allfällige Stellungnahmen, Anregungen und Bemerkungen.

„Vivat academia, vivat alma mater Joannea!“



Literaturhinweise:#

  • BINDER, Dieter A.: Das Joanneum in Graz. Lehranstalt und Bildungsstätte. Ein Beitrag zur Entwicklung des technischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts im 19. Jahrhundert, Band 12 der Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz, Graz 1983
  • DIMITRIOU, Sokratis: Die Technische Universität Graz; in: 850 Jahre Graz 1128-1978. Festschrift, hrsg. von Wilhelm Steinböck, Graz-Wien-Köln 1978, S. 399-416
  • FEDERHOFER, Karl: Die Technische Hochule, in: Die Stadt Graz. Ihre kulturelle, bauliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der letzten sechzig Jahre nebst kurzen geschichtlichen Rückblicken, hrsg. aus Anlaß der Achthundertjahrfeier, 1128-1928, Graz 1928
  • GÖTH, Georg: Das Joanneum in Gratz, geschichtlich dargestellt zur Erinnerung an seine Gründung vor 50 Jahren, Graz 1861
  • HOHENBERG, Fritz: Die Technische Hochschule in Graz, in: Die Steiermark. Land, Leute, Leistung, hrsg. von der Steiermärkischen Landesregierung, Graz 1971, S. 764-774
  • HÖLLER, Christa: Geschichte auf Stein, Gedenktafeln und Inschriften in GRaz 1971, S. 764-774
  • ILWOF, Franz: Die Entwicklung der Technischen Hochschule von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Eine geschichtliche Skizze, in: Festschrift zur Jahrhundertfeier des Joanneums, 1911, S. 11-54
  • KERNBAUER, Alois (Hrsg.): Der Grazer "Campus", Universitätsarchitektur aus vier Jahrhunderten, Graz 1995
  • LUDESCHER, Marcus: Zur Geschichte der Technischen Universität Graz, Zwei Texte, (TUG-Projektdokumentation) Graz, im Mai 1995
  • PIETSCH, Max: Die industrielle Revolution - Von Watts Dampfmaschine zu Automation und Atomkernspaltung, Freiburg-Basel-Wien 1961
  • STURM, Friedrich (Hrsg.): 150 Jahre Montanuniversität Leoben, 1840-1950, Graz 1990
  • TECHNISCHE HOCHSCHULE IN GRAZ (Hg.): Gedenkschrift zur Hundertfünfzig-Jahrfeier der Technischen Hochschule in Graz, Graz 1962
  • TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ (Hg.): Technische Universität Graz / Erzherzog-Johann-Universität, Geschichte, Lehr- und Forschungstätigkeit, Graz 1978 bzw. 1982/83
  • WEINGAND, Hans Peter: Die Technische Hochschule im Dritten Reich. Vorgeschichte, Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus an einer Institution, ed. Hochschülerschaft an der TU Graz, 2., durchges Aufl., Graz 1995
  • WELAN, Manfried (Hrsg.): Die Universität für Bodenkultur Wien. Von der Gründung in die Zukunft 1872-1997, Wien-Köln-Weimar 1997
  • WILHELM, Gustav: Aus der Geschichte der k.k. technischen Hochschule in Graz, in: Zur Feier der Eröffnung des Neubaues der k.k. Technischen Hochschule in Graz am 12. December 1888, S. 5-15
  • WOHINZ, Josef W.: Meilensteine der Universitätsentwicklung, INDUSCRIPT, Technische Universtät Graz, 2002


© Text und Bilder Josef W. Wohinz