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Franzisceische Landesaufnahme#

Die 2. kartographische Erfassung der habsburgischen Erblande, 1806-69, benannt nach Kaiser Franz I.; ersetzte die Josephinische Landesaufnahme; erfolgte durch Ingenieuroffiziere der Topograph. (später Topograph.-Lithograph.) Anstalt bzw. ab 1839 des k. k. Militärgeographischen Instituts. Vermessungstechnische Grundlage war eine einheitliche Dreiecksvermessung ("Triangulierung").

Das Kartenwerk besteht aus 2628 Kartenblättern im Maßstab 1 : 28.800, davon abgeleitet wurde das Kartenwerk des Kaisertums Österreich 1 : 144.000. Wurde durch die 3., die Franziskojosephinische Landesaufnahme ersetzt.

Literatur#

  • G. Fasching und F. Wawrik, Landesaufnahme und Militärkarten, in: Austria picta, 1989.