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Institut für Höhere Studien, IHS#

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© IHS

Das Institut für Höhere Studien (IHS) wurde 1963 auf Initiative von zwei Wissenschaftlern, dem Soziologen Paul Felix Lazarsfeld und dem Ökonomen Oskar Morgenstern (mit Hilfe der Ford-Stiftung, des Bundesministeriums für Unterricht und der Stadt Wien gegründet) und war das erste postgraduale sozialwissenschaftliche Ausbildungs- und Forschungsinstitut in Österreich.

Das unabhängige Institut betreibt Forschung zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Themen im Interesse der Öffentlichkeit und beschäftigt derzeit mehr als 100 Wissenschafter und Wissenschafterinnen. 2015 hat es einen neuen Standort im 8. Wiener Bezirk (das Palais Strozzi) bezogen.

Das Institut gliedert sich heute in 3 Abteilungen: Ökonomie, Soziologie und Politikwissenschaft und fungiert als Schnittstelle von angewandter und akademischer Forschung.
Seit einigen Jahren bietet das IHS Studienprogamme in Kooperation mit Universitäten an: so gibt es u.a. seit 2005 PhD-Programme mit der Vienna Graduate School of Finance in Kooperation mit Universität Wien und Wirtschaftsuniversität und seit 2009 ein 'MSc Economics'-Studium in Kooperation mit der TU Wien.
In der Öffentlichkeit ist das IHS vor allem für seine Wirtschaftsprognosen bekannt.

Von 1991 bis 2011 war Bernhard Felderer Leiter des IHS, von 2012 bis 2014 war Christian Keuschnigg Direktor des Instituts, danach wurde es bis 2016 interimistisch von Sigurd Höllinger bzw. von Thomas Czypionka geleitet. Ab September 2016 ist der Volkswirtschafter Prof. Dr. Martin Kocher, der zur Zeit noch an der Ludwig-Maximilians-Uni in München lehrt und forscht, Direktor des Institut für Höhere Studien (IHS).