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Kloster Voronet#

Das Kloster Voroneț (rum. Mănăstirea Voroneț) liegt in Rumänien nahe der Stadt Gura Humorului im Dorf Voroneț. Die innerhalb der Klostermauern liegende Kirche Sfântul Gheorghe („Heiliger Georg“) wurde 1993 zusammen mit anderen Kirchen in der Moldau in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Stefan der Große baute einer Legende nach das Kloster Voroneț zur Erinnerung an den Sieg in der Schlacht von Vaslui. Die berühmte Klosterkirche des Heiligen Georg wurde als Trikonchos 1488 errichtet. Erst im Jahr 1547 – während der Herrschaft von Stefans Sohn Petru Rares – wurde das Vordach hinzugefügt und die bereits zu Baubeginn vorgesehene Bemalung der Außenmauern, unter der Aufsicht des Bischofs Grigore Roscas, dessen Gebeine dort begraben liegen, zu Ende geführt

Wegen der exzellenten Fresken wird die Kirche auch "Sixtinische Kapelle des Ostens" genannt. An der gesamten Westaußenwand des Gebäudes befindet sich die Darstellung des Jüngsten Gerichts. Die Malereien an der Südseite stellen den "Stammbaum Jesses" dar. Wettereinflüsse haben die Nordseite am stärksten beschädigt. Auf der östlichen Seite befinden sich Märtyrer, Apostel und Heilige, die sich anbetend der Muttergottes mit dem Jesuskind zuwenden.

Eine Besonderheit der "Heiligen Hierarchien" in Voroneț ist, dass auch Philosophen des Altertums wie Aristoteles, Platon, Sokrates und andere vertreten sind, weiter auch die Sibylle als antike Seherin. Die besonderes schönen mittelalterlichen Malereien und die farbliche Gestaltung, das sogenannte „Voroneț-Blau“, sind einmalig in der religiösen moldauischen Malerei.

Bild 'Woronetz'
Bild 'mit_Eingang'
Bild 'Westwand_Pfeiler'

Bild 'Voronet_Ost'
Bild 'Nordwand'
Bild 'Voronet_Sued'
Bild 'Jesse'

Bild 'SW_Ecke'
Bild 'Westbild_Nonne'
Bild 'Westwand'

Bild 'Seitlich'
Bild 'noerdliche_Westwand'
Bild 'Nonne'

Bild 'Detail'
Bild 'Trichter'
Bild 'Naeher'

Bild 'Nordwestwand'

DIE WESTSEITE Das Jüngste Gericht

Auf der ganzen Westseite des Klosters ist das "Jüngste Gericht" dargestellt. Für diese große, helle und überzeugende Ikone wird das Kloster von Voronet manchmal als die "Sixtinische Kapelle des Orients" bezeichnet.

Gut erhalten, hell und überzeugend, wird die Ikone auch von den Gegenmauern geschützt. In diesem offenen Buch, findet man die Antworten auf die tiefste Frage nach dem Sinn unseres Daseins.Die Ikone ist in fünf horizontale Reihen gegliedert. Sie wird vom See des ewigen Feuers durchtrennt, wie ein Trapez von einer Diagonale.

In der ersten Ebene ist, wie auf einem Pergament ausgebreitet, der Himmel mit den Sternzeichen. Zwei Engel öffnen ein Fenster zum Himmel, durch welches Gott, der "Ewige", wie es in einem Dreieck unter seinem Bild steht, uns beobachtet. Gott Vater überfträgt seine Herrlichkeit auf das Angesicht seines Sohnes. Die Sternzeichen, auf blauem Hintergrund, mit Sternen gezeichnet, stehen für das Verrinnen der Zeit, aber auch dafür, dass beim Jüngsten Gericht, wenn Gott es befiehlt, die Zeit stehenbleiben wird.

In der zweiten Ebene sehen wir Jesus Christus, beim letzten Gericht von den Heiligen Engeln umgeben. Zu seiner Rechten sehen wir die Jungfrau Maria, zu seiner Linken den Heiligen Johannes den Täufer. Auf Bänken sitzen die 12 Apostel, so steht es im Evangelium, die bereit sein werden, die 12 Stämme Israels zu richten. Die Gesichter der Apostel sind verkrampft, und das Zusammenrollen der Himmel ist ein Zeichen ihres Endes. Hinter dem was wir sehen können, ist die neue Welt, ein neuer Himmel. Die Engel hinter den Aposteln bewachen den Eingang.

In einer dritten Reihe sieht man den Richterstuhl, mit einer Taube als Zeichen des Heiligen Geists gezeichnet. Rechts ist Adam, links Eva, unsere Vorväter, die hart bestraft wurden, weil sie den Willen Gottes missachtet haben, jedoch durch die Auferstehung des Heilands erlöst wurden. Hinter Adam werden Propheten, Prälaten, Prediger und Einsiedler dargestellt. Zwischen den Freudigen, die in den Himmel eintreten, sehen wir auch den Heiligen König Konstantin und seine Mutter Elena. Es folgen die Heiligen Theologen Vasilius den Großen, Grigorius den Theologen, den Heiligen Hierarchen Spiridon und den Gottesfürchtigen Onufrie.

In der nächsten Reihe, geführt vom Heiligen Apostel Petrus, der die Schlüssel zum Himmelreich hat, kann man noch die Propheten David, Salomo, Moses und den Jesus des Navi erkennen. Unterhalb des Thrones des Heilandes, eigentlich vom Vater kommend, der das Gericht seinem Sohn übergeben hatte, quillt der Feuerstrom, der die Welt der Gerechten von der Welt der Sünder trennt. Die Sünder sind hinter Moses gezeichnet, der als Heiliger dargestellt ist, denn man sieht den Heiligenschein. Er hält in den Händen die Tafeln mit den Geboten. Dieser lädt die Juden, Türken, Tataren, Armenier ein, um den Heiland anzuerkennen. Die Gesichter der Gerechten sind hell, ruhig und fast gleichmäßig gezeichnet, während die der Sünder verkrampft und erschrocken sind, denn sie kennen die Strafe, die sie erwartet. Aus dieser Gruppe bemerken wir zwei Personen aus dem ersten Volk: der Alte, aus der ersten Reihe, bedeckt sein Gesicht , denn er kann das Licht, in Gestalt des Heilands, nicht sehen, der Zweite trägt Kleider, welche die Arroganz und Überheblichkeit seines Volkes zeigen. Diese Szenen beweisen, dass die Mönche, die dies gezeichnet haben, zwar nicht auf den Kunstschulen der Welt waren, aber doch einen hohen Grad der künstlerischen Vollkommenheit erreichten.

Der Feuerstrom, dünn in den oberen Reihen, vergrößert sich im unteren Teil der Ikone und verliert sich im Nichts. In den Flammen sieht man Namen und verzerrte Gesichter. Sehr oft drücken Besucher ihr Erstaunen darüber aus, dass in den Feuerfluten ein Engel zu sehen ist. Die Verwunderung darüber weicht aber, nachdem man den Namen des Verurteilten liest, den der Engel am Bart zum Teufel, zieht. Es ist Arius, der Ketzer, der die Existenz Jesu Christi geleugnet hat. Für seine Blasphemie zieht ihn der Engel zum Teufel, der am Ende des Flusses, wie ein Drache mit vielen Schädeln wartet, und die verschlingt, die in ihrem Leben auf ihn gehört haben. Die Trauer der rumänischen Mönche die dies gezeichnet haben, wird in den Namen der gezeichneten Gesichter ausgedrückt: Mehmed der Zweite, Feind der Moldau und des Christentums, Licinius und Maximilliam, Ketzerkönige. In der Mitte wird der Reiche aus dem Evangelium gezeichnet, gekleidet in teuren Stoffen und Pelzen, der dem armen Lazarus nicht helfen wollte - er schreit brennend vor Durst und den Flammen seines Gewissen. Er fleht Vater Abraham an, er soll seine Zunge abkühlen. Die Antwort entspricht seinen Taten. Er, der auf der Erde alle Freuden erlebt hat, und unbarmherzig war, hat nun, für die Ewigkeit, Teil an dem was er sich selbst zugefügt hat: sein Gewissen und die Flammen der Hölle.

Zur Linken und Rechten des Satans, verschlungen von den Flammen, sind Judas, der den Heiland verkauft hat, und Kaiphas, der ungerechte Richter Jesu Christi. Am Fuße der Hölle verbrennt Herodia, die den Kopf des Heiligen Johannes des Täufers wollte. Im Zentrum der Ikone, unter dem Thron, sieht man ein Buch. Es ist das Heilige Evangelium, darüber sieht man den Heiligen Gral (Kelch) und darunter eine Hand. Es ist die Hand Gottes, die die Gerichtswaage hält. Darunter ist ein nackter Körper gezeichnet, der zum Gericht erscheint, so wie jeder von uns, wenn der Lebensfaden durchtrennt wird. In die rechte Schale legt ein Engel alle seine guten Taten, angefangen mit der ersten guten Tat, dem Gebet. Abhängig davon, welche Seite schwerer ist, entscheidet sich, ob die Seele des Gerichteten in den Himmel oder in die Hölle kommt.

Am Fuße der Ikone ist König David zu bemerken, der einen Psalm singt. Er spielt keine Harfe wie in den christlichen Texten, sondern ein rumänisches Volksinstrument, die "Cobza".

Es gibt in diesem Gemälde viele typisch rumänische Elemente, die beweisen, dass die Künstler aus Rumänien stammen. Ein Fremder hätte nie die typischen Truhen, auf denen die Apostel sitzen, oder die Teppiche, auf dem sich die Erlösten ausruhen, oder den Thron, der dem Thron des Fürsten ähnelt, weder die typischen Blasinstrumente, aus denen der Gesang des Erzengels ertönt, noch die Schiffe aus der Zeit des Fürsten Petru Rares (16. Jahrhundert), der zu den Toren Venedigs segelt, zeichnen können.

Auf der rechten Seite von David ist "Der Tod des Gerechten" gezeichnet. Ein guter Christ ist gerade gestorben, und man sieht ihn ruhig, im weißen Gewand, mit den Händen auf der Brust. Man sieht auf seinem Gesicht den inneren Frieden, Zeichen dafür, dass er ein christliches Ende hatte, so wie es unsere heilige Kirche für alle Gläubigen möchte. Aus dem Mund steigt seine Seele empor, die sein Schutzengel, auf den er sein ganzes Leben lang gehört hat, zum Jüngsten Gericht und danach ins Paradies führt.

Das Paradies wird so dargestellt, wie es sich unsere Maler vorgestellt haben. Am Tor wartete der Heilige Apostel Petrus, mit den Schlüsseln. Dieser wird durch den Feuerengel mit seinem Schwert beschützt. Im Paradies, auf dem Thron, sitzt die Heilige Jungfrau Maria, umgeben von den Heiligen Erzengeln Michael und Gabriel, dann der gute Räuber vom Berg Golgatha, dargestellt mit dem Kreuz, der, um sich von seinen Sünden frei zu waschen, zu Jesus Christus sagte: "Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst!", und Jesus antwortete ihm: " Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Lukas 23,42-43). Die Anwesenheit des Schächers im Paradies ist die Hoffnung, die Voronet jedem gibt, der sich von seinen Sünden befreien will. Am Rand sind die Patriarchen des Alten Testaments dargestellt: Abraham, Isaak, Jakob, an deren Brust die Seelen der Erlösten auf rumänischen Teppichen ruhen. Das Paradies wird sehr geschmückt dargestellt, auf weißem Hintergrund, Zeichen des Lichts und der vollen Vergebung.

Zur Linken Davids ist der "Tod des Sünders" dargestellt. Die Verbliebenen haben ihn im weißen Gewand gezeichnet, wie auch den Gläubigen. Die Menschen beweinen ihre Toten, und so ist es auch richtig. Denn das Richten und das Urteilen ist nicht unser, sondern Gottes; er weiß, welches die Gerechten und welches die Sünder sind. Für sein Leben hier auf der Erde ist sein Körper mit roter Farbe gemalt, wie ein Feuerstrom der Hölle. Sein Engel, den er im Leben nicht beachtet hat, sticht ihn in sein Herz, denn dort war nicht Christus. Danach überlässt er ihn dem Teufel, der seinen Körper zertrümmert, weil er ein Gefangener der fleischlichen Lüste war. Der Teufel öffnet ein Pergament auf dem Folgendes steht: "Mensch, jetzt gehörst du uns!" Beim Gericht werden nicht die schlechten Taten gewogen, die dem Pfarrer mit Tränen und Reue gebeichtet wurden. Das, was durch die Heilige Beichte vergeben wurde, wird nicht mehr von dem Teufel angerechnet. Dieses Bild ist ein Ausdruck unserer Freiheit. Gott vergibt keinem der es nicht will. Wir Menschen haben hier auf der Erde das Recht uns für die Ewigkeit zu entscheiden. Der Mensch zur Rechten Davids gehorchte dem Schutzengel, und seine Seele geht mit diesem ins Licht. Der Mensch zur Linken, hörte aber auf den bösen Ratgeber. In diesem Leben ist es einfacher, auf den Bösen zu hören, der uns rät, aber nicht zwingt, mehr auf unseren sterblichen Körper, der zu Erde wird und in Vergessenheit gerät, zu hören, als auf unseren unsterblichen Funken, die Seele, die aber gerichtet wird. Der Mensch zur Linken hörte auf den Bösen und geht somit in die Dunkelheit, wo man nichts anderes kennt als Schmerz und Leid. Im orthodoxen Glauben gibt es kein Fegefeuer.

In der rechten Seite der Ikone ist die Auferstehung der Toten beim Jüngsten Gericht dargestellt. Zu diesem werden wir alle gehen, ob tot oder lebendig, wenn der Gott der Vater es befiehlt. Diesen Zeitpunkt kennen nicht einmal die Engel im Himmel, und deshalb hat man uns gesagt: "... wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt." (Matthäus 24, 42). Die Engel werden ihre Posaunen blasen, die Gräber werden sich öffnen und die Toten werden auferstehen. Die Frau mit bedecktem Haupt, wie eine grüne Tanne, symbolisiert die Erde, die auf den Befehl Gottes die Körper freigibt. Das Meer, in Form einer Frau, die ein Schiff in der Hand hält, wird die Körper aus den Tiefen befreien, und die wilden Tiere werden die zerfleischten Körper zurückgeben. Zwischen den Tieren bemerken wir ein Reh. Dieses hat nichts was es zurückgeben kann, denn es besitzt, im Gegensatz zu den anderen Tieren, keine menschlichen Körperteile. Es wurde als Symbol der Unschuld gezeichnet. Beim Jüngsten Gericht werden sich die Körper wieder zusammensetzen: "Es (der Körper) wird zur Verwesung gesät und wird auferstehen zum Unverweslichen. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib." (1, Korinther 15,42-44). Jeder Körper wird seine Seele bekommen und gemeinsam zum Gericht schreiten. Sowohl der Körper als auch der Geist freuen sich oder weinen über unsere Taten auf der Erde. Folglich müssen sie auch gemeinsam das bekommen, was ihnen zusteht. Auch wir, die Lebenden, werden Rede und Antwort stehen müssen, wenn die Zeit des Jüngsten Gerichts kommt, nach den Worten des Paulus: "Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen, unverweslich, und wir werden verwandelt werden." (1, Korinther 15,51 -52). Aus den sterblichen Menschen die wir jetzt sind, werden wir zu unsterblichen Menschen. Einige werden jedoch unsterblich sein für das Paradies, andere für die Hölle, jeder abhängig davon wie er auf der Erde gelebt hat.

Alle Attribute der hier gezeichneten Szenen werden durch das Licht der Farben, durch die Ausdruckskraft der Gesichter, die beeindruckenden Formen und in der Fülle der Lehre der Heiligen Schrift noch besser sichtbar.

Das Gericht ist öffentlich, weil niemand sich hinter einer Maske verstecken kann. Der Mensch wird nackt dargestellt. Dies soll zeigen, dass unsere Seele beim Jüngsten Gericht entblößt ist, und nichts von dem Vergänglichen wird uns noch bedecken, weder Rang, noch Geld oder Urkunden. Die Menschen werden nichts verheimlichen können, und sie werden sehen, welche Folgen ihre Taten für ihre Nachkommen haben. Es wird gerecht sein, weil der Richter Jesus Christus ist, gerecht und unbestechlich, der das menschliche Wesen aus ihrem Inneren kennengelernt hat. Das Gericht wird endgültig sein. Bis zum Einzelgericht kann der Gerichtete noch Hoffnung haben, dass die Gebete seiner Nachkommen oder die der Pfarrer etwas ausrichten, sonst wird der Lohn oder die Strafe ewig sein. Es ist das Oberste Gericht, denn es gibt kein Mächtigeres. Die Engel werden Zeugen des Gerichts sein. Die 12 Apostel sind nicht nur als Richter anwesend, sondern auch als Beweis der Heiligkeit, denn durch sie wurde das Heilige Evangelium zum Ausdruck gebracht.Die Mutter Gottes, die um Gnade für die Menschen fleht, wird auch als Zeugin für die wirkliche Verkörperung Jesu Christi dabei sein. Es werden alle unsere Taten und Gedanken aufgedeckt und unser Schutzengel wird diese bezeugen.

Die Christen werden nach dem Evangelium, die Juden nach dem Dekalog und die Ungläubigen nach dem natürlichen, moralischen Gesetz gerichtet. Der Ort des Jüngsten Gerichts wird auf der Erde sein, weil auf der Erde alle Taten begangen wurden. Die Idee, dass das Gericht in Jerusalem abgehalten wird, ist dadurch entstanden, dass dies der beste Ort für die Enthüllungen ist. Viele derer die das Gemälde betrachten sind von seiner Schönheit und Wahrheit überwältigt.

Die Ikone des Jüngsten Gerichts ist ein Ausdruck der Liebe Gottes für seine intelligenten Geschöpfe. Der Mensch hat die Kraft, sich für die Ewigkeit zwischen Licht und Dunkelheit zu entscheiden.

--> Aus dem offiziellen Führer des Klosters Voronet (2008)

Redaktion und Fotos: P. Diem