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Ostbahn#

Begonnen als private "Raaber Bahn", 1840-46 bis Bruck an der Leitha, 1855 bis Raab (Györ), später bis Budapest gebaut, fusioniert mit der (privaten) "Staatseisenbahngesellschaft" (STEG), die 1870 die "nördlichen Linien" vom Ostbahnhof über Stadlau nach Marchegg (bis Pressburg/Bratislava) bzw. nach Mistelbach und Laa an der Thaya (bis Brünn) eröffnete; 1909 verstaatlicht. Seit 1945 wird bei Laa kein grenzüberschreitender Verkehr mehr nach Mähren geführt. Der "Ostbahnhof" (auch "Staatsbahnhof") in Wien 10, 1870 anstelle des alten Raaber-Bahnhofs erbaut, wurde im 2. Weltkrieg zerstört und beim Wiederaufbau mit dem benachbarten Südbahnhof vereinigt.