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Rosegger, Hans Ludwig (eigentlich H. L. Rossegger)#

* 19. 8. 1880, Krieglach (Steiermark)

† 17. 2. 1929, Graz (Steiermark)

Erzähler


Sohn von Peter Rosegger. Strebte ursprünglich eine akademische Karriere als Staatsrechtler an, übernahm im Oktober 1910 von seinem Vater die Redaktion der Zeitschrift "Heimgarten" (bis 1923), die unter seiner Leitung zusehends eine radikale deutschnationale Linie einschlug. Als Romanautor und Novellist konnte er nur bescheidenen Erfolg erringen.

Werke (Auswahl)#

Romane:
  • Die Verbrecherkolonie, 1907
  • Gottlieb Alcibiades, 1908
  • Die Komödiantin Magdalene, 1911
  • Und David sah ein Weib, 1912
  • Der Golfstrom, 1913
  • Die tanzende Bärin, 1919
  • Frau Sphinx, 1921
  • Z. A. G., 1925
Novellen und Erzählungen:
  • Von Königen und Jakobinern, 1910
  • Das Buch der Kaiser, 1913
  • O du mein Österreich, 1920 (Satire)

Erinnerungsbücher:

  • Roseggers Waldheimat einst und jetzt, 1924
  • P. Rosegger und sein Heimatland, 1925

Literatur#

  • K. Wagner, Roseggers "Heimgarten" 1918-35, in: J. Thunecke (Hg.), Leid der Worte. Panorama des literarischen Nationalsozialismus, 1987