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vom 01.02.2016, aktuelle Version,

Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE), gegründet im Jahr 1991, ist ein parteipolitisch unabhängiger Verein auf sozialpartnerschaftlicher Basis in Wien.

Zielbestimmungen der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik sind die Förderung und Unterstützung einer nachhaltigen EU-Informationspolitik und der Dialog über aktuelle europapolitische Fragen und deren Relevanz für Österreich.

Die Gesellschaft wird von der Oesterreichischen Nationalbank und den österreichischen Sozialpartnern finanziert.

Das Tätigkeitsfeld der ÖGfE umfasst die Veröffentlichung von Analysen und Stellungnahmen zu aktuellen europapolitischen Themen, die Organisation von Vortragsveranstaltungen (Europa Club Wien, Europa Club Uni) und Seminaren, Meinungsforschung (österreichweite Umfragen), die Herausgabe der wissenschaftlichen Publikationsreihe "ÖGfE-Policy Briefs", die Erstellung von Themen-Factsheets sowie ein regelmäßiges Monitoring des Abstimmungsverhaltens der österreichischen Europa-Abgeordneten. Die ÖGfE erstellt Informationsangebote für Schulen (Wanderausstellungen, Folder) und hält Workshops (u.a.) an Berufsschulen ab.

Generalsekretär der ÖGfE ist Paul Schmidt, ehemaliger stellvertretender Leiter der Repräsentanz der Oesterreichischen Nationalbank in Brüssel. Präsident der Gesellschaft ist Klaus Liebscher; Vizepräsidenten sind Albert Rohan, Christian Mandl und Valentin Wedl. In den Gremien der ÖGfE sind u.a. Eva Nowotny, Hans Winkler, Johann Farnleitner und Miguel Herz-Kestranek vertreten.