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vom 15.12.2018, aktuelle Version,

Österreichisches Spiele Museum

Das Österreichische Spiele Museum ist ein Museum in Leopoldsdorf im Marchfelde. Träger des Museums ist der eingetragene Verein Österreichisches Spiele Museum, der seit 1990 besteht.[1]

Das Österreichische Spiele Museum widmet sich als Mitglied der ICOM (International Council of Museums) der Dokumentation von Spielen als Kulturgut, weist eine Sammlung von über 27.000 Spielen auf[2] und vergibt mit seiner Forschungsabteilung Wiener Spiele Akademie seit 2001 jährlich den Österreichischen Spielepreis.[3]

Als Mitveranstalter des Österreichischen Spielefests und Veranstalter regionaler Spielefeste auf der Schallaburg, in Liezen, Gänserndorf, Wolkersdorf, Katzelsdorf und Dürnkrut widmet es sich der Verbreitung von Spielen als gesellschaftliches, edukatives und soziales Instrument.[4]

Geschichte

Begründet wurde das Österreichische Spiele Museum durch Dagmar und Ferdinand de Cassan, die ihre ursprüngliche Privatsammlung in das Museum einbrachten.

Seit dem Jahr 1976 wird die monatliche Spielezeitschrift Win und seit 1986 das jährliche Spielehandbuch publiziert, seit 2010 zweisprachig unter dem Titel Spiel für Spiel beziehungsweise Game by Game.

Veranstaltungen

Einzelnachweise

  1. Der Online-Standard, Österreichisches Spiele Museum ist eröffnet, vom 8. September 2003, abgerufen am 11. November 2017
  2. ORF-Online.at, Lange Nacht der Museen, vom 7. Oktober 2017, abgerufen am 11. November 2017
  3. Spieletest.at, abgerufen am 12. November 2017
  4. Spielfest in Wien, vom 11. November 2015, abgerufen am 12. November 2017