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vom 05.06.2017, aktuelle Version,

Alessandro Barberi

Alessandro Barberi

Alessandro Barberi (* 24. April 1971 in Wien) ist ein österreichischer Sozial- und Medienwissenschaftler, Autor und Journalist.

Leben

Der in Wien aufgewachsene Barberi studierte Geschichte in Fächerkombination mit Literaturwissenschaft, Philosophie, Politologie an der Universität Wien, der Sorbonne und der École des Hautes Études en Sciences Sociales. Daneben studierte er von 1987 bis 1994 Klassische Konzertgitarre an Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie am Bruckner-Konservatorium in Linz.

Nach seinem Studienabschluss war er von 2003 bis 2005 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Wechselwirkung von Medien und symbolischen (Denk-)prozessen.

Von 2009 bis 2011 war Barberi Pressesprecher des BSA. Seit 2010 ist er Chefredakteur der Zeitschrift Medienimpulse und ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medienpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien.

Publikationen

  • Clio verwunde(r)t. Hayden White, Carlo Ginzburg und das Sprachproblem in der Geschichte. Turia & Kant, Wien 2000, ISBN 978-3-85132-220-0.
  • mit et al. (Hrsg.): MEDIENIMPULSE 2009–2011, Wien: new academic press, 2012, ISBN 978-3700317999.
  • mit et al. (Hrsg.): MEDIENIMPULSE 2012–2013, Wien: new academic press, 2014, ISBN 978-3700319023.
  • mit Ruth Sonderegger, Thomas Ballhausen, Christian Berger, Katharina Kaiser-Müller, Christian Swertz, Christine Trültzsch-Wijnen, Petra Missomelius, alle (Hrsg.): MEDIENIMPULSE 2014–2015, Wien: new academic press, Wien 2016, ISBN 978-3-7003-1959-7.

Die drei Sammelbände können zur Gänze unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.medienimpulse.at/print