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vom 16.05.2018, aktuelle Version,

Andreas Gruber (Regisseur)

Andreas Gruber (2016)

Andreas Gruber (* 2. November 1954 in Wels, Oberösterreich) ist ein österreichischer Drehbuchautor, Film- und Fernsehregisseur.

Leben

Andreas Gruber war in seiner Jugend bei den Pfadfindern und Pfadfinderinnen Wels aktiv, wie auch seine drei Brüder und schon sein Vater Josef Gruber.[1]

Von 1974 bis 1982 absolvierte er ein Drehbuch- und Regiestudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ab 1979 war er Regieassistent bei Axel Corti.

Er lehrt als Professor an der Hochschule für Fernsehen und Film München und ist dort Inhaber des Lehrstuhls für Regie, Dramaturgie und Produktion von Spiel- und Fernsehfilmen sowie geschäftsführender Leiter der Abteilung für Kino- und Fernsehfilm.

Filmografie (Auswahl)

  • 1981: Ab Morgen wird sich alles ändern (R, D)
  • 1983: Drinnen und draußen (R, D)
  • 1984: Unser Mann in Bangkok (R)
  • 1988: T4 – Hartheim 1 – Sterben und Leben im Schloß (R)
  • 1989: Schalom, General (R, D)
  • 1991: Die erste Wahrnehmung TV-Film (R, D)
  • 1994: Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen (R, D)
  • 1997: Die Schuld der Liebe (R, D)
  • 2001–2008: Kreuz & Quer (Fernsehdokumentationsserie)
    • 2001: Die Gutmenschen (R)
    • 2004: Das Blaue vom Himmel (R)
    • 2008: Der Kurssturz des goldenen Kalbes (R, D)
  • 2002: Bella Block: Im Namen der Ehre
  • 2004: Welcome Home (R, D)
  • 2011: Der Kardinal (R, D)
  • 2015: Hannas schlafende Hunde (R, D)
  • 2016: Stalins Rache: Die Angst der Sieger vor der Heimkehr (Fernsehdokumentation) (R, D)

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. http://www.pfadfinder-wels.org/sites/default/files/images/Pfadfinder-Wels_2010_80JahrFeier_Podiumsdiskussion.jpg Josef Gruber, Podiumsdiskussion, 80-Jahr-Feier, Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs – Gruppe Wels, 29. Mai 2010, abgerufen 12. Oktober 2015. (1. v. l.)
  2. ORF Oberösterreich: Heinrich-Gleißner-Preis an Andreas Gruber abgerufen am 12. November 2013