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vom 19.01.2019, aktuelle Version,

Anna Suk

Anna Suk (* 1994 in Wien[1]) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben

Anna Suk spielte im Kurzspielfilm Wannabe von Regisseur Jannis Lenz 2017 die Hauptrolle als Coco, die mit der Produktion ihres eigenen YouTube-Kanals Coco Channel eine eigene Welt kreiert, in der sie sich im Internet so erfolgreich, beliebt und selbstbewusst darstellt, wie sie es im realen Leben gerne wäre. Der Film wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt, unter anderem am Filmfestival Max Ophüls Preis 2017.[2]

2017 stand sie außerdem für Dreharbeiten für den Kinofilm Cops des Regisseurs Stefan A. Lukacs vor der Kamera, wo sie die Rolle der Nicky spielte. 2018 wurde sie dafür als Bester Schauspielnachwuchs (Nebenrolle) am Filmfestival Max Ophüls Preis ausgezeichnet.[3][4] Unter der Regie von Patrick Vollrath stand sie für den Kinospielfilm 7500 vor Kamera.

Im Kurzspielfilm Generalprobe von Jannis Lenz verkörperte sie weibliche Hauptrolle, der Film wurde im März 2018 auf der Diagonale gezeigt.[5] Im mittellangen Film Freigang von Martin Winter (2019) hatte sie ebenfalls die weibliche Hauptrolle, darin spielte sie die Rolle der Kathi, einer jungen Mutter, die in Haft ist.[6]

Auszeichnungen

Filmografie (Auswahl)

  • 2017: Wannabe (Kurzfilm)
  • 2018: Cops
  • 2018: Generalprobe (Kurzfilm)
  • 2019: Freigang

Einzelnachweise

  1. Castforward: Anna Suk. Abgerufen am 9. April 2018.
  2. Wannabe. Abgerufen am 28. Jänner 2018.
  3. Die Preisträger·innen 2018 | Filmfestival Max-Ophüls-Preis. Abgerufen am 28. Jänner 2018.
  4. 1 2 orf.at: Max-Ophüls-Preis: Polizeidrama „Cops“ dreifach geehrt. Artikel vom 27. Jänner 2018, abgerufen am 27. Jänner 2018.
  5. Diagonale: Generalprobe. Abgerufen am 2. März 2018.
  6. Mittellange Filme bei Ophüls: „Ich will doch nur meine eigenen vier Wände“. Artikel vom 16. Jänner 2019, abgerufen am 17. Jänner 2019.
  7. orf.at: „Murer“ und Geyrhalter-Doku holen Hauptpreise. Artikel vom 17. März 2018, abgerufen am 17. März 2018.
  8. Die Preisträger des 32. Internationalen Filmfestival Braunschweig. Artikel vom 10. November 2018, abgerufen am 13. November 2018.