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vom 08.10.2018, aktuelle Version,

Anton von Schullern zu Schrattenhofen

Anton Ritter von Schullern (1832–1889)

Anton Kaspar Ritter von Schullern zu Schrattenhofen (* 30. Januar 1832 in Innsbruck; † 12. Jänner 1889 ebenda) war ein österreichischer Lyriker und Schulmann aus der Familie Schullern zu Schrattenhofen.

Familie

Anton von Schullern wird als erster Sohn des Gubernial-Konzipisten Johann Anton Ritter von Schullern zu Schrattenhofen (1797–1855) und der Antonia, geborene Weinhart von Thierburg und Vollandsegg (1795–1846) geboren. Seine Geschwister waren Marie (1831–1867), vermählte von Klebelsberg zu Thumburg, Anna (1834–1894), vermählte Marchesani, und Josef (1836–1853), der bei einem botanischen Ausflug verunglückte. Aus seiner Ehe mit Paola Dorothea von Finetti entstammen der Hochschulprofessor für Nationalökonomie Hermann (1861–1931), der Militärarzt und Schriftsteller Heinrich (1865–1955), Elfriede (* 1862), vermählte Abeni, und Oswald (* 1872), der seit seinem 16. Geburtstag als verschollen gilt.

Wappen der Ritter von Schullern zu Schrattenhofen

Ausbildung

Studium

Anton besuchte die Gymnasien in Trient und Innbruck, legte 1850 die Reifeprüfung ab und widment sich dem Studium der Rechtswissenschaften. Nebenbei beschäftigte er sich mit der italienischen Sprache und wandte sich bald hauptsächlich germanistischen Studien und der Dichtkunst zu, die ihn sein ganzes Leben begleitete. Er interessierte sich auch für ethische und philosophische Fragen, über die er mit Georg Schenach[1] und mit seinem Freund Tobias Wildauer[2] eifrig disputierte. Im Sommer 1855 bestand er mit ausgezeichneten Erfolg die Prüfung aus deutscher Sprache und Literatur für das Lehramt an Gymnasien.

Vertiefende Studien

Als junger Akademiker wirkte Anton als Lehrer der deutschen Sprache am Gymnasium in Innsbruck, dabei fand er Zeit sich in die Werke Feuerbach’s zu vertiefen und setzte seine ästhetischen Studien fort, deren Resultate er zu Vorträgen über die äußere Form in der Poesie verwendete, die von ihm im Februar 1856 im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum gehalten wurden. In dieser Zeit stand er im regen Kontakt mit Dr. Johannes Schuler, seinem Kollegen am Gymnasium Adolf Pichler[3] und Professor Heinrich Hlasiwetz.

Eine Studienreise nach Dänemark und Schweden hinterließ bei ihm unauslöschliche Eindrücke, sodass er im Oktober 1856 eine mehrmonatige Studienreise nach Berlin unternahm, wo er Bekanntschaft mit den Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm sowie Karl Lachmann schloss. Schullern hörte an der Universität die gut besuchten Vorträge von Moriz Haupt, Ernst Siegfried Köpke und anderer Berühmtheiten seines Faches und verbrachte täglich mehrere Stunden auf der Bibliothek, um Gotisch, Althochdeutsch, Angelsächsisch und Schwedisch zu studieren. Auf Anregung seines Freundes Lachmann begann er mit der Übersetzung von Tegners "Axel", die 1859 im Druck erschien[4].

Militärdienst

Im Kriegsjahre 1859 rückte Anton von Schullern mit der von Franz Thurner aufgestellten Schützenkompanie als Leutnant ins Feld. Er beteiligte sich an einem Treffen am Monte Macao[5] und wurde für seinen Opfermut von Erzherzog Carl Ludwig ausgezeichnet.

Wirken

Journalist

Als im Jahre 1862 die liberale "Innzeitung" gegründet wurde übernahme Schullern die Schriftleitung. Als Korrespondent in- und ausländischer Medien, wie der Wiener "Presse", der "Augsburger Allgemeinen Zeitung", der seit Neujahr 1864 in Wien erscheinenden "Verfassung", war Anton von Schullern publizistisch tätig. Im Zuge seiner unzähligen Reportagen lernte Schullern den norwegischen Dichter Björnstjerne Björnson kennen. Weitere literarische Freundschaften schloss er mit Georg Herwegh, Henry Longfellow, Wilhelm Jordan[6], Emil Palleske[7][8], Berthold Auerbach und Martin Greif. Im Jahre 1872 starb Professor Joseph Daum[9], mit dem Schullern viele Jahre in treuer Freundschaft verbunden war. Er setzte ihm ein würdiges Denkmal in der Gedächtnisrede, die er am 29. Februar 1872 im Constitutionellen Verein Innsbruck hielt[10].

Dichter und Lyriker

Neben seinen Berufsbeschäftigungen fand Schullern Zeit zur dichterischen Tätigkeit und veröffentlichte humoristische Gedichte wie „Frau Hitt“, „Ein Abend auf dem Achselkopf“. Im „Erzähler“[11] finden sich von ihm neben kritischen Aufsätzen auch lyrische Gedichte und eine Novelle: „Die Schüchterne. Akten einer Liebesgeschichte“.[12] Er beschäftigte sich auch mit epische Dichtung: „Das letzte Gericht“, das schon in den „Herbstblumen“[13] erschien war. Seinen „Hedwig-Zyklus“ veröffentlichte Schullern im Jahre 1872. Musikdirektor Josef Pembaur erhielt von Schullern einige Lieder, die Pembaur vertonte. Im Jahre 1873 vollendete Schullern eine Tragödie: „Signe“, worin er den uralten, fremdartigen Sagenstoff der Völsunga saga (Kap. 1–8) für moderner Empfindungen künstlerisch zu gestalten versuchte.

Seinem Aufsatz über das „Letzte Aufgebot“ von Franz Defregger,[14] einem Aufsatz, den Defregger, wie er zu Schullern sagte, zum Besten zählt, was über sein Bild geschrieben wurde, folgte eine ausführliche Besprechung des schönen Bildes: „Andreas Hofers letzter Gang“.[15] Besonders hervorzuheben sind zwei Beiträge zur tirolischen Literatur- und Kulturgeschichte, die er 1879 im "Boten für Tirol und Vorarlberg" veröffentlichte: Die Biographien des tirolischen Dramatikers und Schauspielers A. L. Schenk[16] und des akademischen Turnlehrers Franz Thurner.[17] Am 11. März 1882 hielt Schullern bei der Feier des fünfzigjährigen Todestage Goethe’s im Redoutensaal den Festvortrag, der mit großem Beifall aufgenommen wurde, und den er am 30. März im Ferdinandeum wiederholte. - In dieser Zeit griff er ein Lieblingsthema: Den Unterschied zwischen poetischer und prosaischer Diktion, auf und legte viele sinnige Beobachtungen über das "poetische Bürgerrecht" häufig gebrauchter Wörter und Wendungen in einer Abhandlung nieder, die erst 1886 fertig gestellt wurde.

Schulmann

Seit 1869 widmete sich Schullern als Bezirksschulinspektor der Neuorganisation des Volksschulwesens. Er wurde im März 1872 mit der Inspektion der Schulen des Innsbrucker Stadt- und Landbezirkes betraut. Besonders eifrig nahm er sich um das Mädchenschulwesen in Innsbruck und der Errichtung einer weiblichen Fortbildungsschule an und lieferte dafür das Statut und die Lehrpläne. Seine Verdienste um das Tiroler Schulwesen wurde an maßgebender Stelle anerkannt. Er wurde im Dezember 1874 in die tirolische Landesschulbehörde zur Dienstleistung berufen, am 11. September 1879 zum kaiserlichen Rat und am 1. Oktober 1883 zum Ministerial-Konzipisten ernannt. Nach 15 Jahren Schulinspektorat und 12 Jahren Inspektor der städtischen Schulen von Innsbruck reichte Schullern aus gesundheitlichen Grüßen seinen Abschied ein.

Dienst am öffentlichen Interesse

An den Festlichkeiten zum 100-jährigen Geburtstags Friedrich Schillers im Jahre 1859 beteiligte sich Anton von Schullern als Mitglied des Festkomitees und verfasste poetische Beiträge.

Im Oktober 1863 hielt er als Vorstand des neugegründeten Turnvereins bei der von ihm angeregten Gedenkfeier anlässlich 50 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig, die Festrede im Redoutensaal (Stadtsaal) in Innsbruck. Zur Jahresmitte 1863 wird er als Mitglied des Komitees für die Feier zur 500jährigen Vereinigung Tirols mit Österreich beauftragt ein patriotisches Gedicht zu verfassen, dass im Innbrucker Redoutensaal vor Kaiser Franz Josef vorgetragen wurde. Anlässlich der Veröffentlichung des Festgedichts: "Lied von Österreich und Tirol" entstand eine freundschaftliche Beziehungen zu Bartholomäus von Carneri[18] und in Folge mit Anastasius Grün. Im Dezember 1863 wird er in das Komitee zur Errichtung eines Denkmals zur Erinnerung an die Jubelfeier der Vereinigung Tirols mit Österreich gewählt.

1865 wurde Schullern einstimmig in ein Komitee gewählt, das sich die Ziele gesetzt hatte, das Geburtshaus des Dichters Hermann von Gilm mit seiner Büste zu schmücken und seine sterblichen Reste von Linz nach Innsbruck zu überstellen. Schullern dichtete ein inniges Grablieb, das nach der Einsegnung der Überreste Gilms vor der St. Johanneskirche am Innrain von der lokalen Liedertafel gesunden wurde.

1867 wird er in den Ausschuss des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum gewählt in dem er die Geschäfte des Sekretärs übernimmt und bis zu seinem plötzlichen Tode 1889 mit großen Engagement ausfüllt.[19] [20]

1870 wurde Schullern als Mitbegründer zum Vorstand des Tirolischen Volksschulvereins gewählt, dem er sechs Jahre vorstand. Dieser Wohltätigkeitsverein versorgte in Tirol hunderte Schüler mit Lehrmittel und tausende Kinder mit Kleidern und Schulbüchern. Unter der Leitung Schullerns erfolgte eine beeindruckende Ausdehnung des Vereins mit der Gründung von Zweigvereinen im ganzen deutschsprachigen Tirol.

Am 28. Mai 1870 wurde er das erste Mal in den Gemeinderat von Innsbruck gewählt, wo er sich in mehreren Legislaturperioden um die Hebung des städtischen Schulwesens verdient machte.

Schullern war 1872/73 Mitglied der Wiener Weltausstellungskommission und in den Ausschüssen unterschiedlicher Vereine, u. a. des Konstitutionellen Vereins sowie des Sparkasse- und Musikvereins.

Auf den ihm 1875 gemachten Vorschlag, sich zum Abgeordneten Innsbrucks für den Landtag wählen zu lassen, ging er nicht ein. Ebenso lehnte er die angebotene Würde des Vizebürgermeisters der Stadt Innsbruck und die Stelle des Vorstandes des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum ab.[21]

Tod

Gedenktafel am Wohnhaus

In der Nacht vom 11. auf den 12. Januar 1889 verstarb Anton von Schullern an plötzlichen Herzschlag. Sein Freund Johann Engensteiner schließt die ihm gewidmete Lebensbeschreibung mit den Worten: "Schullern war eine vornehme Erscheinung, schlank und kräftig gebaut, gewandt und sicher im Auftreten. Auf den Fernerstehenden machte er den Eindruck des zurückhaltenden feinen Weltmannes. Wer ihn genauer kennen lernte, wer ihn sprechen hörte und in sein geistvolles Antlitz, in seine treuen blauen Augen blickte, der wurde gefesselt von der Lauterkeit und Milde seines menschenfreundlichen Wesens. Sein Herz war ohne Arg und voller Güte und so hat Schullern nach Goethes Wort gelebt: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut."[22]

Gedenken

Die Schullernstraße im Innsbrucker Stadtteil Pradl wurde zu Ehren von Anton von Schullern und seinen Söhnen Hermann und Heinrich benannt.[23] An seinem Wohn- und Sterbehaus Burggraben 4 befindet sich eine Gedenktafel.

Vorfahren

Ahnentafel Schullern zu Schrattenhofen
Ururgroßeltern Anton Schueller Ritter v. Schuellern zu Schrattenhofen, wird 1734 in den Ritterstand erhoben

Eleonore Lachemayr v. Ehrenheim u. Madlein

Hans Preu v. Lusenegg u. Korburg

Anna Gstirner v. Weidach u. Egerdach

Franz Josef v. Leiß zu Laimburg

Anna Barbara Schmid v. Schmidsfelden

Anton Schreibern zu Schwanenhausen

Anna Haslmayr v. Grasegg

Jakob Weinhart v. Thierburg u. Vollandsegg

Maria Theresia Hackher zu Hart

Friedrich Payr zum Thurn

Maria Theresia Veßmayr zu Weyerburg u. Palbyth

Urban Miller

Agnes Miller

Karl (v.) Miller

Katharina Zängerl

Urgroßeltern Johann Jakob Schueller v. Schullern zu Schrattenhofen

Helene Preu v. Lusenegg u. Korburg

Franz Karl v. Leiß zu Laimburg

Anna Schreibern zu Schwanenhausen

Karl Josef Weinhart v. Thierburg u. Vollandsegg

Maria Felicitas Payr zum Thurn u. Palbyth

Franz Anton Miller

Katharina (v.) Miller

Großeltern Anton Albert v. Schullern zu Schrattenhofen

Marianna v. Leiß zu Laimburg

Karl Michael Weinhart v. Thierburg u. Vollandsegg

Franziska Thekla Miller

Eltern Johann v. Schullern zu Schrattenhofen

Antonie Weinhart v. Thierburg u. Vollandsegg

Anton Kaspar v. Schullern zu Schrattenhofen

Literatur

  • E. Lebensaft: Schullern zu Schrattenhofen Anton von. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 11, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1999, ISBN 3-7001-2803-7, S. 330 f. (Direktlinks auf S. 330, S. 331).
  • Moriz Enzinger, Die deutsche Tiroler Literatur bis 1900 (= Tiroler Heimatbücher 1), 1929.
  • Karl Paulin, Heinrich von Schullern und seine Zeit, 1960, S. 3ff. (mit Bild).
  • Literatur Lexikon, hrsg. von Wilhelm Killy, 10, (1991).
  • Gertrud Pfaundler, Tirol Lexikon, 1983.
  • Christian Schwaighofer, Literarisch Gruppen in Tirol, phil. Diss. Innsbruck, 1983.
  Commons: Schullern zu Schrattenhofen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Constantin von Wurzbach: Schenach, Georg. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 29. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1875, S. 197 (Digitalisat).
  2. Constantin von Wurzbach: Wildauer Ritter von Wildhausen, Tobias. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 56. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1888, S. 136 (Digitalisat).
  3. Adolph Pichler, Aus Tagebüchern 1849–99 (= ders., Ges. Werke 3), 1905
  4. Rezension in der Berliner National-Zeitung 1859, Nr. 425
  5. Der Krieg in Italien 1859, Wien 1876, Bd. 3, S. 75
  6. Bote für Tirol und Vorarlberg, 1870, Nr. 98, 99, 102
  7. Bote für Tirol und Vorarlberg 1871, Nr. 73, 74
  8. Am 3. April 1871 schreibt Palleske an Schullern, der sich für dessen Beschreibung der Vortragsweise Palleske's bedankt: [...] Es ist etwas ganz Eignes um Ihr Österreich. Im übrigen Deutschland besorgen von den Redaktionen bestellte, meist blasierte, und oft sehr wenig berufene Recensenten die Kritik. Bei Ihnen bildet sie einen Theil der edlen Gastlichkeit, mit der Männer allerersten geistigen Ranges den Künstler aufnehmen. Darum wirkt solche Kritik aber auch auf das Publikum wie auf den Künstler anspornend und veredelnd. Und letzteres wird denn auch der einzige Dank sein, den ich Ihnen zollen kann, das Bestreben, mit unbeirrtem Blick dem Ideal der Schönheit und Wahrheit nachzugehen. Sie haben mir mein Loos wirklich wieder werth, ja beneidenswerth erscheinen lassen, und oft wenn mir auch die Mühen desselben heiß auf der Stirn oder im Herzen brennen, wird mir die Erinnerung an Ihre Kritik wie ein stärkender Labetrunk neue Kraft und neuen Muth geben. [...]
  9. Constantin von Wurzbach: Daum, Joseph. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 24. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1872, S. 385 (Digitalisat).
  10. Aton Ritter von Schullern, Professor Joseph Daum. Gedächtnißrede, gehalten im Constitutionellen Verein in Innsbruck am 29. Februar 1872, Innsbruck, F. J. Gaßner, 8°
  11. Beilage zum Innsbrucker Tagblatt 1869
  12. Beilage zum Innsbrucker Tagblatt 1869, S. 77–85
  13. Beiträge tirolischer Schriftsteller zum Besten der durch Feuersbrünste geschädigten Bewohner von San Martino und Terres, Innsbruck, 1870, S. 147
  14. Boten für Tirol und Vorarlberg 1874, Nr. 134, S. 1027
  15. Bote für Tirol und Vorarlberg 1879, Nr. 134, S. 1100
  16. Boten für Tirol und Vorarlberg 1879, Nr. 50, S. 389 f.
  17. Boten für Tirol und Vorarlberg 1879, Nr. 164, S. 1332; Nr. 166, S. 1350; Nr. 167, S. 1358; Nr. 168, S. 1366; Nr. 170, S. 1382
  18. Albert Schwarz, Bartholomäus Ritter von Carneri in: Neue Deutsche Biographie 3 (1957), S. 151 f.; (Online-Version)
  19. Personalstand des Ferdinandeums 1867
  20. Anton Ritter von Schullern (1888): Jahresbericht, erstattet bei der Generalversammlung am 28. Mai 1888. – Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 3/32
  21. Gedichte von Anton von Schullern (PDF; 309 kB) aus dem Nachlasse gesammelt und herausgegeben von seinen Freunden, Verlag von A. G. Liebeskind, Leipzig 1890, 168 Seiten.
  22. Hermann von Schullern, Anton von Schullern, in: Tiroler Ehrenkranz. Hrsg. Dr. Alois Lanner, Verlagsanstalt Tyrolia; Innsbruck, 1925.
  23. Josefine Justic: Innsbrucker Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7022-3213-9, S. 140.