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vom 09.08.2016, aktuelle Version,

Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände Österreichs

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände Österreichs (AKV) ist der Zusammenschluss von zurzeit 21 katholischen Verbänden in der Republik Österreich.

Die Vereine/Verbände sind an sich autonom und haben sich zu ihrer gemeinsamen Vertretung 1954 in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, die ihnen vor allem in der Öffentlichkeit, in der Politik mehr Gewicht verleihen soll.

Die AKV versteht sich als Arbeitsgemeinschaft und nicht als ein Dachverband. Gemäß ihrer Satzung hat die AKV keine Befugnis, in die Angelegenheiten ihrer Mitgliedsverbände oder gar deren Verbindungen einzugreifen, geschweige denn, verbindliche Beschlüsse zu fassen.

Seit 1985 vergibt die AKV in einem jährlichen Turnus die Kardinal Opilio Rossi-Medaille für Verdienste um das katholische Laienapostolat.

Präsident der AKV ist seit November 2012 der ehemalige Staatssekretär Helmut Kukacka.

Ziele

Die Tätigkeit der AKV ist es die gesellschaftliche Entwicklung zu beobachten und namens der in ihr zusammengeschlossenen katholischen Laien Stellungnahmen abzugeben. Die AKV bildet die Kurie 2 des Katholischen Laienrates Österreichs.

Mitglieder

Siehe auch