Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 16.02.2020, aktuelle Version,

Augstenberg (Silvretta)

Augstenberg
Augstenberg und Futschölpass von Nordosten (Kronenjoch)

Augstenberg und Futschölpass von Nordosten (Kronenjoch)

Höhe 3228 m ü. A.
3230 m ü. M.
Lage Tirol, Österreich und Graubünden, Schweiz
Gebirge Silvretta
Dominanz 3,2 km Fluchthorn
Schartenhöhe 430 m Vermuntpass
Koordinaten, (CH) 46° 51′ 52″ N, 10° 12′ 13″ O (810782 / 194083)
Topo-Karte map.wanderland.ch
Augstenberg (Silvretta) (Tirol)
Augstenberg (Silvretta)
Vorlage:Infobox Berg/Wartung/TOPO-KARTE

Der Augstenberg (auch Augstenspitze, rätoromanisch Piz Blaisch Lunga) ist ein etwa 3230 m hoher Berg in der Silvretta an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz. Unterhalb des Augstenbergs beginnt das Valzifenztal.

Höhe

Zur Höhe des Augstenbergs gibt es unterschiedliche Angaben: Während in Österreich die Höhe mit 3228 m ü. A. angegeben wird, so beträgt die entsprechende Höhenangabe in der Schweiz 3230 m ü. M.[1][2] Etwa 0,2 km südlich des Hauptgipfels hat der Augstenberg einen 3224,7 m ü. M. hohen Nebengipfel.

Wortbedeutung

„Augsten“[3] stammt vermutlich vom Monatsnamen August (lateinisch augustus) ab und weist auf die eingeschränkte Möglichkeit der Bewirtschaftung der Hänge durch Heuen oder Viehtrieb, eben meist nur im Monat August, hin.[4]

Das rätoromanische „Blaisch lunga“ bedeutet etwa langer, weiter Abhang. Piz bedeutet Spitze, Zacke, Zinke.

Einzelnachweise

  1. AMAP Austria. Austrian Map online, Maßstab 1:10.000. In: austrianmap.at. BEV – Bundesamt für Eichwesen und Vermessung, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  2. Karten der Schweiz - Schweizerische Eidgenossenschaft - map.geo.admin.ch. In: map.geo.admin.ch. Abgerufen am 20. Oktober 2019.
  3. Siehe z. B.: Fortunat Sprecher von Bernegg in Historia von denen Unruhen und Kriegen so in denen Rhätischen Landen ...
  4. Josef Zösmair, Die Bergnamen Vorarlbergs, UT: möglichst auf urkundlicher Grundlage erklärt, Verlag der Vorarlberger Buchdruckerei-Gesellschaft m.b.H., Dornbirn 1923, S. 10.