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vom 25.12.2019, aktuelle Version,

Christian Aflenzer

Christian Aflenzer
Personalia
Geburtstag 31. März 1972
Geburtsort München, Deutschland
Größe 178 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
0000 FC Bayern München
0000–1990 TSV 1860 München
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1990–1992 SV Austria Salzburg 12 0(0)
1992  SK Austria Klagenfurt (Leihe)
1992–1994 UD Mérida 5 0(0)
1994–1995 FC Tirol Innsbruck 6 0(0)
1995 SC Admira Dornbirn
1995–1996 Dynamo Dresden 15 0(0)
1996–1998 NK Istra Pula 3 0(0)
1998–2001 DSV Leoben 108 0(2)
2001–2002 SV Mattersburg 25 0(2)
2002–2003 LASK Linz 22 0(2)
2003–2004 SV Schwechat 12 0(1)
2004 Wiener Sportklub 15 0(2)
2004–2006 SV Würmla 8 0(0)
2006–2007 1. Wiener Neustädter SC 2 0(0)
2007–2008 SC Theresienfeld
2008–2009 SC Ortmann 15 0(0)
2009–2011 SC Bad Sauerbrunn 44 (14)
2011–2012 ASK Eggendorf 37 0(9)
2014 SC Piesting 13 0(4)
2015– FV Club 83 Wr. Neustadt 51 (15)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1992 Österreich U-21 mind. 2 0(0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2004–2006 SV Würmla
2011–2014 ASK Eggendorf
2014 SC Piesting
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Christian Aflenzer (* 31. März 1972 in München, Deutschland) ist ein österreichischer Fußballspieler und -trainer.

Karriere

Aflenzer begann seine Karriere in der Jugend des FC Bayern München, wo er über TSV 1860 München 1990 nach Österreich zum Bundesligisten SV Austria Salzburg wechselte.[1] Sein Debüt in der Bundesliga gab er im Juli 1990, als er am zweiten Spieltag der Saison 1990/91 gegen den VSE St. Pölten in der 57. Minute für Srečko Kurbaša eingewechselt wurde.

Im Jänner 1992 wurde er an den Zweitligisten SK Austria Klagenfurt verliehen. Im Oktober 1992 wechselte er nach Spanien zum Zweitligisten UD Mérida. Sein Debüt in der Segunda División gab er am neunten Spieltag der Saison 1992/93 gegen den SD Eibar. Im Jänner 1994 wechselte er zurück nach Österreich, wo er sich dem FC Tirol Innsbruck anschloss.

Im Jänner 1995 schloss er sich dem SC Admira Dornbirn an. Zur Saison 1995/96 wechselte er nach Deutschland zum Regionalligisten Dynamo Dresden. Im Sommer 1996 wechselte er nach Kroatien zum NK Istra Pula. Im Jänner 1998 ging er wieder zurück nach Österreich, wo er sich dem Zweitligisten DSV Leoben anschloss. Nach über 100 Spielen für die Steirer wechselte er 2001 zum Ligakonkurrenten SV Mattersburg. 2002 ging er zum LASK Linz.

2003 wechselte er zum Regionalligisten SV Schwechat. Nach einem halben Jahr in Schwechat wechselte er zum Wiener Sportklub. Zur Saison 2004/05 wurde Aflenzer Spielertrainer beim SV Würmla. Im Jänner 2006 wechselte er zum fünftklassigen 1. Wiener Neustädter SC. Nach weiteren Stationen beim SC Theresienfeld, beim SC Ortmann und beim SC Bad Sauerbrunn wurde er im Jänner 2011 Spielertrainer beim ASK Eggendorf. Im März 2014 wurde Aflenzer entlassen.[2] Im Sommer 2014 wechselte er zum SC Piesting, wo er erneut als Spielertrainer fungierte. Im Jänner 2015 wechselte er zum FV Club 83 Wiener Neustadt.[3]

Persönliches

Aflenzer wurde als Sohn eines Österreichers und einer Spanierin in München in Deutschland geboren.[1]

Einzelnachweise

  1. 1 2 Highlight gegen Maradona noen.at, am 18. Juni 2012, abgerufen am 11. März 2017
  2. Aflenzer ist nicht mehr Eggendorf-Trainer fanreport.com, am 27. März 2014, abgerufen am 30. Dezember 2016
  3. Flugfelder holen Aflenzer an Bord noen.at, am 24. November 2014, abgerufen am 30. Dezember 2016