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vom 19.06.2020, aktuelle Version,

ESK Graz

ESK Graz
Basisdaten
Name Eggenberger Sportklub
Sitz Schloßstraße 20, 8020 Graz
Gründung 1921
Farben blau-schwarz
Vorstand Karin Hütter
Website eskgraz.at
Erste Fußball-Mannschaft
Cheftrainer Wolfgang Hierzer
Spielstätte ASKÖ-Stadion Graz-Eggenberg
Plätze 2.000
Liga Gebietsliga Mitte (Steiermark)
2016/17 {{{rang}}}
Heim
Auswärts
Kampfmannschaft des ESK Graz 2012
ASKÖ-Stadion Graz-Eggenberg

Der ESK Graz (offiziell Eggenberger SK) ist ein österreichischer Fußballverein aus der steirischen Landeshauptstadt Graz.

Verein

Der Verein spielt zurzeit mit der Kampfmannschaft in der Gebietsliga Mitte, der sechsten Spielklasse. Heimstätte des ESK Graz ist seit Gründung das ASKÖ Stadion in Eggenberg. Die Vereinsfarben sind mit Blau-Schwarz festgelegt. 1921 gegründet wird der Verein derzeit von Karin Hütter als Obfrau geführt. Heute gilt der ESK Graz als eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, wenn es um Fußballausbildung geht.

Geschichte des ESK Graz

Im Jahr 1921 wurde der ESK Graz als Arbeiterfußballverein gegründet, da der Bezirk Eggenberg traditionell als Arbeiterbezirk gilt. In den letzten Jahrzehnten spielte der Verein zunächst in unteren Ligen (1. Klasse, Unterliga). Zu den größten Erfolgen zählte die Teilnahme an der steirischen Landesliga in den Spielsaisonen 1948/49 und 1949/50. In den 1980er-Jahren spielte die Kampfmannschaft wieder in der Landesliga, der damals dritthöchsten Fußballliga in Österreich.

Informationen zum Verein/Eckdaten

Wichtige Erfolge

  • 2004 – Meistermannschaft
  • 2009 – Aufstieg in die Unterliga

Ehemalige Spieler

Zahlreiche ehemalige Spieler des Vereins machten Karriere in anderen Vereinen, darunter:

  • Patrick Wolf (SK Sturm Graz)
  • Karl Aigner (GAK)
  • Fritz Demschar (Grazer SC Straßenbahn)
  • Gerhard Goldbrich (SK Sturm Graz)
  • Walter Höfler (SK Sturm Graz)
  • Alois Jarc (SK Sturm Graz)
  • Walter Payer (ESV Austria Graz)
  • Hans Pigel (LASK Linz)
  • Siegfried Plank (SK Sturm Graz)
  • Gerald Pripfl (SK Sturm Graz)
  • Gerhard Schlatzer (GAK)
  • Markus Schopp (SK Sturm Graz)
  • Walter Strohmayer (SK Sturm Graz)
  • Anton „Burli“ Wolf (SK Sturm Graz und SC Wacker Wien)
  • Norbert Zechner (ESV Austria Graz)

Ehemalige Trainer des ESK Graz (seit 1995)

  • Werner Gregoritsch (1995–2000)
  • Günther Koschak (2000)
  • Hans Strikovic (2000)
  • Savo Ekmečić (2001)
  • Walter Koleznik (2001)
  • Thomas Hösele (2001)
  • Wolfgang Hierzer (2002–2004, Aufstieg von der 1. Klasse in die Gebietsliga Mitte)
  • Bernd Kovacic (2004)
  • Erwin Dampfhofer (2004)
  • Otto Dampf (2005–2007)
  • Gernot Koleznik (2007)
  • Hans Eisner (2007–2010)
  • Robert Ornik (2010–2011)
  • Erich Wagner (ab 2011–2012)
  • Wolfgang Hierzer (2012–2018)
  • Philipp Pelzl (2018–2019)
  • Markus Leeb (2019-)

Obmänner des ESK Graz

  • Karl Pölzl (1941–1975)
  • Hermann Fliesser (1975–2002)
  • Helmut Krottmayer (2002–2003)
  • Hermann Fliesser (2003–2004)
  • Helmut Spanner (2004–2006)
  • Josef Grabner (2006–2014)
  • Helga Rachl (2014–2016)
  • Karin Hütter (2016-)

Integrationspreis 2012

Der ESK bekommt den Integrationspreis Sport 2012 überreicht

Am 12. November 2012 gewann der ESK den Staatspreis für Integration Sport, welcher vom österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport vergeben wurde. Der ESK erreicht damit unter 71 Bewerbern den 1. Platz und gewinnt den Hauptpreis für sein Engagement zur Integration mit seinem Programm „Der ESK geht neue Wege“.[1]

Einzelnachweise

  1. Offizielle Presseaussendung zum Integrationspreis 2012 (Memento des Originals vom 7. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.integrationsfonds.at