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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Eisenhut

Eisenhut

Bunter Eisenhut (Aconitum variegatum)

Systematik
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Delphinieae
Gattung: Eisenhut
Wissenschaftlicher Name
Aconitum
L.

Die Pflanzengattung Eisenhut (Aconitum), auch Sturmhut, Akonit, früher auch Wolfswurz genannt, gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).

Die Bezeichnung Eisenhut leitet sich von der helmartigen Blütenform ab. Der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus) wurde 2005 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.

Beschreibung

Illustration des Blauen Eisenhutes ( Aconitum napellus) in Köhler’s Medizinal-Pflanzen, Gera 1887, Band I, Nr. 72
Blüte des Blauen Eisenhutes ( Aconitum napellus)
Illustration des Gift-Eisenhutes ( Aconitum anthora)
Schnitt durch eine reale Blüte des blauen Eisenhuts Aconitum napellus.
Nektarblätter des Blauen Eisenhuts im helmförmigen Kronblatt - der Nektar ist nur für langrüsselige Hummelarten zugänglich
Sammelfrüchte mit Balgfrüchten und Samen des Blauen Eisenhutes ( Aconitum napellus)

Erscheinungsbild und Blätter

Bei Aconitum-Arten handelt es sich um meist ausdauernde, oder pseudoeinjährige, selten einjährige krautige Pflanzen. Es wird eine Pfahlwurzel oder zwei bis mehrere rübenartig verdickte Wurzeln gebildet. Die Stängel wachsen selbständig aufrecht oder klimmend.[1][2]

Die manchmal alle in einer grundständigen Rosette angeordneten, meistens wechselständig am Stängel verteilten Laubblätter sind oft in Blattstiel und Blattspreite gegliedert; wobei die obersten Laubblätter oft mehr oder weniger sitzend sind. Die Blattspreiten sind meist handförmig geteilt mit drei bis sieben Blattabschnitten oder selten ungeteilt.[1] Die obersten Blattabschnitte sind schmal-elliptisch oder lanzettlich bis linealisch mit eingeschnittenen sowie gezähnten Blatträndern.[2]

Blütenstände und Blüten

In endständigen und manchmal auch seitenständigen, bis zu 28 Zentimeter langen, einfachen oder meist verzweigten, traubigen oder rispigen Blütenständen stehen über je zwei Deckblätter die gestielten Blüten zusammen; es können 32 oder mehr Teilblütenstände vorhanden sein.[1] Die Tragblätter sind laubblattähnlich.[2]

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig.[1] Charakteristisch sind die fünf blauen, gelben oder weißen kronblattartigen Kelchblätter. Die zwei unteren Kelchblätter sind mit einer Länge von 6 bis 20 Millimetern relativ klein, flach und schmal lanzettlich oder länglich. Die zwei seitlichen Kelchblätter sind fast kreisförmig bis nierenförmig. Das obere 1 bis 5 Zentimeter lange, sichel-, kahn-, helmförmig bis zylindrisch ausgebildete Kelchblatt schließt die zwei Honigblätter ein. Die freien, lang-genagelten, an der Spitze mützenförmigen Honigblätter tragen an ihrem oberen Ende kopfige bis gewundene Sporne, die Nektar enthalten. Die vielen (25 bis 50) fertilen Staubblätter bestehen aus an ihrer Basis verbreiterten Staubfäden und ellipsoid-kugeligen Staubbeuteln. Es sind keine Staminodien vorhanden. Die drei bis fünf, selten bis zu dreizehn freien Fruchtblätter enthalten jeweils zehn bis zwanzig Samenanlagen. Der kurze Griffel ist lange haltbar.[1][2]

Früchte und Samen

In Sammelfrüchten sitzen mehrere ungestielte Balgfrüchte zusammen. An den länglichen Balgfrüchten sind an den Seiten deutlich erhabene querverlaufende Nerven erkennbar. Am Ende jeder Balgfrucht befindet sich ein gerader 2 bis 3 Millimeter langer Schnabel.[2] Die meist relativ kleinen Samen sind deltaförmig und besitzen meist mit querlaufenden, kleinen, häutigen Lamellen.[2]

Chromosomensätze

Die Chromosomengrundzahl beträgt x =8.[2] Es gibt Arten mit Diploidie und solche mit Polyploidie.[3]

Gesundheitsgefahren

Die Eisenhut-Arten zählen zu den giftigsten Pflanzen Europas, sie enthalten toxische Diterpen-Alkaloide, die sich in allen Pflanzenteilen finden.[4] Im Wesentlichen handelt es sich um die Alkaloide Aconitin, Benzoylnaponin, Hypaconitin, Lycaconitin und Neopellin, und die Aminoalkohole Aconin, Napellin, Neolin und Lycoctonin, die in unterschiedlichen Konzentrationen nachweisbar sind. Daneben sind in manchen Arten noch Isochinolin-Alkaloide oder Katecholamine enthalten.

Die Giftigkeit ist dabei von der Eisenhutart, den Standortbedingungen sowie den genetischen Faktoren der einzelnen Pflanze abhängig. Das Aconitin wird rasch durch die unverletzte Haut aufgenommen,[4] erst recht gilt dies für die Schleimhäute, so dass Kinder gefährdet sind, wenn sie beispielsweise mit den Blüten spielen. Bei zarthäutigen Personen kann bereits eine Berührung zu Nesselausschlägen führen. Der Verzehr einiger weniger Gramm der Pflanze führt in der Regel zu Herzversagen und Atemstillstand, ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.[4]

Systematik und Verbreitung

Blütenstand von Aconitum angustifolium
Gift-Eisenhut ( Aconitum anthora)
Blütenstand von Aconitum baicalense
Aconitum carmichaelii
Aconitum columbianum
Blütenstand von Aconitum coreanum
Blüte und Blütenknospe von Aconitum delphiniifolium
Aconitum hemsleyanum
Aconitum japonicum
Aconitum kitadakense
Blütenstände von Aconitum leucostomum
Blüten und junge Früchte von Aconitum loczyanum
Blütenstände des Gelben Eisenhutes ( Aconitum lycoctonum subsp. lycoctonum)
Wolfs-Eisenhut ( Aconitum lycoctonum subsp. vulparia)
Ausschnitt eines Blütenstandes von Aconitum moldavicum
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Blauen Eisenhutes ( Aconitum napellus)
Habitus und Blütenstand von Aconitum orientale
Blütenstand von Aconitum paniculigerum var. wulingense
Blütenstand des Sudeten-Eisenhutes ( Aconitum plicatum)
Blütenstand von Aconitum sajanense
Blüte und junge Früchte von Aconitum uchiyamai
Blütenstand von Aconitum umbrosum
Blüte von Aconitum uncinatum
Blütenstand des Bunten Eisenhutes ( Aconitum variegatum)

Die Gattung Aconitum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 532 aufgestellt.[5] Die Gattung Aconitum gehört zur Tribus Delphinieae in der Unterfamilie der Ranunculoideae innerhalb der Familie der Ranunculaceae.[6]

Die Gattung Aconitum gilt als arktische Gattung aus dem Tertiär, die sich von Sibirien aus über Europa, Asien und Amerika ausgebreitet hat, wobei als Auslöser der pflanzlichen Wanderung die Eiszeiten gelten.[7] Etwa die Hälfte der etwa 400 gültigen Arten kommen in China vor (211 Arten, davon 166 nur dort).[1]

In Mitteleuropa sind die beiden blaublühenden Arten Blauer Eisenhut (Aconitum napellus) und Bunter Eisenhut (Aconitum variegatum) sowie der gelbblühende Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum subsp. vulparia) am weitesten verbreitet; sie stehen unter Naturschutz.

Die Gattung Eisenhut (Aconitum) enthält etwa (je nach Autor 100 bis) 400 Arten (Auswahl):[6]

  • Aconitum abietetorum W.T.Wang & L.Q.Li[1]
  • Aconitum acutiusculum H.R.Fletcher & Lauener: Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum alboflavidum W.T.Wang[1]
  • Weißvioletter Eisenhut (Aconitum alboviolaceum Kom.): Die Varietäten sind in Ostasien verbreitet.
  • Aconitum alpinonepalense Tamura[1]
  • Aconitum altaicum Steinb.
  • Aconitum ambiguum Rchb.[1]
  • Aconitum amplexicaule Lauener
  • Aconitum angulatum Tamura
  • Aconitum angusticassidatum Steinb.
  • Aconitum angustifolium Bernh. ex Rchb.
  • Gift-Eisenhut (Aconitum anthora L.): Er ist in Eurasien verbreitet.
  • Aconitum anthoroideum DC.[1]
  • Aconitum apetalum (Huth) B.Fedtsch.[1]
  • Aconitum aquilonare A.Kern. ex Gáyer
  • Aconitum artemisiifolium A.I.Baranov & Skvortsov
  • Aconitum assamicum Lauener
  • Aconitum atlanticum Coss.
  • Aconitum austrokoreense Koidz.
  • Aconitum austroyunnanense W.T.Wang[1]
  • Aconitum axilliflorum Vorosch.
  • Aconitum azumiense Kadota & Hashido
  • Aconitum baburinii (Vorosch.) Schlotgauer
  • Aconitum baicalense Turcz. ex Rapaics; Heimat: Sibirien
  • Aconitum bailangense Y.Z.Zhao[1]
  • Aconitum balfourii Stapf: subalpine Zonen im Indischen Himalaya zwischen 3000 und 4300 m über Meereshöhe[8]
  • Aconitum barbatum Patrin ex Pers.: Die drei Varietäten sind China, Russlands Fernen Osten und Sibirien weitverbreitet.[1]
  • Aconitum bhedingense Lauener
  • Aconitum bhutanobulbilliferum Kadota
  • Aconitum biflorum Fisch. ex DC.
  • Aconitum birobidshanicum Vorosch.[1]
  • Aconitum brachypodum Diels: Die drei Varietäten gedeihen an grasigen Hängen und Bergen in Höhenlagen von 2800 bis 4300 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Aconitum bracteolatum Lauener[1]
  • Aconitum bracteolosum W.T.Wang[1]
  • Aconitum brevicalcaratum (Finet & Gagnep.) Diels: Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum brevilimbum Lauener[1]
  • Aconitum brevipetalum W.T.Wang[1]
  • Aconitum brunneum Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum bucovinense Zapał.
  • Aconitum bulbilliferum Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum bulleyanum Diels[1]
  • Aconitum burnatii Gáyer
  • Aconitum ×cammarum L. (= A. napellus × A. variegatum)
  • Aconitum calthifolium Comber
  • Aconitum campylorrhynchum Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum cannabifolium Franch. ex Finet & Gagnep.[1]
  • Aconitum carmichaelii Debeaux (Syn.: Aconitum jiulongense W.T.Wang): Die fünf Varietäten sind im nördlichen Vietnam und in China weitverbreitet:[1]
    • Aconitum carmichaelii Debeaux var. carmichaelii (Syn.: Aconitum bodinieri H.Lév. & Vaniot, Aconitum kusnezoffii var. bodinieri (H.Lév. & Vaniot) Finet & Gagnep., Aconitum lushanense Migo)[1]
    • Aconitum carmichaelii var. hwangshanicum (W.T.Wang & P.K.Hsiao) W.T.Wang & P.K.Hsiao[1]
    • Aconitum carmichaelii var. pubescens W.T.Wang & P.K.Hsiao[1]
    • Aconitum carmichaelii var. tripartitum W.T.Wang: Sie kommt nur in Jiangsu vor.[1]
    • Chinesischer Eisenhut (Aconitum carmichaelii var. truppelianum (Ulbrich) W.T.Wang & P.K.Hsiao, Syn.: Aconitum chinense Paxton, Aconitum japonicum var. truppelianum Ulbr., Aconitum carmichaelii var. fortunei (Hemsley) W.T.Wang & P.K.Hsiao, Aconitum fortunei Hemsley, Aconitum kitagawae Nakai, Aconitum liaotungense Nakai, Aconitum takahashii Kitagawa, Aconitum truppelianum (Ulbrich) Nakai)[1]
  • Aconitum cavaleriei H.Lév. & Vaniot: Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum changianum W.T.Wang[1]
  • Aconitum charkeviczii Vorosch.
  • Aconitum chasmanthum Stapf ex Holmes[1]
  • Aconitum chayuense W.T.Wang[1]
  • Aconitum chiachaense W.T.Wang[1]
  • Aconitum chiisanense Nakai
  • Aconitum chilienshanicum W.T.Wang[1]
  • Aconitum chloranthum Hand.-Mazz.
  • Aconitum chrysotrichum W.T.Wang[1]
  • Aconitum chuanum W.T.Wang[1]
  • Aconitum chuosjiaense W.T.Wang[1]
  • Aconitum cochleare Vorosch.
  • Aconitum columbianum Nutt. (Syn.: Aconitum leibergii Greene, Aconitum mogollonicum Greene, Aconitum noveboracense A.Gray ex Coville, Aconitum viviparum Greene): Sie ist mit zwei Varietäten hauptsächlich im westlichen Nordamerika verbreitet und kommt auch in Mexiko vor.
  • Aconitum consanguineum Vorosch.
  • Aconitum contortum Finet & Gagnep.[1]
  • Aconitum contractum Vorosch.
  • Aconitum coreanum (H.Lév.) Rapaics (Syn.: Aconitum delavayi var. coreanum H.Lév): Sie ist in Korea, in der Mongolei, Russlands Fernen Osten und in den chinesischen Provinzen nördliches Hebei, östliches Heilongjiang, Jilin, Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum coriaceifolium W.T.Wang[1]
  • Aconitum coriophyllum Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum crassicaule W.T.Wang[1]
  • Aconitum crassiflorum Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum crassifolium Steinb.
  • Aconitum creagromorphum Lauener[1]
  • Aconitum curvipilum Riedl
  • Aconitum cymbulatum (Schmalh.) Lipsky
  • Aconitum daxinganlinense Y.Z.Zhao[1]
  • Aconitum decipiens Vorosch. & Anfalov
  • Degens Eisenhut (Aconitum degenii Gáyer): Es gibt mehrere Unterarten:
    • Aconitum degenii Gáyer subsp. degenii; Heimat: Rumänien und Russland
    • Rispiger Eisenhut (Aconitum degenii subsp. paniculatum (Arcang.) Mucher, Syn.: Aconitum paniculatum auct.); Heimat: Gebirge Europas
  • Aconitum delavayi Franch.[1]
  • Aconitum delphiniifolium DC.
  • Aconitum desoulavyi Kom.
  • Aconitum dhwojii Lauener
  • Aconitum diqingens Q.E.Yang & Z.D.Fang[1]
  • Aconitum dissectum D.Don
  • Aconitum dolichorhynchum W.T.Wang[1]
  • Aconitum dolichostachyum W.T.Wang[1]
  • Aconitum duclouxii H.Lév.: Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum dunhuaense S.H.Li[1]
  • Aconitum elliotii Lauener: Die vier Varietäten kommen im östlichen Tibet vor.[1]
  • Aconitum elwesii Stapf[1]
  • Aconitum episcopale H.Lév.: Es gibt zwei Varietäten in den chinesischen Provinzen westliches Guizhou, südwestliches Sichuan sowie Yunnan.[1]
  • Aconitum falciforme Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum fangianum W.T.Wang[1]
  • Aconitum fanjingshanicum W.T.Wang[1]
  • Aconitum finetianum Hand.-Mazz. (Syn.: Aconitum sioseanum Migo)[1]
  • Himalaya-Eisenhut (Aconitum ferox Wall. ex Ser.); Heimat: Himalaja
  • Aconitum firmum Rchb.
  • Aconitum fischeri Rchb. (Syn.: Aconitum arcuatum Maxim., Aconitum sinense Sieb. ex Lindl. & Paxton): Es gibt zwei Varietäten in Korea, Russlands Fernen Osten und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang sowie Jilin.[1]
  • Aconitum flavum Hand.-Mazz.
  • Aconitum fletcherianum G.Taylor
  • Aconitum formosanum Tamura
  • Aconitum forrestii Stapf: Es gibt zwei Varietäten in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.[1]
  • Aconitum franchetii Finet & Gagnep.
  • Aconitum fukutomei Hayata
  • Aconitum funiculare Stapf
  • Aconitum fusungense Sheng Hao Li & Yun Hui Huang: Dieser Endemit gedeiht an grasigen Hängen in Höhenlagen von etwa 900 Metern nur im Fusong Xian in Jilin.[1]
  • Aconitum gammiei Stapf (Syn.: Aconitum huizenense T.L.Ming, Aconitum nakaoi Lauener, Aconitum parabrachypodum Lauener)[1]
  • Aconitum gassanense Kadota & Sh.Kato
  • Aconitum geniculatum H.R.Fletcher & Lauener: Sie kommt mit vier Varietäten in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan vor.[1]
  • Aconitum georgei Comber: Es ist ein Endemit im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum gezaense W.T.Wang & L.Q.Li: Es ist ein Endemit im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum gigas H.Lév. & Vaniot
  • Aconitum glabrisepalum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Kangding Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum gubanovii Luferov & Vorosh.
  • Aconitum gymnandrum Maxim.: Sie ist in Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, Qinghai, westliches Sichuan sowie vielleicht Yunnan verbreitet.[1]
  • Aconitum habaense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum hamatipetalum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum handelianum H.F.Comber: Sie kommt mit vier Varietäten in den chinesischen Provinzen nordwestliches bis westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan vor.[1]
  • Aconitum helenae Vorosch.
  • Aconitum hemsleyanum E.Pritz.: Die elf Varietäten sind in Myanmar und China verbreitet.[1]
  • Henry-Eisenhut (Aconitum henryi E.Pritz.): Die vier Varietäten sind in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, westliches Henan, Hubei, nordwestliches Hunan, südöstliches Shaanxi, südliches Shanxi, Sichuan sowie im westlichen Zhejiang verbreitet.[1]
  • Aconitum heterophylloides (Brühl) Stapf
  • Aconitum heterophyllum Wall. ex Royle; Heimat: Indien, Nepal, Pakistan
  • Aconitum hicksii Lauener[1]
  • Aconitum hookeri Stapf
  • Aconitum hopeiense (W.T.Wang) Vorosch.
  • Aconitum huiliense Hand.-Mazz.: Es ist ein Endemit im Huili Xian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum ichangense (Finet & Gagnep.) Hand.-Mazz.[1]
  • Aconitum iidemontanum Kadota, Kita & Ueda
  • Aconitum incisofidum W.T.Wang
  • Aconitum infectum Greene
  • Aconitum iochanicum Ulbr.: Es ist ein Endemit im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum iranshahrii Riedl
  • Aconitum jaluense Kom.: Die drei Varietäten sind in Korea, Russlands Fernen Osten und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, Jilin sowie südöstlichens Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum japonicum Thunb.: Die zwei Unterarten sind in Japan, Korea und in der chinesischen Provinz Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum jeholense Nakai & Kitag. Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum jenisseense Polozhij: Es ist ein Endemit im Gyirong Xian in Tibet.[1]
  • Aconitum jilongense W.T.Wang & L.Q.Li[1]
  • Aconitum jin-muratae Kadota & Nob.Tanaka
  • Aconitum kagerpuense W.T.Wang[1]
  • Aconitum kaimaense Uyeki & Sakata
  • Aconitum kamelinii A.A.Solovjev
  • Aconitum karafutense Miyabe & Nakai
  • Aconitum karakolicum Rapaics: Es gibt zwei Varietäten.[1]
  • Aconitum khanminthunii A.A.Solovjev & Shmakov
  • Aconitum kialaense W.T.Wang[1]
  • Aconitum kirghistanicum Kadota
  • Aconitum kirinense Nakai: Die drei Varietäten sind Russlands Fernen Osten und in China verbreitet.[1]
  • Aconitum kitadakense Nakai
  • Aconitum kiyomiense Kadota
  • Aconitum kojimae Ohwi ex Tamura: Die zwei Varietäten kommen im südlichen Taiwan vor.[1]
  • Aconitum komarovianum Nakai
  • Aconitum kongboense Lauener: Es gibt drei Varietäten in China.[1]
  • Aconitum korshinskyi Tzvelev
  • Aconitum krasnoboroffii Kadota
  • Aconitum krylovii Steinb.; Heimat: Westsibirien
  • Aconitum kunasilense Nakai
  • Aconitum kungshanense W.T.Wang[1]
  • Aconitum kurramense Qureshi & Chaudhri
  • Aconitum kusnezoffii Rchb.: Es gibt drei Varietäten in China, Korea und Sibirien.[1]
  • Aconitum kuzenevae Vorosch.
  • Aconitum laeve Royle
  • Aconitum laevicaule W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Zhongdian Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum lamarckii Rchb.
  • Aconitum lasiocarpum (Rchb.) Gáyer
  • Aconitum lasiostomum Rchb. ex Besser
  • Aconitum legendrei Hand.-Mazz.: Es ist ein Endemit im Mianning Xian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum leiostachyum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Li Xian im nördlichen-zentralen Sichuan.[1]
  • Aconitum leiwuqiense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Riwoqê Xian in Tibet.[1]
  • Aconitum lethale Griff.
  • Aconitum leucostomum Vorosch.: Es gibt mehrere Varietäten (Auswahl) in China, Kasachstan, Kirgisistan, in der Mongolei und im westlichen Sibirien:
    • Aconitum leucostomum var. hopeiense W.T.Wang: Sie kommt nur in Beijing und im Xinglong Xian in Hebei vor.[1]
    • Aconitum leucostomum Vorosch. var. leucostomum: Sie kommt in Kasachstan, in Xinjiang und im Shandan Xian im nordwestlichen Gansu vor.[1]
  • Aconitum liangshanicum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Yuexi Xian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum lihsienense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Li Xian im nördlichen-zentralen Sichuan.[1]
  • Aconitum liljestrandii Hand.-Mazz.: Es gibt zwei Varietäten im östlichen Tibet und westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum limprichtii Hand.-Mazz.
  • Aconitum lioui W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Taibai Shan in Shaanxi.
  • Aconitum lobulatum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Muli Zang Zu Zizhi Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum loczyanum Rapaics
  • Aconitum lonchodontum Hand.-Mazz.: Sie gedeiht auf Bergen in Höhenlagen von etwa 2800 Metern nur im westlichen Hubei.[1]
  • Aconitum longecassidatum Nakai[1]
  • Aconitum longilobum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Nyingchi Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum longipedicellatum Lauener: Sie kommt nur im südöstlichen Tibet vor.[1]
  • Aconitum longipetiolatum Lauener: Sie kommt nur im südöstlichen Tibet vor.[1]
  • Aconitum longiracemosum Vorosch.: Sie kommt nur im westlichen Sichuan vor.[1]
  • Aconitum ludlowii Exell: Es ist ein Endemit im Gyangzê Xian in Tibet.[1]
  • Aconitum luningense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Mianning Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum lycoctonifolium W.T.Wang & L.Q.Li: Es ist ein Endemit im Mêdog Xian in Tibet.[1]
  • Aconitum lycoctonum L.: Es gibt mehrere Unterarten (Auswahl):
    • Gelber Eisenhut (Aconitum lycoctonum subsp. lycoctonum, Syn.: Aconitum excelsum Rchb., Aconitum septentrionale Koelle); Heimat: Europa
    • Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum subsp. vulparia (Rchb.) Nyman, Syn.: Aconitum lycoctonum auct., Aconitum vulparia Rchb.)[9][10]; Heimat: Europa
  • Aconitum macrorhynchum Turcz. ex Ledeb.[1]
  • Aconitum magnibracteolatum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Yanbian Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum maowenense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Maowen Qiang Zu Zizhixian in Sichuan.[1]
  • Aconitum mashikense Kadota & S.Umezawa
  • Aconitum maximum Pall. ex DC.
  • Aconitum milinense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Mainling Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum miyabei Nakai
  • Aconitum moldavicum Hacq.
  • Aconitum monanthum Nakai[1]
  • Aconitum montibaicalense Vorosch.
  • Aconitum monticola Steinb.[1]
  • Aconitum moschatum (Brühl) Stapf
  • Aconitum nagarum Stapf (Syn.: Aconitum dielsianum Airy Shaw): Die drei Varietäten sind vom nordöstlichen Indien (Assam) über das nördliche Myanmar bis Yunnan verbreitet.[1]
  • Aconitum nakaoi Tamura
  • Aconitum namlaense W.T.Wang (Es könnte sein, dass es ein Synonym von Aconitum stapfianum ist[1]): Es ist ein Endemit in der Nähe von Nanjiabawa Shan in Tibet.[1]
  • Blauer Eisenhut (Aconitum napellus L.)[9][10]: Er ist in Europa verbreitet.
  • Aconitum nasutum Fisch. ex Rchb.
  • Aconitum naviculare (Brühl) Stapf: Sie ist in Sikkim, Bhutan und südlichen Tibet verbreitet.[1]
  • Aconitum nemorum Popov: Sie ist in Zentralasien, beispielsweise im chinesischen Xinjiang verbreitet.[1]
  • Aconitum neosachalinense H.Lév.
  • Aconitum neotortuosum Nakai
  • Aconitum nielamuense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Nyalam Xian im südlichen Tibet.[1]
  • Aconitum ningwuense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Ningwu Xian in Shanxi.[1]
  • Aconitum nipponicum Nakai
  • Aconitum noveboracense A.Gray ex Coville
  • Aconitum novoluridum Munz: Sie ist in Sikkim, Bhutan, Nepal und südöstlichen Tibet verbreitet.[1]
  • Aconitum nutantiflorum P.K.Chang ex W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Zayü Xian im südöstlichen Tibet.[1]
  • Aconitum ochotense Rchb.
  • Aconitum okuyamae Nakai
  • Aconitum orientale Mill.: Sie ist vom Kaukasusraum über die Türkei bis zum Iran verbreitet.
  • Aconitum orochryseum Stapf
  • Aconitum ouvrardianum Hand.-Mazz.: Die seit 2004 drei Varietäten kommen im Zayü Xian im südöstlichen Tibet und in Yunnan vor.[1]
  • Aconitum palmatum D.Don
  • Aconitum paniculigerum Nakai: Es gibt zwei Varietäten:[1]
    • Aconitum paniculigerum Nakai var. paniculigerum: Sie ist in Korea und in den chinesischen Provinzen östliches Jilin sowie südöstliches Liaoning verbreitet.
    • Aconitum paniculigerum var. wulingense (Nakai) W.T.Wang (Syn.: Aconitum wulingense Nakai, Aconitum kusnezoffii var. wulingense (Nakai) W.T.Wang, Aconitum tokii Nakai): Sie kommt nur im nordöstlichen Hebei vor.[1]
  • Aconitum paradoxum Rchb.
  • Aconitum parcifolium Q.E.Yang & Z.D.Fang: Es ist ein Endemit im Weixi Lisu Zu Zizhixian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum paskoi Vorosch.
  • Aconitum pavlovae Vorosch.
  • Aconitum pendulicarpum P.K.Chang ex W.T.Wang: Die zwei Varietäten kommen im südöstlichen Tibet und nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum pendulum N.Busch (Syn.: Aconitum szechenyianum Gáyer): Sie ist im südlichen Gansu, westlichen Henan, Qinghai, südlichen Shanxi, westlichen Sichuan, nordwestlichen Yunnan sowie in Tibet verbreitet.[1]
  • Aconitum pentheri Hayek
  • Aconitum phyllostegium Hand.-Mazz.: Die zwei Varietäten sind Endemiten im Muli Zang Zu Zizhixian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum piepunense Hand.-Mazz.: Die zwei Varietäten sind Endemiten im Zhongdian Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Raustieliger Eisenhut (Aconitum ×pilipes (Rchb.) Gáyer); Heimat: Alpen
  • Aconitum pilopetalum W.T.Wang & L.Q.Li: Es ist ein Endemit im Yajiang Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Faltenstirniger Eisenhut, Klaffender Eisenhut oder Sudeten-Eisenhut (Aconitum plicatum Köhler ex Rchb.)[9]; Heimat: Österreich, Sudeten, Erzgebirge, Fichtelgebirge, Bayrischer Wald
  • Aconitum polyanthum (Finet & Gagnep.) Hand.-Mazz.: Es gibt zwei Varietäten:[1]
    • Aconitum polyanthum (Finet & Gagnepain) Hand.-Mazz. var. polyanthum: Sie kommt nur im westlichen Sichuan vor.[1]
    • Aconitum polyanthum var. puberulum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Dêngqên Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum poluninii Lauener
  • Aconitum polycarpum P.K.Chang ex W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Bijiang Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum polyschistum Hand.-Mazz.: Sie kommt nur im nordwestlichen bis westlichen Sichuan vor.[1]
  • Aconitum pomeense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Bomi Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum popovii Steinb. & Schischk. ex Siplivinskii
  • Aconitum potaninii Kom.: Sie kommt nur im westlichen Sichuan vor.[1]
  • Aconitum productum Rchb.
  • Aconitum proliferum Nakai
  • Aconitum prominens Lauener: Sie kommt nur im östlichen Tibet vor.[1]
  • Aconitum pseudobrunneum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Xiangcheng Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum pseudodivaricatum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Bomi Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum pseudogeniculatum W.T.Wang: Die zwei Varietäten sind Endemiten im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum pseudohuiliense Chang ex W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Leibo Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum pseudokongboense W.T.Wang & L.Q.Li: Es ist ein Endemit im Gongbo’gyamda Xian in Tibet.[1]
  • Aconitum pseudokusnezowii Vorosch.
  • Aconitum pseudolaeve Nakai
  • Aconitum pseudoproliferum Nakai
  • Aconitum pseudosessiliflorum Lauener
  • Aconitum pseudostapfianum W.T.Wang (Syn.: Aconitum tuguancunense Q.E.Yang): Es ist ein Endemit im Lijiang Naxi Zu Zizhi Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum pterocaule Koidz.
  • Aconitum pteropus Nakai
  • Aconitum puchonroenicum Uyeki & Sakata
  • Aconitum pukeense W.T.Wang: Es gibt zwei Varietäten in Sichuan sowie nordöstlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum pulchellum Hand.-Mazz.: Es gibt drei Varietäten.[1]
  • Aconitum pycnanthum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Muli Zang Zu Zizhi Xian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum quelpaertense Nakai
  • Aconitum qinghaiense Kadota: Sie kommt im südöstlichen Tibet, südwestlichen Gansu sowie südöstlichen Qinghai vor.[1]
  • Aconitum racemulosum Franch.: Es gibt zwei Varietäten in den chinesischen Provinzen Guizhou, westliches Hubei, Sichuan sowie nordöstliches Yunnan.[1]
  • Aconitum raddeanum Regel: Sie gedeiht auf Bergen in Russlands Fernen Osten und in Yichun Shi in Heilongjiang sowie im Dunhua Xian in Jilin.[1]
  • Aconitum ramulosum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Zhongdian Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum ranunculoides Turcz.: Sie gedeiht auf Grasländern in Russlands Fernen Osten, Sibirien und sowie in Ergun Zuoqi in Nei Mongol.[1]
  • Aconitum reclinatum A.Gray (Syn.: Aconitum vaccarum Rydb.): Sie ist in den östlichen US-Bundesstaaten südwestliches Pennsylvania, östliches West Virginia, westliches North Carolina, nördliches bis westliches Virginia verbreitet.[6]
  • Aconitum refracticarpum P.K.Chang ex W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Bijiang Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum refractum (Finet & Gagnep.) Hand.-Mazz. (Syn.: Aconitum napellus var. refractum Finet & Gagnep., Aconitum angustisegmentum W.T.Wang): Sie gedeiht an grasigen Hängen in Karub in Tibet sowie im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum rhombifolium F.H.Chen: Die zwei Varietäten kommen nur in Sichuan vor.[1]
  • Aconitum richardsonianum Lauener: Die zwei Varietäten kommen nur im östlichen Tibet vor.[1]
  • Aconitum rilongense Kadota: Es ist ein Endemit im Xiaojin Xian in zentralen Sichuan.[1]
  • Aconitum rockii H.R.Fletcher & Lauener: Die zwei Varietäten kommen nur im nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum rotundifolium Kar. & Kir.: Sie ist in Zentralasien, beispielsweise Xinjiang verbreitet.[1]
  • Aconitum rubicundum Fisch. ex Steud.
  • Aconitum sachalinense F.Schmidt
  • Aconitum saitoanum Ohwi
  • Aconitum sajanense Kuminova
  • Aconitum saxatile Vorosch. & Vorob.
  • Aconitum scaposum Franch.: Die drei Varietäten sind in Bhutan, Nepal, nördliches Myanmar und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, Guizhou, südwestliches Henan, Hubei, nördliches Hunan, Jiangxi, südliches Shaanxi, Sichuan, nördliches bis nordöstliches Yunnan verbreitet.[1]
  • Aconitum sczukinii Turcz.: Sie ist in Russlands Fernen Osten und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, Jilin sowie Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum secundiflorum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Maowen Qiang Zu Zizhi Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum senanense Nakai
  • Aconitum seoulense Nakai
  • Aconitum septentrionale Koelle: Sie ist in Europa, Sibirien, in der Mongolei und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang sowie nordwestliches Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum seravschanicum Steinb.
  • Aconitum sessiliflorum (Finet & Gagnep.) Hand.-Mazz. (Syn.: Aconitum napellus var. sessiliflorum Finet & Gagnep., Aconitum rotundifolium var. sessiliflorum (Finet & Gagnep.) Rapaics): Sie kommt im westlichen Sichuan und vielleicht in Yunnan vor.[1]
  • Aconitum shennongjiaense Q.Gao & Q.E.Yang: Sie wurde 2009 aus dem Shennongjia Naturschutzgebiet in Hubei erstbeschrieben.[1]
  • Aconitum shensiense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Zhouzhi Xian in Shaanxi.[1]
  • Aconitum sherriffii Lauener
  • Aconitum shimianense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Shimian Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum sichotense Kom.
  • Aconitum sinchiangense W.T.Wang: Sie kommt in Xinjiang vor.[1]
  • Aconitum sinoaxillare W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Bomi Xian im östlichen Tibet.[1]
  • Aconitum sinomontanum Nakai: Die drei Varietäten sind in China weitverbreitet.[1]
  • Aconitum smirnovii Steinb.: Sie ist in Zentralsibirien, in der Mongolei und Burqin Xian in Xinjiang verbreitet.[1]
  • Aconitum smithii Ulbr. ex Hand.-Mazz.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen westliches Hebei sowie Shanxi vor.[1]
  • Aconitum soongaricum (Regel) Stapf: Sie kommt in Zentralasien, beispielsweise Kaschmir und Xinjiang vor.[1]
  • Aconitum souliei Finet & Gagnep.: Sie kommt nur im nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum soyaense Kadota
  • Aconitum spathulatum W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Heqing Xian in Yunnan.[1]
  • Aconitum spicatum Stapf: Sie ist von Bhutan, Nepal, Sikkim bis ins südliche Tibet verbreitet.[1]
  • Aconitum spiripetalum Hand.-Mazz.: Sie kommt nur im westlichen Sichuan vor.[1]
  • Aconitum staintonii Lauener
  • Aconitum stapfianum Hand.-Mazz.: Die zwei Varietäten kommen nur im nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum stenanthum Nakai
  • Aconitum stoloniferum Vorosch.
  • Aconitum stramineiflorum P.K.Chang ex W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Weixi Lisu Zu Zizhi Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum stubendorffii Vorosch.
  • Aconitum stylosoides W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Daocheng Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum stylosum Stapf: Die zwei Varietäten kommen südöstlichen Tibet sowie nordwestlichen Yunnan.
  • Aconitum subglandulosum Khokhr.
  • Aconitum subvillosum Vorosch.
  • Aconitum sukaczevii Steinb.
  • Aconitum superbum Fritsch
  • Aconitum sungpanense Hand.-Mazz.: Die drei Varietäten sind in China verbreitet.[1]
  • Aconitum swatense Tamura
  • Aconitum tabatae Tamura
  • Aconitum taigicola Vorosch.
  • Aconitum taipeicum Hand.-Mazz.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen westliches Henan sowie südliches Shaanxi vor.[1]
  • Aconitum talassicum Popov
  • Aconitum tangense Marquand & Airy Shaw: Es ist ein Endemit im Yadong Xian im südlichen Tibet.[1]
  • Aconitum tanguticum (Maxim.) Stapf: Die zwei Varietäten sind in China verbreitet.[1]
  • Aconitum tanzybeicum Stepanov
  • Aconitum tapeinocranum Rech. f.
  • Aconitum taronense (Hand.-Mazz.) H.R.Fletcher & Lauener: Sie kommt nur im nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum tatsienense Finet & Gagnep.: Die zwei Varietäten kommen nur im westlichen Sichuan vor.[1]
  • Tauern-Eisenhut (Aconitum tauricum Wulfen)[10]; Heimat: Süd- und Ostalpen, Karpaten; wird auch als Unterart zu Aconitum napellus gestellt.
  • Aconitum tenue Rydb.
  • Aconitum tenuicaule W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Dêqên Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum tongolense Ulbr.: Die zwei Varietäten sind im östlichen Tibet und südwestlichen bis westlichen Sichuan sowie im nordwestlichen Yunnan verbreitet.[1]
  • Aconitum toxicum Rchb.
  • Aconitum transsectum Diels: Sie kommt im Yanyuan Xian im westlichen Sichuan und Lijiang Naxi Zu Zizhixian im nordwestlichen Yunnan vor.[1]
  • Aconitum tsaii W.T.Wang: Die zwei Varietäten sind Endemiten im Bijiang Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum tsariense Lauener
  • Aconitum tschangbaischanense S.H.Li & Y.H.Huang: Es ist ein Endemit in Changbai Shan in Jilin.[1]
  • Aconitum turczaninowii Vorosch.
  • Aconitum uchiyamai Nakai
  • Aconitum umbrosum (Korsh.) Kom.: Sie ist in Russlands Fernen Osten, im nördlichen Korea und in den chinesischen Provinzen nördliches Hebei, Heilongjiang sowie Jilin verbreitet.[1]
  • Aconitum uncinatum L.: Sie in Höhenlagen von 200 bis 2000 Metern in den USA.
  • Bunter Eisenhut oder Gescheckter Eisenhut (Aconitum variegatum L.)[9][10]: Sie ist mit mehreren Unterarten von Europa über die Türkei bis zum Kaukasusraum und zur Ukraine verbreitet.
  • Aconitum validinerve W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Muli Zang Zu Zizhi Xian im südwestlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum villosum Rchb.: Die zwei Varietäten sind in Sibirien, Korea, der Mongolei und im östlichen Jilin verbreitet.[1]
  • Aconitum vilmorinianum Kom.: Die zwei Varietäten sind in den chinesischen Provinzen westliches Guizhou, südwestliches Sichuan und zentrales bis nördliches Yunnan verbreitet.[1]
  • Aconitum vilmorinii Kom.
  • Aconitum violaceum Jacquem. ex Stapf
  • Aconitum vitosanum Gáyer
  • Windender Eisenhut (Aconitum volubile Pall. ex Koelle): Die zwei Varietäten sind in Sibirien, der Mongolei und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, Jilin sowie Liaoning verbreitet.[1]
  • Aconitum wardii H.R.Fletcher & Lauener: Die zwei Varietäten kommen im westlichen Sichuan und nordwestlichen Yunnan (Dêqên Xian, Zhongdian Xian) vor.[1]
  • Aconitum weixiense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Weixi Lisu Zu Zizhi Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum williamsii Lauener
  • Aconitum wolongense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Wenchuan Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum woroschilowii Luferov
  • Aconitum wuchagouense Y.Z.Zhao: Es ist ein Endemit in Hinggan Méng in Nei Mongol.[1]
  • Aconitum xiangchengense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Kreis Qagchêng im autonomen Bezirk Garzê der Tibeter im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum yachiangense W.T.Wang: Es ist ein Endemit im Yajiang Xian im westlichen Sichuan.[1]
  • Aconitum yangii W.T.Wang & L.Q.Li: Die zwei Varietäten sind Endemiten im Zhongdian Xian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum yanyuanense W.T.Wang & L.Q.Li: Es ist ein Endemit im Yanyuan Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum yinschanicum Y.Z.Zhao: Es ist ein Endemit in Liangcheng Xian im südlichen Nei Mongol.[1]
  • Aconitum yunlingense Q.E.Yang & Z.D.Fang: Es ist ein Endemit im Weixi Lisu Zu Zizhixian im nordwestlichen Yunnan.[1]
  • Aconitum yuparense Takeda
  • Aconitum zhaojiueense W.T.Wang & P.K.Hsiao: Es ist ein Endemit im Zhaojue Xian in Sichuan.[1]
  • Aconitum zigzag H.Lév. & Vaniot


Quellen

Einzelnachweise

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  2. 1 2 3 4 5 6 7 D. E. Brink, J. A. Woods: Aconitum - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliidae and Hamamelidae, Oxford University Press, New York und Oxford 1997, ISBN 0-19-511246-6.
  3. Aconitum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  4. 1 2 3 Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder: Giftpflanzen. Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen. 3. Auflage 1987, ISBN 3-8047-0886-2, Seite 206 ff.
  5. Aconitum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 17. März 2015.
  6. 1 2 3 Aconitum im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  7. Jean Marie Pelt: Die Geheimnisse der Heilpflanzen, Verlag Knesebeck, München 2005, ISBN 3-89660-291-8, S. 80.
  8. Eti Sharma, A. K. Gaur: Aconitum balfourii Stapf: a rare medicinal herb from Homalayan Alpine. In: Journal of Medicinal Plants Research, Band 6, Nr.22, S.3810-3817, 2012 doi:10.5897/JMPR11.1213
  9. 1 2 3 4 Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen, Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
  10. 1 2 3 4 Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.

Historische Literatur

  Commons: Eisenhut (Aconitum)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Eisenhut  – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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-- Pachl W, Donnerstag, 4. Februar 2016, 17:40