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vom 02.06.2017, aktuelle Version,

Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft

Der Europäische Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft wird seit 1958 jährlich vergeben. Im Unterschied zum Internationalen Karlspreis zu Aachen ist er nach dem böhmischen König und römisch-deutschen Kaiser Karl IV. benannt.

Er soll verliehen werden „an Persönlichkeiten und Einrichtungen der Politik, des Geisteslebens oder der Wirtschaft […] die sich besondere Verdienste um die Verständigung und Zusammenarbeit der Völker und Länder Mitteleuropas erworben haben […] durch den Sprecher anläßlich des Sudetendeutschen Tages […] grundsätzlich nur bei persönlicher Anwesenheit des Preisträgers […].“[1]

Der Europäische Karls-Preis besteht aus einer Urkunde, einer Medaille mit Band in den sudetendeutschen Farben (Schwarz-Rot-Schwarz) und einem Preisgeld. Die Medaille ist eine Nachbildung des Majestätssiegels Kaiser Karl IV. an der Goldenen Bulle von 1356, dem Grundgesetz des Heiligen Römischen Reiches.

Die Preisträger

Quelle: [2]

Referenzen

  1. Der Europäische Karls-Preis der Sudetendeutschen Landsmannschaft (Statut)
  2. Der Europäische Karls-Preis der Sudetendeutschen Landsmannschaft