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vom 14.05.2018, aktuelle Version,

Heidemarie Uhl

Heidemarie Uhl, 2017

Heidemarie Uhl (geboren am 17. September 1956 in Feldbach) ist eine österreichische Historikerin.

Leben

Heidemarie Uhl studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Graz. Sie arbeitete seit 1988 an der Abteilung Zeitgeschichte der Universität Graz an drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten und ab 1989 als Lehrbeauftragte. Seit 2001 ist Heidemarie Uhl Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie hält regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien ab.

Auszeichnungen

Publikationen

  • Geschichte der Steirischen Kammer für Arbeiter und Angestellte in der Ersten Republik. Mitarbeit von Ursula Leiner. Europaverlag, Wien 1991, ISBN 3-203-51156-8.
  • Zwischen Versöhnung und Verstörung. Eine Kontroverse um Österreichs historische Identität fünfzig Jahre nach dem „Anschluß“. Böhlau, Wien 1992, ISBN 3-205-05419-9 (= Böhlaus Zeitgeschichtliche Bibliothek, Band 17, zugleich Dissertation an der Universität Graz 1988 - eingeschränkte Vorschau).
  • (Hrsg.): Kultur – Urbanität – Moderne. Differenzierung der Moderne in Zentraleuropa um 1900. Aufsatzsammlung, Passagen, Wien 1999, ISBN 3-85165-335-1.
  • (Hrsg.): Zivilisationsbruch und Gedächtniskultur. Das 20. Jahrhundert in der Erinnerung des beginnenden 21. Jahrhunderts. Kongress in Wien 2002, Studien-Verlag, Innsbruck 2003, ISBN 3-7065-1923-2.
  • mit Bogusław Dybaś, Tomasz Kranz, Irmgard Nöbauer (Hrsg.): Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Polen und Österreich. Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven. Peter Lang Edition, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-631-62461-6.

Einzelnachweise

  1. Rathauskorrespondenz vom 4. Mai 2018. Abgerufen am 14. Mai 2018.