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vom 04.01.2016, aktuelle Version,

Hochschoberhütte

Hochschoberhütte
OeAV-Hütte Kategorie I
Hochschoberhütte
Lage Nassfeld im oberen Leibnitztal; Osttirol, Österreich; Talort: Ainet
Gebirgsgruppe Schobergruppe
Geographische Lage: 46° 55′ 31″ N, 12° 41′ 57″ O
Höhenlage 2322 m ü. A.
Hochschoberhütte (Tirol)
Hochschoberhütte

Besitzer Sektion Edelweiß
Erbaut 1922
Bautyp Hütte
Übliche Öffnungszeiten Mitte Juni bis Mitte September
Beherbergung 12 Betten, 38 Lager
Weblink www.alpenverein-edelweiss.at
Hüttenverzeichnis ÖAV DAV

Die Hochschoberhütte ist eine Schutzhütte der 1. Kategorie des Österreichischen Alpenvereins, Sektion Edelweiß. Sie befindet sich auf 2322 m ü. A. südlich des Hochschobers im oberen Leibnitztal. Die ursprüngliche Hütte wurde 1922 errichtet, 1935 erweitert und brannte 1983 ab. Der jetzige Bau wurde an gleicher Stelle errichtet und im Sommer 1987 eröffnet.

Die Hochschoberhütte eignet sich für Tagesausflüge und als Ausgangspunkt für Bergwanderungen, wie die Besteigung des Hochschobers (3240 m ü. A.), des Hohen (3064 m ü. A.) und Niederen Prijakts (3056 m ü. A.). Der Stützpunkt bietet 12 Betten, 38 Matratzenlager. Die Hütte ist von Mitte Juni bis Mitte September geöffnet. Die Versorgung erfolgt mit Hubschraubern.

Anreise

Die Anreise mit dem PKW erfolgt über Lienz in Osttirol auf der Felbertauernstraße nach Ainet weiter nach Oberleibnig von dort zum Parkplatz beim Förstner Brindl direkt an der Leibnitzbach Brücke (1656 m ü. A.).

Zustieg

Der Zustieg geht vom Parkplatz beim Förstner Brindl auf dem Eduard-Jordan-Weg Steig Nr. 914 vorbei an der Leibnitz Alpe zur Hochschoberhütte, Gehzeit 2 Stunden.

Tourenmöglichkeit

  Commons: Hochschoberhütte  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien