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vom 06.04.2016, aktuelle Version,

Hubert Sickinger

Hubert Sickinger (* 1965 in Braunau am Inn) ist ein österreichischer Politikwissenschaftler.

Nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften (Mag. und Dr. iur.) und der Politikwissenschaft (Mag. und Dr. phil., Betreuer: Anton Pelinka) an der Universität Innsbruck arbeitet Sickinger am Institut für Konfliktforschung[1] in Wien. Daneben hält er regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien.

Seine aktuellen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Parteienforschung, Parteienfinanzierung und politische Korruption. Sickinger ist Gründungsmitglied von Transparency International Österreich und Vizepräsident von dessen Beirat.[2]

Publikationen (Auswahl)

  • Politisches Geld. Parteienfinanzierung und öffentliche Kontrolle in Österreich. Wien: Czernin 2013.
  • Politikfinanzierung in Österreich. Wien: Czernin 2009.
  • Kreisky – Haider. Bruchlinien österreichischer Identitäten. Wien: Braumüller 2008 (gemeinsam mit Anton Pelinka und Karin Stögner).
  • Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis Waldheim. 3. Aufl., Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2007 (Herausgeber, gemeinsam mit Michael Gehler).
  • Bezirkspolitik in Wien. Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2006.
  • Demokratie in der kleinen Einheit. Wien, Innere Stadt – Eine Fallstudie. Wien: Braumüller 2002.
  • Politikfinanzierung in Österreich. Ein Handbuch. Thaur – Wien – München: Druck- und Verlagshaus Thaur 1997.
  • Politisches Geld. Parteienfinanzierung in Österreich. Thaur: Kulturverlag 1990 (gemeinsam mit Rainer Nick).

Einzelnachweise

  1. Website Institut für Konfliktforschung
  2. Transparency International Österreich