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vom 08.11.2023, aktuelle Version,

Katarzyna Karasińska

Katarzyna Karasińska
Nation Polen Polen
Geburtstag 24. November 1982 (42 Jahre)
Geburtsort Breslau, Polen
Größe 172 cm
Gewicht 66 kg
Karriere
Disziplin Slalom, Riesenslalom
Verein AZS AWF Kraków
Status zurückgetreten
Karriereende März 2012
Medaillenspiegel
Universiade 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Universiade
Gold Bardonecchia 2007 Slalom
Gold Harbin 2009 Slalom
Bronze Harbin 2009 Riesenslalom
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 29. Dezember 2001
 Gesamtweltcup 68. (2006/07)
 Slalomweltcup 22. (2006/07)
 

Katarzyna Karasińska (* 24. November 1982 in Wrocław) ist eine ehemalige polnische Skirennläuferin. Sie war auf die Disziplin Slalom spezialisiert, fuhr aber gelegentlich auch Riesenslalom- und Super-G-Rennen. Ihre größten Erfolge waren zwei Goldmedaillen beim Winter-Universiaden.

Biografie

Im November 1997 bestritt Karasińska ihre ersten FIS-Rennen, im Januar 1999 folgten die ersten Einsätze im Europacup. Da sie sich auf ihr Sportstudium an der Universität Krakau konzentrierte, blieben größere Erfolge zunächst aus. Ihr Debüt im Weltcup hatte sie am 29. Dezember 2001 im Slalom von Lienz, wo sie im ersten Lauf jedoch ausschied. Das beste Ergebnis bei Juniorenweltmeisterschaften gelang ihr 2001 in Verbier mit Platz 16 im Slalom. Im selben Jahr folgte in St. Anton am Arlberg die erste von sechs Teilnahmen an Weltmeisterschaften. Ihren ersten von insgesamt fünf polnischen Meistertiteln errang sie im März 2001. In der Saison 2004/05 entschied Karasińska mit einem Sieg und drei zweiten Plätzen die Slalom-Disziplinenwertung des Europacups für sich. Am 9. Januar 2005 konnte sie die ersten Weltcuppunkte gewinnen, mit Platz 27 im Slalom von Santa Caterina.

Im Winter 2005/06 blieb Karasińska ohne zählbares Weltcupergebnis, konnte aber an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teilnehmen, wo sie im Slalom den 30. Platz belegte. Ihre erfolgreichste Weltcupsaison hatte sie im Winter 2006/07 mit sechs Ergebnissen in den Punkterängen; dabei erzielte sie am 29. Dezember 2006 das beste Ergebnis ihrer Karriere mit dem zwölften Platz im Slalom von Simmering. In den folgenden Saisons verlor sie allmählich den Anschluss an die Weltspitze und klassierte sich nur noch sporadisch in den Punkterängen.

2007 gewann Karasińska an der Winter-Universiade in Bardonecchia die Goldmedaille im Slalom. Im Sommer 2009 nahm sie mit großem Erfolg am Australia New Zealand Cup teil. Sie gewann drei Rennen und klassierte sich vier weitere Male auf den Podestplätzen, wodurch sie die Gesamtwertung, die Slalomwertung und die Kombinationswertung für sich entschied. Ähnliches gelang ihr auch im Sommer 2010: Drei Siege und eine weitere Podestplatzierung reichten für den zweiten Gesamtrang und den Gewinn der Kombinationswertung. Bei der Winter-Universiade 2009 Harbin gewann sie die Goldmedaille im Slalom und die Bronzemedaille im Riesenslalom. Danach nahm Karasińska bis März 2012 regelmäßig an Europacup- und FIS-Rennen teil, bedeutende Erfolge blieben jedoch aus.

Erfolge

Olympische Spiele

Weltmeisterschaften

Weltcup

  • 5 Platzierungen unter den besten 20

Weltcupwertungen

Saison Gesamt Slalom
Platz Punkte Punkte Platz
2004/05 94. 14 41. 14
2006/07 68. 88 22. 88
2007/08 109. 12 49. 12
2008/09 121. 6 55. 6

Europacup

  • Saison 2004/05: 10. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung
  • 5 Podestplätze, davon 2 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
8. Januar 2005 Leukerbad Schweiz Slalom
19. Februar 2006 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Slalom

Australia New Zealand Cup

  • Saison 2009: 1. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung, 1. Kombinationswertung, 2. Super-G-Wertung, 6. Riesenslalomwertung
  • Saison 2010: 2. Gesamtwertung, 1. Kombinationswertung, 2. Slalomwertung, 3. Super-G-Wertung
  • 11 Podestplätze, davon 6 Siege

Juniorenweltmeisterschaften

Weitere Erfolge

  • Universiade 2007 in Bardonecchia: Goldmedaille im Slalom
  • Universiade 2009 in Harbin: Goldmedaille im Slalom und Bronzemedaille im Riesenslalom
  • 5 polnische Meistertitel (Slalom 2001, 2004, 2006, 2008 und 2010)
  • 17 Siege in FIS-Rennen

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