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vom 01.10.2015, aktuelle Version,

Konstantin Stoitzner

Le Petit Journal.

Konstantin Stoitzner[1] (* 20. Juli 1863 in Chrostau; † 6. Jänner 1933 in Wien) war ein österreichischer Maler.

Leben und Wirken

Konstantin Stoitzner studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei August Eisenmenger und Christian Griepenkerl. Stoitzner leitete zudem von 1914 bis 1923 den Österreichischen Künstlerbund. Es folgten zahlreiche Ausstellungen, Ehrungen und Preise (auszugsweise):

  • Österreichischer Staatspreis, 1909
  • Ehrenpreis der Stadt Wien, 1915, anlässlich der 10. Jahresausstellung des Österreichischen Künstlerbundes
  • Ehrenpreis des niederösterreichischen Landesausschusses, 1917

Seine Brüder Rudolf Stoitzner und Karl Siegfried Stoitzner (1866–1943) waren Maler. Sein Sohn Josef Stoitzner (1884–1951) war ein Maler. Der Maler Otto Stoitzner (1889–1963) war ein Sohn von Karl Siegfried Stoitzner und ein Bruder des Malers Siegfried Stoitzner, Gatte der Malerin Clara Stoitzner.[2]

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Einzelnachweise

  1. A. Nierhaus, R. Kurdiovsky: Stoitzner Konstantin. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2007–2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 302 f. (Direktlinks auf S. 302, S. 303).
  2. Franz Kaindl: Malerei in Niederösterreich 1918–1988. S. 341.