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vom 16.10.2016, aktuelle Version,

Lise-Meitner-Literaturpreis

Der Lise-Meitner-Literaturpreis ist ein österreichischer Literaturpreis.

Der Preis wurde 1994 anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Frauenreferates der Hochschülerschaft an der Technischen Universität Wien von El Awadalla und Helga Gartner gegründet und wurde nach der Kernphysikerin Lise Meitner benannt. Der Preis ist vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit 2200 Euro dotiert.[1]

Preisträgerinnen

  • 1995 Marianne Sula mit La Machine, Katharina Prinzenstein mit Cyborg und der Fortschritt
  • 1997 Doris Nußbaumer mit Ida
  • 1999 Silke Rosenbüchler mit Erbsünden
  • 2001 keine Vergabe
  • 2003 Monika Vasik mit Wie buchstabiert man Zukunft?
  • 2005 Lisa Mandelartz mit Die Wartung des Kessels darf nur zuverlässigen, gut ausgebildeten männlichen Personen über 18 Jahren übertragen werden
  • 2007 Anita Augustin-Huber mit Nummer 483, Marlen Schachinger mit Und Marietta
  • 2009 Cornelia Travnicek mit Mein Schnittlauch ist ein Sumpfgewächs, Barbara Wimmer mit NICHT-Gatter
  • 2011 Gertraud Klemm mit Wasserweib
  • 2013 Astrid Ebner mit "Annastronaut" und Cordula Simon mit " Die Welt retten / Kennedy unshined2 [2]

Publikationen

Einzelnachweise

  1. Ausschreibung zum Lise Meitner Literaturpreis 2007 geest-verlag.de
  2. http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/8477/
  3. Streuungsmuster