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vom 29.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Amstetten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Amstetten enthält die 20 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Amstetten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Schloss Ulmerfeld samt Vorwerken
ObjektID: 27895
Burgweg 1
Standort
KG: Ulmerfeld
Eine zwei- bis dreigeschoßige Schlossanlage, die im Kern aus einer befestigten hochmittelalterlichen Burganlage aus dem 13. Jahrhundert besteht.[2]
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ObjektID: 27884
Edlastraße 32, 34
Standort
KG: Edla
Ein mehrfach veränderter Herrschaftssitz mit einem Kern aus dem 16. Jahrhundert.[2]

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Wasserturm Amstetten
ObjektID: 27869
Eggersdorfer Straße 27
Standort
KG: Amstetten
Ein viergeschoßiger Rohziegelbau, der anlässlich der Bahnhofserweiterung 1898 errichtet wurde.[2]
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ObjektID: 27891
Erwin-Schrödinger-Straße
Standort
KG: Schönbichl
Ein zweigeschoßiger Industriebau aus dem 19. Jahrhundert.[2]
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ObjektID: 27909
Hauptstraße, Hausmening 1a
Standort
KG: Hausmening
Eine Statue aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[2]

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Kath. Pfarrkirche hll. Petrus und Paulus
ObjektID: 27904
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Ulmerfeld
Ein ehemals gotischer Bau, der 1951 bis 1953 nach Plänen von Franz Barnath zu einer Basilika umgebaut wurde. Der Hochaltar wurde 1953 von Adolf Treberer-Treberspurg errichtet. Die Orgel stammt aus der Werkstatt der Gebrüder Mauracher (1955).[2]

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Pfarrhof
ObjektID: 27905
Kirchenplatz 14, 14a
Standort
KG: Ulmerfeld

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Klosterkirche der Schulschwestern hl. Franz von Assisi
ObjektID: 27882
Klosterstraße 1
Standort
KG: Amstetten
Ein neoromanischer Zentralbau mit einem dreigeschoßigen Fassadeneckturm.[2]
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ObjektID: 27888
Klosterstraße 14
Standort
KG: Amstetten
Ein dreigeschoßiges, ehemaliges Zinshaus mit repräsentativer späthistoristischer Fassade. Datiert mit 1900.[2]

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Evang. Pfarrkirche A.B. und H.B. Heilandskirche
ObjektID: 27878
Preinsbacher Straße 8
Standort
KG: Amstetten
Ein schlichter Rechteckbau mit einem Satteldach der nach Plänen von Fritz Rolwagen und Rudolf Pamlitschka von 1955 bis 1957 errichtet wurde.[2]
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ObjektID: 27881
Preinsbacher Straße 8
Standort
KG: Amstetten
Eine ehemalige repräsentative Villa, die von A. Prokesch 1905 errichtet wurde.[2]
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ObjektID: 27890

seit 2014

Preinsbacher Straße 13
Standort
KG: Amstetten

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Rathaus
ObjektID: 27886
Rathausstraße 1
Standort
KG: Amstetten
Ein dominanter, dreigeschoßiger, späthistorischer Bau mit Eckturm unter Zwiebelhelm, der nach Plänen von Eugen Sehnal 1897/98 errichtet wurde.[2]
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ObjektID: 27907
Türkenstraße 15
Standort
KG: Ulmerfeld
Ein neugotischer Rechteckbau aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.[2]
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ObjektID: 27902

Standort
KG: Amstetten
Eine frühgotische Saalkirche (Kern aus dem 12./13. Jahrhundert) mit einem spätgotischen Chor. Der Hochaltar und die Seitenaltäre stammen aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
ObjektID: 27870

Standort
KG: Amstetten
Eine spätgotische Staffelkirche. Der Westturm mit romanischem Kern war ursprünglich vorgestellt und wurde 1787 erhöht. Sein Spitzdach wurde 1882/83 aufgesetzt. Die drei Altäre sind neugotisch – der Hochaltar wurde von Franz Schmalzl (bezeichnet) geschaffen, während die Seitenaltäre Werke Josef Kepplingers sind. Die Orgel wurde 1898 von Leopold Breinbauer in das 1763 von Lorenz Franz Richter geschaffene Gehäuse eingebaut.[2]

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Kath. Pfarrkirche Herz Jesu
ObjektID: 27871

Standort
KG: Amstetten
Die neoromanische Basilika mit zweitürmiger Südfassade wurde nach den Plänen von Raimund Jeblinger von 1899 bis 1931 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Sakralbau schwer beschädigt und in vereinfachter Form wiedererrichtet.[2]

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Bildstock
ObjektID: 27908

Standort
KG: Hausmening
Eine Nischenbildsäule mit Maria Lourdes aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts, welche um 1900 verändert wurde.[2]

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Niederösterreichische Landesnervenklinik Mauer bei Amstetten
ObjektID: 130123
Landesklinikum Mostviertel
Standort
KG: Mauer bei Amstetten
Eine nach Plänen von Carlo von Boog in den Jahren 1898 bis 1902 in Pavillonstil errichtete Heil- und Pflegeanstalt auf einem etwa 100 ha großen Areal. Im Eingangsbereich gibt es einen repräsentativen dreigeschoßigen Pavillon für die Verwaltung/Direktion und zwei flankierende als (ehemalige ?) Ärztewohnhäuser.[2]

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Tabernakelpfeiler
ObjektID: 27910
Römerstraße, Ulmerfeld
Standort
KG: Ulmerfeld
Ein oktogonaler Pfeiler mit einem Tabernakelaufsatz, datiert mit 1550.[2]

Anmerkung: Standort eventuell näherungsweise angegeben.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Amstetten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 1, Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.