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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Assling

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Assling enthält die 40 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Assling.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Widum
ObjektID: 2838
Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
Das Pfarrhaus in Assling ist ein dreigeschoßiges Gebäude aus verputztem Findlingsmauerwerk mit Satteldach und Holzgiebel. Über dem Eingang des vermutlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Bauwerks befindet sich ein eingemauerter, römischer Statuensockel.

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Expositurkirche St. Martin
ObjektID: 2836
bei Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
Die Pfarrkirche St. Martin entstand wahrscheinlich im 15. Jahrhundert, wobei bei Grabungsarbeiten die Apsis eines mittelalterlichen Vorgängerbaus freigelegt wurde. Der ungegliederte Langbau mit steilem, schindelgedecktem Satteldach und polygonal geschlossenem Chor wird von einem Friedhof mit Umfassungsmauer sowie Kriegerdenkmal umgeben. Der Turm der zwischen 1837 und 1843 klassizistisch erneuerten Kirche besitzt einen oktogonalen Spitzhelm und ist von Kugel und Kreuz bekrönt.

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Friedhof
ObjektID: 2837
bei Bannberg 12
Standort
KG: Bannberg
Die Pfarrkirche St. Martin verfügte bereits 1524 über ein belegtes Begräbnisrecht, wobei der Friedhof die Kirche heute komplett umschließt. Der vorwiegend mit schmiedeeisernen Grabkreuzen versehene Friedhof wird von einer Umfassungsmauer umgeben, die von zwei Toren durchbrochen wird. Das Kriegerdenkmal erinnert an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege.
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ObjektID: 2844
Sankt Justina 1
Standort
KG: Burg-Vergein
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ObjektID: 2849
bei Burg 22
Standort
KG: Burg-Vergein
Der zweigeschoßige Oberscheider-Kasten ist ein gemauerter Kornkasten im Ortsteil Burg. Er besitzt ein bretterschindelgedecktes Satteldach, ein Segmentbogenportal und eine gebänderte Eisentür im Obergeschoß. Die Korntruhe ist mit der Jahreszahl 1718 bezeichnet.
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ObjektID: 2846
bei Vergein 7
Standort
KG: Burg-Vergein
Die Kanz-Kapelle, auch Marienkapelle oder Kapelle Vergein, ist ein 1741 errichteter, barocker Sakralbau über rechteckigem Grundriss. Das Kapellengebäude mit polygonalem Chor, Architekturmalerei und fassadenturmartigem Giebelreiter, wird von einem steilen, schindelgedeckten Satteldach geschützt. Der Altar aus der Mitte des 18. Jahrhunderts verfügt über ein Altarblatt mit einer Darstellung der Maria Immaculata aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Kath. Pfarrkirche St. Justina
ObjektID: 2841
bei Sankt Justina 1
Standort
KG: Burg-Vergein
Die ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert stammende, romanische Kirche wurde im 14. bis 15. Jahrhundert gotisch umgestaltet. Der vierjochige Langbau mit steilem Satteldach wird von einem mächtigen Kirchenturm mit steilem Giebelspitzhelm überragt. Das Innere der Kirche ist von der umfassenden Umgestaltung in der Zeit um 1800 geprägt, das Deckengemälde mit einer Darstellung der Enthauptung der heiligen Justina entstand um 1830/40. Der Hochaltar aus der Zeit um 1800 zeigt am Altarblatt ebenfalls die Enthauptung der Kirchenpatronin, der gotische Flügelaltar, ursprünglich als Hochaltar genutzt, entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Der Flügelaltar beherbergt einen Figurenschrein mit einer hölzernen Figur der heiligen Justina, die Flügelaußenseiten zeigen Darstellungen der Passion Christi.
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ObjektID: 2851
bei Dörfl 5
Standort
KG: Dörfl
Die gotisierende Kapelle in Dörfl entstand 1859/60 als Nachfolgebau einer abgetragenen Marienkapelle. Sie besitzt einen rechteckigen Grundriss, einen eingezogenen Polygonalchor, einen turmartigen Dachreiter und ein schindelgedecktes Satteldach. Der Altäre stammen aus der Bauzeit.
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ObjektID: 2868
bei Herol 7
Standort
KG: Kosten
Der Untere-Mitleider-Kasten ist ein zweigeschoßiger, verputzter Kornkasten unter Pfettendach. Die Außengestaltung wurde mittels gemalter Eckquaderung und Faschenrahmungen der Fenster und Türen akzentuiert. Über dem Türsturz findet sich die Jahreszahl 1733, im Obergeschoß zudem eine gebänderte Eisenplattentür und Fenster mit Randkreuzgitterstab.
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ObjektID: 2860
bei Kosten 3
Standort
KG: Kosten
Der Kapellenbildstock aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde zum Schutz vor der Pest sowie Kriegen errichtet. Der Kapellenbau mit überhöhter Giebelwand beherbergt eine schmiedeeisenvergitterte Rundbogennische, die unter Tonnengewölbe eine teilweise vergoldete, hölzerne Figurengruppe der heiligen Dreifaltigkeit aus der Bauzeit zeigt.
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ObjektID: 2865
Kosten 20
Standort
KG: Kosten
Der zweigeschoßige, gemauerte Öberster-Kasten ist ein Kornkasten in Kosten, der mit der Jahreszahl 1826 bezeichnet ist. Er verfügt über ein schindelgedecktes Satteldach und eine barockisierende Architekturmalerei aus gemalter Eckquaderung und durch Vasen und Girlanden geschmückte Faschenrahmung.
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ObjektID: 2863
Kosten 24
Standort
KG: Kosten
Der ursprünglich 1850 neu errichtete Einhof wird nach dem Neubau eines Wirtschaftsgebäudes nur noch für Wohnzwecke genutzt. Das Mittelflurhaus mit einem Satteldach verfügt über zwei Söller mit Balusterbrüstung, eine Freitreppe, eine wandgetäfelte Stube und eine Marienstatue aus dem 17. Jahrhundert. Zudem wurde der Hof mit Schnitzereien und Malereien ausgestaltet.
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ObjektID: 2861
bei Kosten 28
Standort
KG: Kosten
Die 1622 errichtete Linderkapelle, auch Marienkapelle in der Linde, besteht aus einem durch polychrome Fassadenmalerei geschmückten, einjochigen Langbau mit dreiseitigem Chorschluss, der von einem schindelgedeckten Satteldach geschützt und von einem hölzernen Dachreiter überragt wird. Im Inneren findet sich ein Altar aus dem 17. Jahrhundert mit einem Mariahilfbild des Cranach-Stils.
Datei hochladen Ehem kath. Pfarrkirche, St. Johannes Kapelle
ObjektID: 2854
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten

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Kath. Pfarrkirche, Friedhof christlich, Pfarrvikariatskirche unserer lb. Frau Maria Unbefleckte Empfängnis mit Friedhof
ObjektID: 2857
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten
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ObjektID: 2855
Mittewald 142
Standort
KG: Kosten
Das Gasthaus Alte Post bzw. der Leiterhof ist als Lehen seit 1627 urkundlich belegt. Das Landgasthaus aus dem frühen 16. Jahrhundert wurde um 1600 und diente ab 1734 als Poststation. Das zweigeschoßige Gebäude besitzt ein Schopfwalmdach, ein Rundbogenportal und eine durch gemalte Eckquaderung sowie Fenster- und Portalrahmungen geschmückte Außenfassade. Die Sonnenuhr mit Wappen der Familie Millmann stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Kostenkapelle
ObjektID: 2858
bei Kosten 21
Standort
KG: Kosten
BW Datei hochladen Kapelle zur Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 2859
bei Herol 5
Standort
KG: Kosten
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ObjektID: 2862
an der Drautalstraße
Standort
KG: Kosten
BW Datei hochladen Bildstock Mitleider
ObjektID: 2867

Standort
KG: Kosten
Das Mitleider-Stöckl befindet sich in steiler Wiesenlage in Kosten, wobei der Bildstock über nahezu quadratischem Grundriss teilweise in das Hanggelände gebaut wurde. Die Kapelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts besitzt eine überhöhte Giebelwand mit Rundbogennische, in der sich bis 1980 eine barocke Figurengruppe befand.
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ObjektID: 2856
bei Mittewald 141
Standort
KG: Kosten
Die vierteilige Doppelharpfe mit Schopfwalmdach liegt freistehend in Mittewald und ist mit der Jahreszahl bzw. Initiale 19 FL 11 bezeichnet.
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ObjektID: 2871
bei Bichl 2
Standort
KG: Oberaßling
Das Lukasser-Kirchl im Weiler Bichl wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts über hexagonalem Grundriss errichtet. Es besitzt ein steiles Zeltdach mit Glockenträger und am Außenbau eine polychrome Fassadenmalerei. Im Inneren der Kapelle findet sich ein Fächergewölbe über Konsolen sowie Malereien und ein Altärchen aus dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 2870
Oberaßling 64
Standort
KG: Oberaßling
Die Kapelle zu den vierzehn Nothelfern wurde 1739 inmitten des Warscher Hofes, dem höchstgelegenen Bauernhof der Gemeinde Assling errichtet. Die kleine Kapelle über rechteckigem Grundriss besitzt ein steiles Satteldach und einen hölzernen Dachreiter, die Fassaden wurden durch einfache Architekturmalereien in ziegelrot auf weißem Grund geschmückt. Das stichkappentonnengewölbte Innere beherbergt volkstümliche Malereien aus dem 19. Jahrhundert und einen Altar mit einem Gemälde aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, das die Aufnahme Marias in den Himmel im Beisein von 19 Heiligen zeigt.
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ObjektID: 2872

Standort
KG: Oberaßling
Der kleine gemauerte Kapellenbildstock aus der Mitte des 19. Jahrhunderts steht am alten Fußweg von Bichl nach Unterassling und ist teils in den Hang gebaut. Er hat einen rechteckigen Grundriss, auf hohem Sockel eine eingezogene Rundbogennische und ein Satteldach mit einer Brettereindeckung. In der Nische befindet sich eine barocke Figur Unser Herr im Elend.[2]
Datei hochladen Kapelle zur Unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 2876
bei Penzendorf 12
Standort
KG: Penzendorf
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ObjektID: 2878
Penzendorf 20
Standort
KG: Penzendorf
Der in den Hang gesetzte, spätgotische Kornkasten wurde im 16. Jahrhundert als verputzter Mauerbau unter flachem Satteldach errichtet. Zu den original erhaltenen Baudetails gehören das Segmentbogenportal, das flache Tonnengewölbe und die Holzbalkendecke. Zudem verfügt der Ralserkasten über eine Eisenplattentür mit Diagonalbänderung und Fenster mit Durchsteckgitter.
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ObjektID: 2880
bei Schrottendorf 8
Standort
KG: Schrottendorf

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Ortskapelle Zum Heiligsten Herzen Jesu
ObjektID: 2881
bei Schrottendorf 17
Standort
KG: Schrottendorf

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Bauernhaus Obergoller
ObjektID: 2884
Schrottendorf 24
Standort
KG: Schrottendorf
Der Bauernhof Obergoller geht auf eine 1775 urkundlich belegte Bebauung des ehemaligen Freistifts der Herrschaft Lienz zurück. Der heute bestehende Paarhof stammt aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts.

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Kapelle St. Josef in der Aue
ObjektID: 2889
bei Thal-Aue 5
Standort
KG: Thal
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ObjektID: 77007
Thal-Aue 46
Standort
KG: Thal
Die Volksschule wurde um 1950 errichtet und 2004 erweitert.

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Aufnahmsgebäude, Bahnhof Thal
ObjektID: 2890
Thal-Aue 117
Standort
KG: Thal
Der Bahnhof Tal wurde 1871 als Bahnhof der Pustertalbahn errichtet und umfasste neben dem Aufnahmegebäude ursprünglich auch ein Nebengebäude, ein Gütermagazin und eine Wasserstation. Das zweigeschoßige Aufnahmegebäude entspricht dem Regeltypus IV. der Pustertalbahn und wurde mit Steinfassade und Satteldach sowie holzverschalten Giebeln ausgeführt.
Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Ulrich
ObjektID: 2887
bei Oberthal 12
Standort
KG: Thal
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ObjektID: 2900
Unterassling 20
Standort
KG: Unteraßling
Der zweigeschoßige, würfelförmige Tischlerkasten wurde vermutlich im 18. Jahrhundert mit bretterschindelgedecktem Satteldach errichtet. Vor dem Tischlerkasten befindet sich ein barockes Kruzifix in Bretterkasten aus dem 18. Jahrhundert mit dem Gekreuzigten und der heiligen Maria.

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Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 2892
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 2893
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
Der Friedhof von Unterlassing, über dessen Entstehungsgeschichte nichts überliefert ist, wurde 1502 erweitert und 1833 sowie 1861 vergrößert. Er umgibt die Pfarrkirche an drei Seiten und ist selbst von einer brettschindelgedeckten Umfassungsmauer umschlossen. Die Gräber sind zum Teil durch schmiedeeiserne Kreuze aus dem 18. und 19. Jahrhundert geschmückt.
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ObjektID: 2894
Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
Das Widum in Unterassling ist durch eine tonnengewölbte Durchfahrt mit der Pfarrkirche verbunden. Der viergeschoßige Steinbau mit Krüppelwalmdach besitzt zudem einen zweigeschoßigen Verbindungsanbau mit Satteldach, wodurch der Pfarrhof einen L-förmigen Grundriss erhielt. Das durch mehrere Umbauten veränderte Gebäude besitzt im Erdgeschoß teilweise noch eine mittelalterliche Bausubstanz.

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Lourdeskapelle
ObjektID: 2895
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
Die gotisierende Lourdeskapelle entstand 1894 über rechteckigem Grundriss mit spitz zulaufendem Chor und steilem Satteldach. Die Kapelle beherbergt im Inneren eine Lourdesgrotte.
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ObjektID: 2896
bei Unterassling 30
Standort
KG: Unteraßling
Das Kriegerdenkmal wurde zwischen 1959 und 1960 nach Plänen von Josef Stocker nordwestlich an die Lourdeskapelle angebaut. Das Denkmal hat einen halbkreisförmigen Grundriss, Holzdecke und Natursteinfußboden. Im Zentrum des Denkmals befindet sich eine Holzfigur des Auferstandenen, der von sechs Metalltafeln mit den Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege flankiert wird.

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Kath. Filialkirche St. Korbinian
ObjektID: 2897
bei Thal-Wilfern 6
Standort
KG: Unteraßling
Die vierjochige, spätgotische Wallfahrtskirche mit steilem Satteldach und massivem Turm wurde in ihrer heutigen Gestalt zwischen 1460 und 1465 errichtet. Der die Kirche umgebende Friedhof mit Umfassungsmauer wurde 1968 angelegt. Im Inneren bestimmen das Netzgewölbe, Wandmalereien aus dem Mittelalter und dem 16. Jahrhundert, ein Hochaltar aus der Zeit der Spätrenaissance bzw. des Frühbarocks sowie als Flügelaltäre ausgeführte Seitenaltäre aus dem 15. Jahrhundert das Aussehen der Kirche.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Assling  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Fingernagel-Grüll, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, Bichlerstöckl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 18. Juli 2016.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.