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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Drasenhofen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Drasenhofen enthält die 18 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Gemeinde Drasenhofen im Bezirk Mistelbach.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Ehem. Freihof der Truchsessen
ObjektID: 9351
Drasenhofen 30
Standort
KG: Drasenhofen
Der Freihof der Truchsessen war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ein gerichtsunabhängiger Hof.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 101706
vor Drasenhofen 36
Standort
KG: Drasenhofen
Der Bildstock trägt die Jahreszahl 1742.
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ObjektID: 9359
Drasenhofen 174
Standort
KG: Drasenhofen
Laut Inschrift am Portal wurde der Pfarrhof 1911 erbaut.
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ObjektID: 9378
bei Drasenhofen 309
Standort
KG: Drasenhofen
Die Kapelle wurde laut Inschrift 1965 restauriert.

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Kath. Pfarrkirche hl. Veit
ObjektID: 9350

Standort
KG: Drasenhofen
Die frühbarocke Saalkirche wurde 1680 bis 1689 errichtet und 1928 teilweise umgebaut.
Datei hochladen Lichtsäule
ObjektID: 9352

Standort
KG: Drasenhofen
Diese Säule steht an der Friedhofsmauer.
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ObjektID: 9353

Standort
KG: Drasenhofen
In den Nischen des barocken Bildstocks vor der Friedhof befinden sich moderne Malereien von Andreas Fuhrmann.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 9355

Standort
KG: Drasenhofen
Die Statue am südlichen Ortsausgang ist auf Grund einer Renovierung mit der Jahreszahl 1807 bezeichnet, stammt aber aus der Barockzeit. Früher stand diese Statue an der Schlossbrücke die nach 1805 jedoch abgebrochen wurde. Am Sockel findet sich das gräfliche Wappen.
Datei hochladen Friedhof christlich
ObjektID: 9356

Standort
KG: Drasenhofen
In der nordöstlichen Ecke des Friedhofs steht ein spätgotischer Tabernakelpfeiler aus dem 15. Jahrhundert. In die Friedhofsmauer ist ein Stein mit der Inschrift Memento Mori 1618 eingelassen.
Datei hochladen Franz-Josephs-Denkmal
ObjektID: 9358

Standort
KG: Drasenhofen
Zum sechzigsten Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josephs wurde am Kirchenplatz ein eigener "Jubiläusmhügel" aufgeschüttet und ein hoher Sockel mit der Kaiserbüste aufgestellt.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Unsere liebe Frau
ObjektID: 9364

Standort
KG: Kleinschweinbarth
Die neugotische Kirche wurde von 1870 bis 1874 erbaut. Ihre Ausstattung stammt aus der Bauzeit.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Judas Thaddäus
ObjektID: 9365

Standort
KG: Kleinschweinbarth
Die Steinfigur des Heiligen stammt vermutlich aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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ObjektID: 9371
Brünnerstraße
Standort
KG: Steinebrunn
BW
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Schloss Fünfkirchen und Schüttkasten
ObjektID: 9363
Fünfkirchen 6
Standort
KG: Steinebrunn
Vom barocken Neubau aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts des 1298 erstmals urkundlich genannten Schlosses sind die vier Ecktürme erhalten.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Anna mit Friedhof
ObjektID: 9367

Standort
KG: Steinebrunn
Die Kirche wurde von 1954 bis 1958 erbaut. Sie besitzt einen südlichen Glockenturm mit Haubendach aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9372

Standort
KG: Steinebrunn
Datei hochladen Pestkapelle
ObjektID: 9375
bei Stützenhofen 32
Standort
KG: Stützenhofen
Die Kapelle wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Aller Heiligen
ObjektID: 9374
Stützenhofen 39a
Standort
KG: Stützenhofen
Die ursprünglich gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert wurde 1667 barockisiert. Ihre Turmfassade stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Drasenhofen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.