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vom 31.12.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebensee am Traunsee

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebensee am Traunsee enthält die 27 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeinde Ebensee am Traunsee im oberösterreichischen Bezirk Gmunden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Lager 403
ObjektID: 125203
Offenseestraße 30, 99, 101
Standort
KG: Ebensee
Das Lager 403 genannte Objekt wurde Ende des Zweiten Weltkriegs als Unterkunft für die Verlegung von Rüstungsbetrieben in das Konzentrationslager Ebensee errichtet. Dazu kam es jedoch nicht mehr. Nach dem Ende des Krieges wurde eine Zeit lang Überlebende aus dem KZ Ebensee untergebracht, danach diente das Objekt als Unterkunft für Displaced Persons. Danach erfolgte die Umwandlung in Gemeindewohnungen.[2]

Anmerkung: Lokalaugenschein: Laut Auskunft eines Bewohners wurde das Haus Offenseestraße 101 im Jahr 2015 eingerissen.


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Evang. Pfarrkirche A.B., Gnadenkirche
ObjektID: 117620
Pestalozziplatz 1
Standort
KG: Ebensee
f1
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ObjektID: 117623
Solvaystraße 9
Standort
KG: Ebensee
Datei hochladen Kindergarten, Wittmann-Villa
ObjektID: 116119
Steinkogelstraße 3
Standort
KG: Ebensee

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Villa Schrötter, ehem. Seegasthof Rindbach und Bootshaus
ObjektID: 117673
Strandbadstraße 3
Standort
KG: Ebensee
Datei hochladen Kath. Filialkirche, Bruder Klaus-Kirche
ObjektID: 127828

Standort
KG: Ebensee
Die Kirche wurde nach den Plänen des Gmundner Architekten Helmut Reischer unter Beratung des Kunstprofessor Herbert Muck ab 1967 errichtet und am 19. Jänner 1969 dem Klaus von der Flüe geweiht. Das große Kirchenfenster an der Kirchenrückwand wurde von dem akademischen Maler Rudolf Kolbitsch entworfen.[3]
Datei hochladen Stollenanlage Zement B, ehem. Bahntrasse und Löwengang mit Löwenstiege
ObjektID: 125044

Standort
KG: Ebensee
Datei hochladen KZ-Lager Ebensee, Lagertorbogen
ObjektID: 125085

Standort
KG: Ebensee
Datei hochladen KZ-Friedhof/Gedenkstätte, 'Lepetit-Denkmal'
ObjektID: 125090

Standort
KG: Ebensee
Lepetit-Denkmal errichtet 1947 nach Plänen von Karl Winter; Friedhof errichtet 1950 nach Plänen von Hans Foschum.[4]
BW
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Trassenabschnitt Soleleitung von Hallstatt nach Ebensee
ObjektID: 131134

seit 2017


Standort
KG: Langwies
f1
BW
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Soleleitung, Brücke Aritzbach und anschließende Trassenverbauung
ObjektID: 131161

seit 2017


Standort
KG: Langwies
f1
BW
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Soleleitung, Brücke Miesenbach und anschließende Stützmauer
ObjektID: 131162

seit 2017


Standort
KG: Langwies
f1

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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 58192
Ebensee
Standort
KG: Oberlangbath
Die Pfarrkirche hl. Josef ist urkundlich erstmals um 1450 erwähnt und wurde 1727–1729 von Johann Michael Prunner aus Linz neu erbaut. 1911 erfolgte eine Erweiterung, von der barocken Kirche blieb nur der Chor erhalten. Die Freskoausmalung stammt von Karl Reisenbichler. Der Hochaltar wird auf 1744 datiert, die Kanzel auf das Jahr 1730.[5]
Datei hochladen Ehem. Amtshaus der Saline/Museum/Heimathaus
ObjektID: 117547
Hauptstraße 29
Standort
KG: Oberlangbath
Hauptartikel: museum.ebensee
f1
Datei hochladen Alte Schule, Widerstandsmuseum
ObjektID: 45001
Kirchengasse 5
Standort
KG: Oberlangbath
Hauptartikel: Zeitgeschichte Museum Ebensee
f1
Datei hochladen Ehem. Knaben-Volksschule/ Schule 1
ObjektID: 117542
Kirchengasse 10
Standort
KG: Oberlangbath

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Ehem. Kaiserliches Jagdschloss
ObjektID: 130767

seit 2016

Langbathsee 2
Standort
KG: Oberlangbath

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Bergfriedhof
ObjektID: 117279
Langbathstraße
Standort
KG: Oberlangbath
Datei hochladen Ehem. Salinenverwaltungsgebäude, Wohnhaus der Gemeinde Ebensee
ObjektID: 117429
Langbathstraße 39
Standort
KG: Oberlangbath
Datei hochladen Fachschule für wirtschaftliche Berufe, ehem. St. Josephs Haus
ObjektID: 117447
Langbathstraße 44
Standort
KG: Oberlangbath
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 116838
Marktgasse 15
Standort
KG: Oberlangbath
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Benefiziatenhaus
ObjektID: 117315
Postgasse 2
Standort
KG: Oberlangbath
Datei hochladen Kapelle
ObjektID: 117677
am Ende der Glöcklergasse
Standort
KG: Oberlangbath
Die große begehbare Kapelle des klassischen, ortsüblichen Typus steht am Waldweg zum Kalvarienberg. Sie stammt aus dem 18. oder 19. Jahrhundert. Der Grundriss ist quadratisch, die Kapelle hat ein Rundbogenportal und ein Vierplattlerdach; die Vorderkanten sind abgeschrägt und von Pilastern flankiert, im Inneren befindet sich ein Kruzifix. Die bemerkenswerte Kapelle wurde 2008 renoviert.

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Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 116836

Standort
KG: Oberlangbath
Schon 1690 gab es an einer anderen Stelle eine hölzerne Kalvarienbergkapelle. Die jetzige Kirche wurde 1779 eingeweiht. Im Laufe der Jahre kamen zwei Glocken und eine kleine Orgel als Einrichtung dazu. Seit 1827 ist der Kalvarienberg begehbar und es führt ein Gehweg mit 300 Stufen zur Kirche.[6]

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Kreuzweg, 6 Stationskapellen
ObjektID: 116837

Standort siehe Beschreibung
KG: Oberlangbath

Anmerkung: Lage der Stationskapellen: 1., 2., 3., 4., 5. und 6. Stationskapelle
Ein weiterer Bildstock im Zuge des Kreuzwegs ist nicht geschützt (Lage).


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Feuerkogelseilbahn, ehem. Stütze Nr.3
ObjektID: 45744

Standort
KG: Oberlangbath
Die Seilbahn auf den Feuerkogel in Ebensee wurde am 26. Juni 1927 eröffnet. Die ehemalige Stütze Nr. 3 stammt noch aus dieser Zeit. Bei der Erneuerung der Seilbahn im Jahre 1985 wurde sie außer Betrieb genommen und durch eine Stahlkonstruktion ersetzt.[7]
BW
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Trassenabschnitt Soleleitung von Hallstatt nach Ebensee
ObjektID: 131135

seit 2017


Standort
KG: Oberlangbath
f1

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ebensee  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Lagergeschichten. In: dorftv. 14. Juli 2015, abgerufen am 31. Dezember 2016 (video).
  3. Diözese Linz: Bruder Klaus Kirche Roith; abgerufen am 3. Nov. 2013
  4. Erinnern in Gedenkstätten, BMUK
  5. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch Oberösterreich. Anton Schroll & Co, Wien 1958, S. 51.
  6. Kalvarienbergkirche Ebensee. Abgerufen am 29. April 2015.
  7. Geschichte der Feuerkogel-Seilbahn, abgerufen am 16. November 2015
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.