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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fallbach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fallbach enthält die 18 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Fallbach.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 9401
Fallbach 37
Standort
KG: Fallbach
Der Pfarrhof wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. In einer Nische befindet sich eine barocke Pietà-Gruppe von Ignaz Lengelacher.

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Kath. Pfarrkirche hl. Lambert
ObjektID: 4762
Fallbach 37a
Standort
KG: Fallbach
Die Pfarrkirche ist ein spätgotisches Bauwerk. Das Altarblatt am Hochaltar aus dem Jahr 1763 stammt von Matthias Hertzinger. Rochus Mayerhofer schuf 1733 eine Apollonia-Schnitzfigur an einem Seitenaltar.
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ObjektID: 9403
vor Fallbach 73
Standort
KG: Fallbach
Die Immaculata-Säule ist mit der Jahreszahl 1760 bezeichnet.
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ObjektID: 9399

Standort
KG: Fallbach
Die von Rochus Mayerhofer geschaffene Statue ist mit der Jahreszahl 1734 bezeichnet.

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Schloss Hagenberg
ObjektID: 9418
Hagenberg 1
Standort
KG: Hagenberg
Das vierflügelige Wasserschloss wurde urkundlich erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. In seiner jetzigen, unter den Grafen Sinzendorf geschaffenen Form besteht es seit dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 9414
bei Hagenberg 2
Standort
KG: Hagenberg
Der Bildstock stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 9410
Hagenberg 50
Standort
KG: Hagenberg
Teil des Prangers ist eine mit der Jahreszahl 1717 bezeichnete Rolandstatue.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9409
gegenüber Hagenberg 50
Standort
KG: Hagenberg
Auf einem Volutensockel steht gegenüber von Hagenberg 50 ein Nepomukbildstock aus der Zeit um 1740.
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ObjektID: 9407
Hagenberg 51
Standort
KG: Hagenberg
Der Pfarrhof ist ein spätbarockes Bauwerk.

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Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius
ObjektID: 4763
Hagenberg 51a
Standort
KG: Hagenberg
Das ursprünglich romanische Langhaus der Kirche wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Der gotische Chor und die Sakristei stammen vom Anfang des 14. Jahrhunderts. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche barock umgestaltet und erweitert. Das Altarblatt am Hochaltar ist ein Werk des Barockmalers Franz Anton Maulbertsch.
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ObjektID: 9408

Standort
KG: Hagenberg
Die barocke Kreuzigungsgruppe aus Sandstein stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9416

Standort
KG: Hagenberg
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ObjektID: 69687

Standort
KG: Hagenberg

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Kath. Filialkirche hl. Wolfgang
ObjektID: 9420
Hagendorf 200
Standort
KG: Hagendorf
Die ehemals gotische Saalkirche wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts barockisiert. Balthasar Rosaforte schuf 1732 das Altarblatt am Hochaltar, zwei Heiligenfiguren aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammen von Rochus Mayerhofer.
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ObjektID: 9424
bei Hagendorf 81
Standort
KG: Hagendorf
Die mit der Jahreszahl 1758 bezeichnete Kapelle wurde im 19. oder 20. Jahrhundert erneuert.

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Schloss Loosdorf
ObjektID: 9428
Loosdorf 1
Standort
KG: Loosdorf
Nach der Zerstörung durch die schwedische Armee 1645 im Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloss um 1680 im Barockstil wiederaufgebaut.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Allerheiligste Dreifaltigkeit
ObjektID: 9430

Standort
KG: Loosdorf
Die spätbarocke Kirche wurde von 1748 bis 1751 erbaut. Josef Kessler schuf 1886 zwei Altarbilder an den Seitenaltären.
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ObjektID: 9435

Standort
KG: Loosdorf
Der Pfeiler ist mit der Jahreszahl 1863, die Pietà-Gruppe mit der Jahreszahl 1747 bezeichnet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Fallbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.