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vom 06.02.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gröbming

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gröbming enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gröbming im steirischen Bezirk Liezen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Mariensäule
ObjektID: 103263
vor Hauptstraße 48
Standort
KG: Gröbming
Die Madonnenfigur aus Marmor stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, die Säule in der Art des Salzburger Bildhauers Hans Pernegger dem Älteren.

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Villa
ObjektID: 103269
Hauptstraße 246
Standort
KG: Gröbming
Schlossartige Villa der Gründerzeit

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Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und ehem. Friedhofsfläche
ObjektID: 57152
Klostergasse
Standort
KG: Gröbming
Der ursprünglich gotische Kirchenbau stammt aus den Jahren 1494 bis 1500. Aus dieser Zeit sind noch der Apostelaltar der Hallstätter-Schule (Meister Lienhart Astl) und einige Stühle erhalten. Der frühbarocke Hochaltar wurde 1625 von Hans Pernegger d. Älteren entworfen und wurde 1725 durch einen Säulen-Hochaltar ersetzt. Auf das Patrozinium und die ursprüngliche Wallfahrtskirche weist eine aus dem 15. Jahrhundert stammende Madonna mit Kind hin. Barocker Kreuzaltar aus dem 17. und barocke Kanzel aus dem 18. Jahrhundert.[2]
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ObjektID: 103264
Loyplatz
Standort
KG: Gröbming

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Pfarrhof und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 57151
Stoderstraße 1
Standort
KG: Gröbming
Das Portal des Pfarrhofs zeigt eine barocke, schmiedeeiserne Oberlichte.

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Felsritzbilder in der Notgasse
ObjektID: 36239
Notgasse
Standort
KG: Gröbming
mittelalterliche und neuzeitliche Petroglyphen; auch Naturdenkmal und UNESCO-Welterbe

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien, 1982, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-7031-0532-1
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gröbming  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 19. Jänner 2018.
  2. Dekanat Oberes Ennstal – steirisches Salzkammergut, Pfarre Gröbming. 2004, abgerufen am 28. Juli 2011.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.