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vom 03.07.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großklein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großklein enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Großklein im steirischen Bezirk Leibnitz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Siedlung und Nekropole der Hallstattzeit auf dem Burgstallkogel
ObjektID: 111206
Burgstallkogel
Standort
KG: Burgstall
Die späturnenfelder- und hallstattzeitliche Höhensiedlung auf dem Burgstallkogel (458 m), die westlich anschließende Sulmtalnekropole mit heute noch erkennbaren rund 700 Tumuli (die ursprüngliche Anzahl wird auf 2000 Tumuli geschätzt) und die 4 Fürstengräber von Kleinklein (Kröllkogel, Pommerkogel und Hartnermichlkogel (2x)) bilden zusammen einen wesentlichen Fundplatz der Osthallstattkultur.

Die Siedlung und Nekropole erstreckt sich rund um den Burgstallkogel über die Katastralgemeinden Burgstall, Goldes und Mantrach sowie Teile der Gemeinde Gleinstätten.

Anmerkung: Die Koordinaten beziehen sich auf das Grundstück 35/1.


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Siedlung und Nekropole der Hallstattzeit auf dem Burgstallkogel
ObjektID: 111209
Burgstallkogel
Standort
KG: Goldes
Die Siedlung und Nekropole erstreckt sich rund um den Burgstallkogel über die Katastralgemeinden Burgstall (siehe dort), Goldes und Mantrach sowie Teile der Gemeinde Gleinstätten.

Anmerkung: Die Koordinaten beziehen sich auf die Grundstücke .37 und 329.

BW Datei hochladen Hügelgrab Kröllkogel
ObjektID: 111211
Burgstallnekropole / Kleinklein
Standort
KG: Großklein
Hauptartikel: Burgstallkogel
f1
Datei hochladen Grabhügel Pommerkogel
ObjektID: 44460
Burgstallnekropole / Kleinklein
Standort
KG: Großklein
Hauptartikel: Burgstallkogel
f1
BW Datei hochladen Hügelgrab Hartnermichlkogel
ObjektID: 81015
Burgstallnekropole / Kleinklein
Standort
KG: Großklein
Hauptartikel: Burgstallkogel
f1

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Ortskapelle
ObjektID: 81899

Standort
KG: Großklein

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 57139

Standort
KG: Großklein
Die vom Friedhof umgebene Pfarrkirche wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts unter Einbeziehen eines älteren Nordturms umgebaut. An das dreijochige Langhaus schließt ein schmälerer zweijochiger Chor an. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1770–1780.

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Siedlung und Nekropole der Hallstattzeit auf dem Burgstallkogel
ObjektID: 130337
Burgstallkogel
Standort
KG: Mantrach
Die Siedlung und Nekropole erstreckt sich rund um den Burgstallkogel über die Katastralgemeinden Burgstall (siehe dort), Goldes und Mantrach sowie Teile der Gemeinde Gleinstätten.

Anmerkung: Die Koordinaten beziehen sich auf die Grundstücke 153 und 156.


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Schloss Ottersbach und Nebengebäude
ObjektID: 36241
Mantrach 20
Standort
KG: Mantrach
Die im breiten Tal der Sulm gelegene, ab Anfang des 17. Jahrhunderts errichtete Schloss Ottersbach gilt als Nachfolgebau der zu diesem Zeitpunkt bereits in Verfall befindlichen Burg Mantrach. Das Barock-Schlösschen besteht aus zwei Flügeln, die in einem stumpfen Winkel aneinanderstoßen. Im ersten Stock des Hauptgebäudes ist heute ein Museum untergebracht.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.
  • Markus Egg, Diether Kramer: Krieger, Feste, Totenopfer. Der letzte Hallstattfürst von Kleinklein in der Steiermark. Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, 2005, ISBN 3-88467-089-1, ISSN 1861-2938.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Großklein, Styria  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.