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vom 24.08.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gumpoldskirchen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gumpoldskirchen enthält die 45 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gumpoldskirchen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 121206
Badenerstraße
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Tabernakelbildstock mit Inschrift und Jahreszahl 1690, restauriert 1820
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ObjektID: 31849
Badenerstraße 12
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweigeschoßiger späthistoristischer Bau aus dem späten 19. Jahrhundert
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ObjektID: 106582
gegenüber Badenerstraße 13
Standort
KG: Gumpoldskirchen

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Bildstock
ObjektID: 121213
bei Badenerstraße 32
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der Bildstock mit Quaderaufsatz und erneuertem Kreuz stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 106584
bei Gartengasse 1
Standort
KG: Gumpoldskirchen
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ObjektID: 121356
Guntramsdorferstraße
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der Säulenbildstock steht an der Kreuzung bei der Abzweigung nach Thallern.

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Volks- und Hauptschule
ObjektID: 121371
Jubiläumsstraße 23
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweigeschoßiger neoklassizistischer Bau, bezeichnet 1903. Seit die Volksschule einen eigenen Bau hat, ist die Musik-Hauptschule und die Joe Zawinul-Musikschule im Gebäude untergebracht.
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ObjektID: 106583
Jubiläumsstraße 43
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Wirtschafts- und Wohngebäude im Heimatstil mit Schopfwalmdach von 1905/06. Im Auftrag des Vizebürgermeisters der Stadt Wien Josef Strobach (1852–1905) wurde das als Lagerkeller des Wiener Rathauskellers (Luegerkeller) zu nutzende Gebäude von Leopold Fuchs (1868–1920) sowie dem Vöslauer Stadtbaumeister Anton Kainrath (1841–1925) geplant[2] und unter der Bauführung von Josef Pürzl (1852–1930) fertiggestellt. In diesem zur Weinherstellung ausgestatteten Keller konnten 1,5 Millionen Liter gelagert werden.[3] Später war das Gebäude Sitz der Gumpoldskirchner Winzergenossenschaft. Heute befindet sich die Liegenschaft in Privatbesitz.

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Kalkofen
ObjektID: 121576
Kalkwerk
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der ursprüngliche Kalkofen an dieser Stelle stammt von 1806 und ging 1857 in den Besitz von Alois Miesbach über. Heinrich Drasche, sein Neffe errichtete diesen Ofen 1869 als Zweischachtofen. Im Jahr 1875 wurde ein größerer Schacht hinzugefügt. Mit Kalkstein beschickt wurde der Ofen durch eine hölzerne Zubringerbrücke in der Gichtebene. (Sie wurde im Jahr 1943 durch einen Sturm weggerissen.) Der Ofen wurde im Jahr 1934 stillgelegt.
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ObjektID: 119214
Kirchengasse 7
Standort
KG: Gumpoldskirchen
1560 erbautes Hauerhaus mit Durchfahrtshalle und hofseitigem Laubengang
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ObjektID: 120905
Kirchenplatz
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Spätgotisches Relief um 1430 an der Kirchenmauer

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Katholische Pfarrkirche hl. Michael mit Kirchhof und Wehranlagen
ObjektID: 70518
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Gotischer Hallenbau aus dem späten 14. Jahrhundert mit Westturm

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Brücke mit Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 66293
Kirchenplatz
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweibogige Steinbrücke über den noch teilweise erhaltenen Wassergraben von Kirche und Schloss mit Nepomukfigur aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
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ObjektID: 127925
Kirchenplatz
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Gedenkstein an die im Jahr 1846 errichtete und in den Jahren 1904, 1908 1926 und 1931 erweiterte Wasserversorgung.

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Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 54016
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweigeschoßiger spätbarocker Bau, um 1930 umgebaut

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Deutschordens-Schloss
ObjektID: 54017
bei Kirchenplatz 4
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Barocker Vierflügelbau, 1931 weitgehend erneuert
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ObjektID: 127924
Kirchenplatz 5
Standort
KG: Gumpoldskirchen
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ObjektID: 54018
Kirchenplatz 6
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Die zweigeschoßige dreiflügelige Anlage aus dem 16./17. Jahrhundert wurde mehrfach umgebaut.
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ObjektID: 106587
Mödlingerstraße
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der Tabernakelbildstock mit dem Quaderaufsatz steht an der Weinstraße nach Mödling. Er ist bezeichnet mit 1608.
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ObjektID: 106588
Mödlingerstraße
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Das Denkmal wurde zur Erinnerung an den Bau der Weinstraße von Gumpoldskirchen nach Mödling im Jahr 1896 unter dem Mödlinger Bürgermeister Josef Schöffel errichtet.
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ObjektID: 121192
Schrannenplatz
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Die ursprüngliche römische Wegsäule wurde im Jahr 1563 als Ersatz für eine einfachere Säule aufgestellt und diente seit damals als Pranger. Die abgebrochene Säule wurde im Jahr 1891 an diesem Platz als Wahrzeichen aufgestellt.
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ObjektID: 121205
Schrannenplatz
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der Brunnen stand ursprünglich in der Mitte des Schrannenplatzes am Rand des damals noch offen durch den Ort fließenden Baches.

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Rathaus
ObjektID: 54019
Schrannenplatz 1
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Das Rathaus wurde im Jahr 1559 fertiggestellt und stellt neben der Pfarrkirche ein Wahrzeichen des Ortes dar. Man findet es sehr oft auf den Weinetiketten.

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Ehemaliger Gasthof „Zum Schwarzen Adler“/Biegler Haus
ObjektID: 31851
Schrannenplatz 3
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweigeschoßiges Gebäude aus dem 16./17. Jahrhundert, restauriert 1999

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Bergerhaus
ObjektID: 54020
Schrannenplatz 5
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Zweigeschoßiges Ackerbürgerhaus, im Kern aus dem 16. Jahrhundert, mehrfach umgebaut, 1982 restauriert. Seit 2010 ist das früher im Haus der Winzer­genossen­schaft beheimatete Weinmuseum im Bergerhaus untergebracht.

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Ehemaliges Freigut Thallern
ObjektID: 69941
Thallern
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Hauptartikel: Freigut Thallern
f1
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ObjektID: 31835
A. Wagnergasse 4
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31836
A. Wagnergasse 6
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31837
A. Wagnergasse 7
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31838
A. Wagnergasse 8
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31839
A. Wagnergasse 10
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31840
A. Wagnergasse 12
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31841
A. Wagnergasse 14
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31842
A. Wagnergasse 16
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31843
A. Wagnergasse 17
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31844
A. Wagnergasse 18
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31845
A. Wagnergasse 19
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31846
A. Wagnergasse 20
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31847
A. Wagnergasse 21
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31848
A. Wagnergasse 22
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Um 1900 von Carl Huber erbaute späthistoristische Häuser mit Fachwerk oder secessionistischer Fassade
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ObjektID: 31852
Wienerstraße 8
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Das Gebäude mit Durchfahrt stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert, seit 1720 Backhaus. Im Jahr 1845 wurde das Backrecht auf das Haus Nr. 49 übertragen.

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Ehemaliger Moserhof
ObjektID: 107329
Wienerstraße 53
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Hof mit Haupttrakt aus dem 17. Jahrhundert und spätgotischem Kern. Das Gebäude war der ehemalige Freihof des Wiener Bürgermeisters Daniel Mosers.
Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 121357

Standort
KG: Gumpoldskirchen
Nachdem Gumpoldskirchen von der Cholera-Epidemie im Jahr 1856 verschont blieb, wurde der Kalvarienberg mit historistischen und neugotischen Wegkapellen und einer Kreuzkapelle errichtet.

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Wiener Neustädter Kanal
ObjektID: 117218
Brücke der Wienerstraße über den Kanal
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Der Wiener Neustädter Kanal wurde 1803 in Betrieb genommen und bis auf 63 km erweitert. Ursprünglich war er bis Triest geplant. Teile der Trasse wurden später zu Bahnstrecken umgewandelt, so dass der Warenverkehr ab 1879 stark zurückging.
Der Kanal führt heute durch das Industriegebiet von Gumpoldskirchen.
Datei hochladen Teil der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
ObjektID: 129207
Querung mit der Mödlinger Straße
Standort
KG: Gumpoldskirchen
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Entlang der Hochquellenwasserleitung führt der Wasserleitungsweg.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs - Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003 ISBN 3-85028-364-X
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gumpoldskirchen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. Kommunalzeitung. (…) Lagerkeller des Wiener Rathauskellers in Gumpoldskirchen. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 15043/1906, 10. Juli 1906, S. 11, Mitte links. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  3. Lagerkeller des Wiener Rathauskellers in Gumpoldskirchen. In: Wiener Zeitung, Nr. 155/1906, 10. Juli 1906, S. 3, Mitte rechts, f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.