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vom 07.07.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hörbranz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hörbranz enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Vorarlberger Marktgemeinde Hörbranz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bauernhaus
ObjektID: 22191
Am Berg 6
Standort
KG: Hörbranz

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Kapelle hl. Rochus
ObjektID: 323
Am Giggelstein
Standort
KG: Hörbranz
Die rechteckige Kapelle mit eingezogenem Dreiachtelchor und Glockendachreiter wurde im Jahr 1640 erbaut. Sie steht, vom Friedhof umgeben, auf einem Hang östlich oberhalb der Gemeinde. Das Relief der Kreuzabnahme im Innenraum stammt vom Anfang des 17. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wehranlage/befestigte Siedlung der Röm. Kaiserzeit, Burgus Erlach
ObjektID: 130336

seit 2013

Erlach
Standort
KG: Hörbranz

Anmerkung: Die Koordinaten beziehen sich auf das Grundstück (rund 180 × 55 m)


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Kapelle Mariahilf
ObjektID: 326
Leiblachstraße
Standort
KG: Hörbranz
Die Kapelle ist ein rechteckiger Bau mit offener Vorhalle, eingezogenem Dreiachtelchor und achteckigem Glockentürmchen. Der Altar mit neugotischem Aufbau enthält Reliefs vom Ende des 19. Jahrhunderts.

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Volksschule
ObjektID: 328
Lindauer Straße 57
Standort
KG: Hörbranz
Das Gebäude der Volksschule stammt aus dem Jahr 1955.

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Gasthaus Zur Traube mit Wirtschaftsgebäude und Bienenbau
ObjektID: 331
Lindauer Straße 64
Standort
KG: Hörbranz
Das zweigeschoßige Haus des Paarhofs wurde im Erdgeschoß aus Mauerwerk, im Obergeschoß und Dachgeschoß in Holzbauweise errichtet. Die Eingangsfront ist durch ein Holzgesims mit Zahnschnittleiste gegliedert.

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Salvatorkolleg Alberloch/Lochau, Hörbranz
ObjektID: 325
Lochauer Straße 107
Standort
KG: Hörbranz
Der Schweizer Architekt August Hardegger baute 1903–1904 das Salvatorkolleg im Stil des Historismus. Der Campanile-artige Turm und die beiden Eckturmrisalite geben dem Gebäude einen mediterranen Akzent.

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 329

Standort
KG: Hörbranz
Das Kriegerdenkmal für die Opfer der beiden Weltkriege wurde 1963 errichtet, die Pietà von Hubert Fessler auf einem Steinsockel mit Inschrift ist bezeichnet mit H. Fessler 1963.

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 322

Standort
KG: Hörbranz
Pfarrkirche von Hörbranz mit Kreuzwegstationen in der Apsis von Hubert Fessler 1954; Glasmalereien von der K. Bayerischen Hofglasmalerei F.X. Zettler, München 1895.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hörbranz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Vorarlberg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. lt. Vogis; GstNr. .2 lt. BDA nicht zutreffend
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.