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vom 28.06.2020, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Herzogenburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Herzogenburg enthält die 54 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Herzogenburg im Bezirk Sankt Pölten-Land.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 31231
Angern
Standort
KG: Angern

Anmerkung: Archäologisches Denkmal


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Bildstock
ObjektID: 73300

Standort
KG: Angern
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ObjektID: 73282
Ederding
Standort
KG: Ederding
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ObjektID: 73301

Standort
KG: Einöd
Das Starterkreuz ist eine Wegkapelle mit einer Rundbogenöffnung und einem Dreiecksgiebel vermutlich vom Ende des 18. Jahrhunderts.[2]
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ObjektID: 73304

Standort
KG: Einöd
Die Ortskapelle von Einöd ist ein schlichter Bau mit Pilastern, einem geschweiften Blendgiebel (bezeichnet mit 1844) und einem Giebelreiter mit Zwiebelhelm. Innen befindet sich eine Madonnenstatue aus der Zeit um 1500.[2]
BW Datei hochladen Hausberg Gutenbrunn
ObjektID: 31858
Hausleithen
Standort
KG: Gutenbrunn
Der Hausberganlage liegt nördlich von Gutenbrunn auf dem Sporn der Hausleithen. Die Anlage ist zweigeteilt, mit einem östlich vorgelagerten Wall- und Grabensystem.[3]

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Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
ObjektID: 54184
Heiligenkreuz
Standort
KG: Gutenbrunn
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Gutenbrunn bei Herzogenburg wurde 1755 bis 1758 auf Veranlassung des Weihbischofs und Generalvikars von Wien und Passau, Anton Marxer, von dem Wiener Architekten und Hildebrandt-Schüler Johann Ohmeyer nach dem „Vorarlberger Münsterschema“ neben dem bereits bestehenden spätbarocken Schloss errichtet. Sie gilt als größte „Maulpertschkirche“ Österreichs. Um die in der Kirche aufgestellte Marienstatue, ein Fundstück vom Getreideboden des alten Schlosses in Gutenbrunn, entwickelte sich ein reges Wallfahrtswesen. Die Kirche bildet mit dem Schloss einen einheitlichen Baukörper, gehört aber der Pfarre, während das Schloss in Privatbesitz ist.[4]

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Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn
ObjektID: 31954
Heiligenkreuz 1, 2
Standort
KG: Gutenbrunn
Der Bau des ursprünglich als Kloster geplanten Schlosses wurde 1753 von Joseph Johann von Tepsern begonnen und wenig später von dem durch Zuwendungen von Maria Theresia und zwei Lotteriegewinne vermögend gewordenen Anton Marxer vollendet, der es zum Teil als Sommerresidenz nutze, die meisten Räume aber den Bischöfen von Passau als Alumnat zur Verfügung stellte. Von 1964 bis 2001 war hier das Niederösterreichische Barockmuseum untergebracht. Das Schloss bildet mit der 1758 vollendeten Kirche einen einheitlichen Baukörper, ist aber in Privatbesitz, während die Kirche der Pfarre gehört.[5]
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ObjektID: 48492
Heiligenkreuz 6
Standort
KG: Gutenbrunn
Der ehemalige Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger Bau unter Walmdach aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Fassaden sind mit Gesimsen und Lisenen gegliedert, innen hat er teilweise Stichkappentonnen und eine originale Wendeltreppe.[6]

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Johanneskapelle
ObjektID: 73306

Standort
KG: Gutenbrunn
Die Johanneskapelle wurde 1775 anstelle der ehemaligen Hedwigskirche errichtet. Sie hat einen halbkreisförmigen Grundriss mit einer Rundbogenöffnung, der Giebel ist verbrettert. Die Statue des hl. Johannes Nepomuk ist mit 1726 bezeichnet und steht auf einem Sockel mit Inschrift und Relief.[3]
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ObjektID: 54201
Brandstätte 6
Standort
KG: Herzogenburg

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Ehem. Rathaus des Oberen Marktes
ObjektID: 73244
Brandstätte 7
Standort
KG: Herzogenburg
Das Haus war ab 1740 das Rathaus des Oberen Marktes. Es stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde 1739 vermutlich von Joseph Munggenast mit einer barocken Fassade versehen. Seit 1964 befindet sich im Erdgeschoß eine evangelische Kapelle.

Das zweigeschoßige Gebäude hat ein hohes Walmdach und einen eingeschoßigen Turm mit Zwiebeldach, die Fassade zeigt Bänderung und Lisenengliederung. Über dem hochgezogenen Portalgiebel befindet sich eine Kartusche mit dem Marktwappen. Die Schallöffnungen des Turms haben Schabracken.[7]

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ObjektID: 73247
Brandstätte 8
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 73265
gegenüber Hainer Straße 15a
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 31962
Herrengasse 5
Standort
KG: Herzogenburg
Das Bürgerhaus in der Herrengasse 5 ist am Torbogen mit der Jahreszahl 1557 bezeichnet. Von 1911 bis 1987 war hier das erste sesshafte Kino Niederösterreichs beheimatet.[8]

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Kriegergedenkkapelle und Friedhof
ObjektID: 73258
Johann Strauß-Gasse 9
Standort
KG: Herzogenburg
Der Friedhof wurde um 1720 angelegt; aus der gleichen Zeit dürfte die Kreuzigungsgruppe in der Kriegergedenkkapelle stammen. Die jetzige Kapelle wurde nach 1751 errichtet und wird dem Matthias Munggenast zugeschrieben.
Datei hochladen Ehem. Günther-Haus, ehem. Rathaus des Oberen Marktes
ObjektID: 70032
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Herzogenburg
In dem Haus am Kirchenplatz 2 war von 1607 bis 1739 das Rathaus des Oberen Marktes untergebracht.[9]
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ObjektID: 32692
Kremser Straße 5
Standort
KG: Herzogenburg
Das Haus hat eine lebendig gestaffelte, spätmittelalterliche Fassade mit zwei Flach-Erkern auf Konsolen, der eine drei-, der andere einachsig mit Spion, gemalte Ortsteine, Quaderung und einen ornamentalen Fries. 1989 renoviert.[10]
Datei hochladen Altes Gsellshaus
ObjektID: 54204
Kremser Straße 21
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 73237
vor Kremser Straße 21
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 73243
Kremser Straße 23
Standort
KG: Herzogenburg
Das Bürgerhaus in der Kremser Straße 23 verfügt über eine Einfahrt aus dem Jahr 1540 und über sterngewölbte Räume.[11]

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Bildstock
ObjektID: 73256
Prandtauerring
Standort
KG: Herzogenburg
Der Pfeilerbildstock mit quadratischem Grundriss wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zum Gedenken an die Pestopfer errichtet. Er trägt ein Tabernakel mit vier Nischen, Ziegeldach und Doppelkreuz. Die im Ikonenstil gemalten Heiligenbilder in den Nischen sind Werke der Künstlerin Rudolfine Servus aus dem Jahr 1986. Die Jahreszahlen am Sockel (1656, 1892, 1927) werden als Hinweise auf Hochwasserereignisse gedeutet.[12][13]
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ObjektID: 31964
Rathausplatz 4
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 31961
Rathausplatz 6
Standort
KG: Herzogenburg

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Bürgerhaus
ObjektID: 31965
Rathausplatz 12
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 31966
Rathausplatz 14
Standort
KG: Herzogenburg
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ObjektID: 31967
Rathausplatz 19
Standort
KG: Herzogenburg
Das heutige Gasthaus wurde 1558 als Brauerei errichtet und bis 1882 als solche geführt. Ursprünglich im Renaissancestil gebaut, wurde es in der Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert.[14]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 31968
Rathausplatz 21
Standort
KG: Herzogenburg
Datei hochladen Ehem. Rathaus des Unteren Marktes
ObjektID: 31969
Rathausplatz 22
Standort
KG: Herzogenburg
Das Renaissance-Haus am Rathausplatz 22 wurde 1550 erstmals urkundlich erwähnt. Es trägt das Wappen des Klosters Vornbach. 1687 wurde es „herrschaftliches Freihaus“ des Abtes dieses Klosters und damit das Rathaus des Unteren Marktes. Die barocke Fassade wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschaffen. 1806, nach der Vereinigung von Oberem und Unterem Markt, hatte die vereinigte Gemeindeverwaltung hier ihren Sitz, bis sie 1893 in ein neu errichtetes Gebäude umzog. Nach einiger Zeit in Privatbesitz erwarb die Gemeinde das Haus im Jahr 1995 wieder, ließ es renovieren und für Veranstaltungen wie Ausstellungen oder Konzerte adaptieren.[15]
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ObjektID: 73253
Schillerring 16
Standort
KG: Herzogenburg
Die eingeschoßige Turnhalle vis-à-vis der Hauptschule wurde 1900 erbaut.[16]
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ObjektID: 73251
Schulgasse
Standort
KG: Herzogenburg

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Volksschule
ObjektID: 73249
Schulgasse 2
Standort
KG: Herzogenburg
Der zweigeschoßige, dreiflügelige Bau wurde 1906 errichtet.[16]

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Gesamtanlage Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg
ObjektID: 96355
Stiftsgasse 1 u. a.
Standort
KG: Herzogenburg
Das Stift wurde 1112 durch Ulrich I. von Passau in St. Georgen an der Traisen am Zusammenfluss der Traisen mit der Donau gegründet und 1244 nach Herzogenburg verlegt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfolgte ein weitgehender Neubau des Stiftes, inklusive der Kirche, und erhielt dabei im Wesentlichen sein heutiges Erscheinungsbild.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 73268
Traisenbrücke
Standort
KG: Herzogenburg
Die Statue an der Traisenbrücke stammt aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts.[13]

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Pestsäule
ObjektID: 73255
Wiener Straße
Standort
KG: Herzogenburg
Die Pestsäule hat einen Tabernakelaufsatz mit Inschrift und der Bezeichnung 1638.[13]

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Bürgerhaus
ObjektID: 31973
Wiener Straße 7
Standort
KG: Herzogenburg

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Stadtmauer
ObjektID: 74019

Standort
KG: Herzogenburg
Die Ringmauer wurde von 1477 bis 1529 mit ursprünglich 11 Rundtürmen um die beiden Siedlungskerne Oberer Markt und Unterer Markt sowie um das Stift aus Bruchstein und Ziegeln errichtet und war mit Schießscharten versehen. 1866 erfolgte die Schleifung des Kremser-, St.-Pöltner- und Wienertors, danach kam es zu mehrfachen Mauerdurchbrüchen im Westen und im Süden, Schleifung von Rundtürmen und Aufschüttung von Wehrgräben. Im Norden ist die Ringmauer in geschlossener Form mit Wehrgraben, Au-Tor (1732 umgebaut) sowie mit einem mit 1598 bezeichneten Rundturm erhalten. Im Nordosten, Osten und fragmentiert im Westen sind noch Reste der Stadtmauer, teilweise mit Rundtürmen erhalten.[17]
Datei hochladen Fundzone Pfaffing
ObjektID: 130305
Pfaffing
Standort
KG: Oberndorf in der Ebene
Datei hochladen Ortskapelle Ossarn
ObjektID: 70036
Ossarn
Standort
KG: Ossarn
Die Ortskapelle von Ossarn (Patrozinium: hl. Anna), 1750 als „hölzerne Säule mit Glöckl“ erstmals urkundlich erwähnt, erhielt 1769 ihr heutiges Aussehen.
Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 55741
Berggasse 1
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen

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Mariensäule
ObjektID: 73291
Marienplatz
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Statue der Maria Immaculata auf hohem vierseitigem Sockel mit drei Reliefs, bezeichnet 1710.

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Geriatriezentrum der Stadt Wien, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
ObjektID: 55742
Marienplatz 1
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Das erste Kloster in St. Andrä wurde im 12. Jahrhundert gestiftet. Im Verlauf des Mittelalters und der frühen Neuzeit wurde es mehrfach zerstört, zuletzt 1683 im Dreißigjährigen Krieg. 1711 begann der Wiederaufbau in barockem Stil und mit prunkvoller Ausstattung. Die neue Klosterkirche (heute Pfarrkirche) wurde 1729 auf den Apostel Andreas geweiht. Aufgrund hoher Schulden verlor das Stift seine Selbständigkeit, ging in die Verwaltung des Stiftes Herzogenburg über und wurde 1782 aufgelöst. Die meisten Wertgegenstände und die Bibliothek wurden zur Deckung der Schulden versteigert. Nach Jahren wechselnder Nutzung wurde im Klostergebäude ein Geriatriezentrum untergebracht.[18][19]

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Pfarrhof, ehem. Meierhof
ObjektID: 55743
Marienplatz 3
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
f1

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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas (ehem. Stiftskirche) und Friedhof
ObjektID: 55744
St. Andrä an der Traisen
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Die ehemalige Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstifts und heutige Pfarrkirche, ein barocker Bau, der vielfach Josef Munggenast zugeschrieben wird, wurde 1726 begonnen und 1729 auf den Apostel Andreas geweiht. Der barocke Turm brannte 1856 ab und wurde durch eine Notüberdachung gesichert, eine Wiederherstellung erfolgte nicht.[18][19]

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Bildstock
ObjektID: 73290
St. Andräer Ortsstraße
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen

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Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 73298
St. Andräer Ortsstraße
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Im Kern aus dem 18. Jahrhundert. 1910 erfolgte ein Anbau mit Dreiecksgiebel und getrepptem Schnittmotiv.
Datei hochladen Altes Forsthaus
ObjektID: 96835
Berggasse 10
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Datei hochladen Fundzone Unter der Gstetten
ObjektID: 69059
Unter der Gstetten
Standort
KG: St. Andrä an der Traisen

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Bildstock, Lorenzikreuz
ObjektID: 73305

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Datei hochladen Mauern um den Kirchplatz
ObjektID: 73293

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Der Mauerzug verläuft südwestlich der Kirche, im Friedhofsareal sowie den Marienplatz umschließend, wo sich auch ein Rundturm befindet. Weitere Teile des Mauerzugs verlaufen südwestlich der Klosteranlage weitläufig bis zur Traisenau.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 73295

Standort
KG: St. Andrä an der Traisen
Ein Bildstock aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.

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Kellerschlössel und Kellerstöckl, St.-Johannes-Keller
ObjektID: 70038
Wielandsthal 1, 2, 7
Standort
KG: Wielandsthal
St.-Johannes-Keller des Stiftes Herzogenburg: Kellerschlössel (Presshaus), stattlicher zweigeschoßiger Bau unter Walmdach, 1725–1730 auf einer Hügelkuppe errichtet. Zweigeschoßiges Kellerstöckl, 1739 errichtet.
Datei hochladen Tabernitius-Kreuz
ObjektID: 73284

Standort
KG: Wielandsthal
Wegkapelle von 1752 mit modernem Sgraffito am östlichen Ortsrand.
Datei hochladen Ortskapelle Wielandsthal
ObjektID: 73279

Standort
KG: Wielandsthal
Kleiner neogotischer Bau mit Strebepfeilern und Dachreiter aus dem späten 19. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 385, 629, 765–769, 777–793.
Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Herzogenburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 14. Februar 2020.
  2. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 385.
  3. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 629.
  4. Wallfahrtskirche Heiligenkreuz-Gutenbrunn. In: www.wallfahrtskirche-heiligenkreuz-gutenbrunn.at. Abgerufen am 16. August 2020.
  5. Eintrag über Heiligenkreuz-Gutenbrunn auf Burgen-Austria
  6. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 769.
  7. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 788.
  8. Manfred Schnurrer: In den Straßen von Herzogenburg. Hrsg.: Sport & Co. 1. Auflage. PrePress & Print Advice Service Druckberatung GmbH, Member of Ueberreuter Print GmbH, Herzogenburg 2011, Abschnitt „Herrengasse“ (netteam.at [PDF; 5,8 MB]).
  9. Manfred Schnurrer: In den Straßen von Herzogenburg. Hrsg.: Sport & Co. 1. Auflage. PrePress & Print Advice Service Druckberatung GmbH, Member of Ueberreuter Print GmbH, Herzogenburg 2011, Abschnitt „Kirchenplatz“ (netteam.at [PDF; 5,8 MB]).
  10. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 790.
  11. Manfred Schnurrer: In den Straßen von Herzogenburg. Hrsg.: Sport & Co. 1. Auflage. PrePress & Print Advice Service Druckberatung GmbH, Member of Ueberreuter Print GmbH, Herzogenburg 2011, Abschnitt „Kremser Straße“ (netteam.at [PDF; 5,8 MB]).
  12. Pestmarterl am Prandtauerring. In: marterl.at. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  13. 1 2 3 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 793.
  14. Gerhard Stadler, 2006: Das industrielle Erbe Niederösterreichs, Kapitel Herzogenburg, Brauhaus, S. 330–331. ISBN 3-205-77460-4
  15. Manfred Schnurrer: In den Straßen von Herzogenburg. Hrsg.: Sport & Co. 1. Auflage. PrePress & Print Advice Service Druckberatung GmbH, Member of Ueberreuter Print GmbH, Herzogenburg 2011, Abschnitt „Rathausplatz“ (netteam.at [PDF; 5,8 MB]).
  16. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 792.
  17. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Teil 1, A bis L. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 779.
  18. 1 2 Karl Anton Glaubauf: Das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift St. Andrä an der Traisen. In: austria-forum.org. 2013, abgerufen am 25. Juni 2020.
  19. 1 2 Pfarre Sankt Andrä an der Traisen, ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift. In: stift-herzogenburg.at. Abgerufen am 25. Juni 2020.
  20. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.