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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hirschegg-Pack

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hirschegg-Pack enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Hirschegg-Pack im steirischen Bezirk Voitsberg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria und Friedhof
ObjektID: 57199
Hirschegg
Standort
KG: Hirschegg-Rein
Der spätgotische Kirchenbau wurde zwischen 1480 und 1490 errichtet und war bis 1686 dem Stift St. Lambrecht inkorporiert. Spätgotische Altarfiguren des Bildhauers Hans Klocker.
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ObjektID: 57198
Hirschegg 1
Standort
KG: Hirschegg-Rein
Der Pfarrhof wurde um 1756 erbaut. Im Inneren Tafelbild vom Ende des 15. Jahrhunderts mit dem hl. Wolfgang, einer Mondsichelmadonna und dem Stifter Matthias Hierssegker.
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ObjektID: 127495
bei Hirschegg 1
Standort
KG: Hirschegg-Rein

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof
ObjektID: 57461
Pack
Standort
KG: Pack
Hauptartikel: Pfarrkirche Pack
f1

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Pfarrhof, ehem. Schloss Rosegg
ObjektID: 119104
Pack 39
Standort
KG: Pack
Das Schloss Rosegg / Roseck war als kleiner Wehrbau ursprünglich im Besitz der Eppensteiner, im 12. Jahrhundert im Besitz der Wildonier, ab 1300 im Besitz der Walseer, ab 1362 Plankenwarter, ab 1403 Stubenberger, ab 1420 Montfort, 1543 Ungnad, 1584 Herberstein, 1694 Gschloß Pack. 1870 verkauften die Saurau das Schloss an die Gemeinde und diese machte daraus den Pfarrhof.

An den in den Fels gebauten Nordflügel ist der Ostflügel rechtwinkelig angeschlossen, großteils aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, aber vielfach verändert.

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ObjektID: 119107
Pack 41
Standort
KG: Pack

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Flurdenkmal Steinernes Weibl
ObjektID: 12523
bei Pack 55
Standort
KG: Pack
Nach einer weststeirischen Sage soll es sich um ein verzaubertes Weib handeln. Der Ursprung ist unklar, es könnte sich um einen Grabstein oder Grenzstein aus dem Mittelalter, oder um einen keltischen Kultstein handeln.

Der Stein wurde durch eine Initiative der Berg- und Naturwacht Pack unter Denkmalschutz gestellt, 2003 restauriert und etwa 100 Meter von seinem ursprünglichen Standort am Wanderweg wieder errichtet.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hirschegg-Pack  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Bilder des Steinernen Weibls und der Infotafel, abgerufen am 26. Dezember 2011
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.