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vom 31.08.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kapfenberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kapfenberg enthält die 47 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Kapfenberg im steirischen Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kindergarten Schirmitzbühel
ObjektID: 116140
Carl-Morre-Straße 26
Standort
KG: Deuchendorf

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Theodor-Körner Volks- und Hauptschule
ObjektID: 116141
Lannergasse 1
Standort
KG: Deuchendorf

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Kath. Pfarrkirche Maria Königin
ObjektID: 116143
Richard-Wagner-Gasse 39
Standort
KG: Deuchendorf
Die Kirche Maria Königin mit ihrem freistehenden Glockenturm wurde 1956–1957 nach Plänen von Ferdinand Schuster erbaut, das Fassadenrelief Ecclesia stammt von Wander Bertoni, die Glasgemälde von Mario Decleva, das stählerne Altarkreuz von Rudolf Hoflehner, die Keramikreliefs an der Empore von Edith Felice.
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ObjektID: 116152
Gustav-Kramer-Straße 27
Standort
KG: Diemlach
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ObjektID: 116183
Hafendorf 1
Standort
KG: Hafendorf
Erbaut 1925.
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ObjektID: 116184
Johann-Böhm-Straße 27
Standort
KG: Hafendorf

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Kath. Pfarrkirche zur Hl. Familie in Walfersam
ObjektID: 116181
Johann Nestroy Straße
Standort
KG: Hafendorf
Die Kirche mit ihrem freistehenden Glockenturm wurde 1960–1962 nach Plänen von Ferdinand Schuster erbaut, die Glasfenster stammen von Mario Decleva.

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Pfarrzentrum mit Nebengebäuden
ObjektID: 116182
Johann-Nestroy-Straße 1, 1a
Standort
KG: Hafendorf
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ObjektID: 116211
Karl-Heinrich-Waggerl-Weg 6
Standort
KG: Hafendorf
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ObjektID: 116171
Krottendorfer Straße
Standort
KG: Hafendorf
Die Engelskapelle wurde 1960 durch Ferdinand Schuster erbaut, die Bleikristallfenster stammen von Mario Decleva.

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Dr. Karl-Renner-Schule, Volksschule Hochschwabsiedlung
ObjektID: 116165
Otto-Hauberger-Straße 54
Standort
KG: Hafendorf
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ObjektID: 116185
Töllergraben 7
Standort
KG: Hafendorf

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Schloss Wieden
ObjektID: 36328
Wiener Straße 71
Standort
KG: Hafendorf
Der zweigeschoßige Vierflügelbau stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert, wurde im 18. Jahrhundert vergrößert und im 19. und 20. Jahrhundert verändert. Die Hofarkaden zeigen Sgraffitodekorationen, die 1976 bei der Restaurierung des Gebäudes wiederhergestellt wurden. Die beiden Steinstatuen hl. Anna und Johannes Nepomuk, bezeichnet mit Veit Königer und aus der Zeit um 1775, die ursprünglich in zwei Kapellen neben dem Schloss standen, wurden nach Schloss Gutenberg übertragen.

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Kapelle, Töllmaier-Kreuz
ObjektID: 124713

Standort
KG: Hafendorf
Datei hochladen Kalkofen, Ofen Töllergraben
ObjektID: 122794

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Hafendorf
GstNr.: 368
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ObjektID: 116219
Brauhausgasse 8
Standort
KG: Kapfenberg
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ObjektID: 116245
Friedrich-Böhler-Straße
Standort
KG: Kapfenberg
Das Original der Figurengruppe wurde 1738 vom Grazer Barockbildhauer Johann Matthias Leitner und dem Steinmetzmeister Andreas Zeller aus Aflenzer Kalksandstein geschaffen und war ursprünglich am Hauptplatz aufgestellt. Die Statuen stellen 4 Schutzpatrone und – auf der Säule – die Muttergottes mit Jesuskind dar. Linke Seite: hl. Florian, hl. Sebastian, Rechte Seite: hl. Rochus, hl. Johannes Nepomuk. 1947 wurde sie dort aus verkehrstechnischen Gründen abgetragen und zerstört, einige stark beschädigte Teile blieben zwar erhalten, sind aber heute verschollen. Zwischen 1968 und 1972 wurde eine originalgetreue Kopie angefertigt und vor der St.-Oswald-Kirche aufgestellt.[2]
Datei hochladen Ehem. Schule/Mesnerhaus, Jugendzentrum der Pfarre hl. Oswald
ObjektID: 124734
Friedrich-Böhler-Straße 2
Standort
KG: Kapfenberg

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Kath. Pfarrkirche hl. Oswald und Kirchhof
ObjektID: 57253
Friedrich-Böhler-Straße 5
Standort
KG: Kapfenberg
Der zweijochige Chor der Pfarrkirche, der Westturm mit Spitzhelm und einige ihrer Portale sind vom Stil der Spätgotik geprägt. Das dreischiffige Langhaus wurde hingegen barockisiert und die Kirche von 1752 bis 1755 insgesamt barock erweitert. Die gute Rokokoeinrichtung stammt aus der Zeit nach 1770.
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ObjektID: 116246
Friedrich-Böhler-Straße 5
Standort
KG: Kapfenberg
Der Pfarrhof war ursprünglich ein Hammerherrenhaus, das laut Inschrift von Arnold Taubenprunner 1446 erbaut wurde.
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ObjektID: 57254
Friedrich-Böhler-Straße 9
Standort
KG: Kapfenberg
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ObjektID: 36323
Friedrich-Böhler-Straße 13
Standort
KG: Kapfenberg
Das Werkshotel der ehemaligen Böhlerwerke stammt aus dem Jahre 1918, die Inneneinrichtung aus der gleichen Zeit.
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ObjektID: 116263
Grazer Straße
Standort
KG: Kapfenberg
Spätbarocke Kapelle mit Kruzifix gleicher Zeitstellung, 1982 von seinem ehemaligen Standort am Beginn der Umfahrungsstraße (Johannisbühel) in die Grazer Straße verlegt.[3]
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ObjektID: 116248
Grazer Straße 2
Standort
KG: Kapfenberg
Seine Grundmauern stammen aus dem Jahr 1240. Das Haus beherbergte bis in das 18. Jahrhundert eine Fleischerei, danach das Gasthaus zum Ochsenwirt.[4]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Steinbossenportal und Hoftrakte
ObjektID: 116249
Grazer Straße 3
Standort
KG: Kapfenberg
Die Grundmauern wurden im Zuge der Markterweiterung im Jahre 1240 errichtet. Bis 1802 Handelskontor danach Lebzelterei.
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ObjektID: 36324
Grazer Straße 12
Standort
KG: Kapfenberg
Das Schmiedthaus wurde 1907 mit reich dekorierter Jugendstilfassade erbaut.
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ObjektID: 116257
Grazer Straße 20
Standort
KG: Kapfenberg
Gebäude mit Korbbogenportal, das ehemalige Gasthaus Luger, später Mörtel. An der Fassade (rechts) ist eine steinerne Wappenkartusche des steirischen Sängerbundes, KMG Kapfenberg, angebracht.[2]
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ObjektID: 116265
Johann-Brandl-Gasse 23
Standort
KG: Kapfenberg
Datei hochladen Ehem. Freihaus Stubenberg/Stadtamt
ObjektID: 57250
Koloman-Wallisch-Platz 1
Standort
KG: Kapfenberg
Der Grundstein des ehemaligen Meierhofes der Stubenberger wurde um 1130 angelegt. Heute das älteste erhalten gebliebene Gebäude der Altstadt. Der zweigeschoßige Bau ist im Grundriss u-förmig und mit einem Walmdach versehen. Ab 1650 wurde das Haus zum Schloss Unterkapfenberg umgestaltet und nach Bränden mehrmals wieder auf- und umgebaut. Die Innentreppe stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Fassade wurde 1840 im klassizistischen Stil gestaltet. 1808 verkauften die Stubenberger das Gebäude an den Hammerherren Franz Michael Schragl, dieser veräußerte es 1813 an Michael Göschl. 1909 erwarb schließlich die Stadt Kapfenberg das Haus und ließ es nach den Plänen des Architekten Johann Wist zum Verwaltungsgebäude umgestalten. Das Haus galt lange Zeit auch als Freihaus, d.h. jeder Straftäter, der sich unter sein Dach flüchtete, unterstand rechtlich der Gerichtsbarkeit der Stubenberger und nicht der des Marktrichters.[5]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 116270
Koloman-Wallisch-Platz 4
Standort
KG: Kapfenberg
Zweigeschoßiges Gebäude mit Walmdach und fast perfekten quadratischem Grundriss. Im 1. Stock Steinkreuzfenster aus der Zeit der Renaissance, mittig ein Doppelfenster mit Rundbogen (sog. Biforium). Ein steinernes Rundbogenportal überspannt den Zugang in die – mit Spitzbogengewölbe und tief eingeschnittenen Stichkappen versehene – Durchgangshalle. Das Gebäude diente ursprünglich als Gasthof („Zum schwarzen Bären“). Aus dieser Zeit stammt ein eingemeißelter Spruch über dem Portal, der die Gäste daran erinnern sollte ihre Zeche zu begleichen.[6] 1872 erwarb die Innerberger Hauptgewerkschaft, zusammen mit dem Kapfenberger Stahlwerk, das Gebäude. 1894 gelangte es in den Besitz der Firma Böhler. Ab 1939 wurde es von der GEMYSAG verwaltet, seit 2005 steht es im Eigentum der Stadtgemeinde.[2]
Datei hochladen Altes Rathaus
ObjektID: 57251
Koloman-Wallisch-Platz 6
Standort
KG: Kapfenberg
Im Kern stammt das vierachsige Gebäude noch aus dem Jahr 1240, die Zeitperiode in der der Markt erweitert wurde. 1602 wurde das Gebäude von Hans Pölchinger, Wirt in Seitz, erworben.[7] In seinem Turm befand sich die Marktuhr, deren Aufziehen und Nachstellen fiel seit dem 16. Jahrhundert in den Aufgabenbereich des märktischen Schulwarts. 1604 veräußerte Pölchinger das Haus um 300 Gulden an den Stadtrat. Die älteste Darstellung zeigt das Haus um 1680, noch versehen mit einem hohen Turm, gekrönt mit einem Zwiebelhelm. 1814 wurde er durch ein Feuer zerstört. Das Gebäude wurde noch bis 1911 als Rathaus verwendet, danach wurde das Erdgeschoß in Geschäftsräume umgewandelt und dafür große Auslagenscheiben eingebaut. Diese wurden 1987 – im Zuge der Generalsanierung – wieder zugemauert und die ursprüngliche Fassadengliederung (stuckierte Rundgiebelfassade in barocker Tradition) wiederhergestellt.[2]
Datei hochladen Wohnhaus, Haus der Begegnung
ObjektID: 116276
Lindenplatz 1
Standort
KG: Kapfenberg
Datei hochladen Steinerhofkapelle, Mariazeller Kapelle
ObjektID: 116224

seit 2016

gegenüber Mariazeller Straße 50
Standort
KG: Kapfenberg
Die Mariazeller Kapelle wurde 1750 erbaut und hat eine spätbarocke Giebelfassade. 1901 wurde sie neugestaltet.[8]
Datei hochladen Evang. Pfarrzentrum, Christuskirche
ObjektID: 57256
Martin-Luther-Platz 1
Standort
KG: Kapfenberg
Die Kirche wurde 1958–1961 nach Plänen von Ferdinand Schuster erbaut, die Glasfenster stammen von Mario Decleva, das Kruzifix von Josef Pillhofer.
Datei hochladen Hauptschule Schinitz
ObjektID: 116296
Schinitzgasse 15
Standort
KG: Kapfenberg

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Burg Oberkapfenberg
ObjektID: 36326
Schloßberg 1
Standort
KG: Kapfenberg
Bereits im Jahre 1328 wurde die Burg beschrieben.
Hauptartikel: Burg Oberkapfenberg
Datei hochladen Volksschule und Polytechnikum Kapfenberg
ObjektID: 116225
Wiener Straße 23, 25
Standort
KG: Kapfenberg
Erbaut 1884, 1898 erfolgt der Zubau des Turnsaales, Aufstockung 1910.
Datei hochladen Neues Volksheim, Tanzschule
ObjektID: 116233
Wiener Straße 60
Standort
KG: Kapfenberg
Datei hochladen Peter Rosegger Denkmal
ObjektID: 116309

Standort
KG: Kapfenberg
Der sogenannte Waldschulmeisterbrunnen, ein Denkmal zu Ehren von Peter Rosegger, wurde von Hans Brandstetter geschaffen und am 21. Juli 1908 eingeweiht. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums wurde die Bronzeskulptur umfassend restauriert.[2]
BW Datei hochladen Fundstelle (Mittelalter), Alchemisten-Ofen
ObjektID: 124698

Standort
KG: Kapfenberg

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Loreto-Kapelle
ObjektID: 36325

Standort
KG: Kapfenberg
Die der Gottesmutter geweihte Loreto-Kapelle wurde 1676 von den Brüdern Wolfgang und Georg von Stubenberg in Auftrag gegeben. Eventuell entstand sie an Stelle der ehemaligen Burgkapelle von Altkapfenberg. Die spätbarocke Innenausstattung samt Altar stammt wohl aus der Zeit um 1770. Bis ins späte 18. Jahrhundert wurde sie von einem eigenen Pfarrer, der auf dem Burgberg wohnte, betreut. Wenn er auf der Freikanzel predigte soll seine Stimme angeblich bis zur gegenüberliegenden Gemeinde am Pötschen zu hören gewesen sein. Es handelt sich um einen sehr einfach gehaltenen Rechteckbau mit Satteldach, Sakristei, einen Musikchor und einer Orgel. Der Dachreiter war ursprünglich auch mit einer Glocke versehen, diese wurde im Ersten Weltkrieg aber abgenommen und zwecks Materialgewinnung eingeschmolzen. Da das Gebäude nach Vorbild des „Heiligen Hauses von Loreto“ gestaltet wurde, verfügt es nur über drei kleine Fenster, eines über der Empore der Sakristei (Engelfenster). Der Innenraum wird von einem Ziegelgewölbe überdeckt. Den dahinterliegenden Raum bezeichnet man als Küche Mariens. Auf dem Altar ist eine gekrönte Marienstatue mit Jesuskind aufgestellt die zu den sog. „Schwarzen Madonnen“ zählt. Das Jesuskind trägt in der linken Hand eine Weltkugel, die rechte ist zur Segnung erhoben. Die Scheinmalerei im Innenraum soll – nach Vorbild des italienischen Gnadenortes – den Eindruck der Ziegelbauweise erwecken. Am Fenster der Sakristei sind in Kartuschen die Namen der drei Söhne des Wolf von Stubenberg eingetragen. Im 18. Jahrhundert führte noch eine hölzerne Galerie vom Platz unterhalb der Kirche zur Kapelle empor. Diese war mit Fahnen der Stubenberger geschmückt, die wie „… halb verwitterte Adlerschwingen von den Wänden wallten.“ Auf dem Platz stand auch ein kleines hölzernes Mesnerhaus sowie eine 1723 erbaute, dem Heiligen Donatus geweihte Kapelle. 1975 wurde die Kapelle anlässlich ihres 300-jährigen Bestehens mit Hilfe privater Spendengelder generalsaniert.[9]
Datei hochladen Bestattungsanlage
ObjektID: 116330
Friedhofweg 10
Standort
KG: St. Martin
Datei hochladen Nischenkapelle
ObjektID: 116331
bei Friedhofweg 10
Standort
KG: St. Martin
Datei hochladen Dr.-Adolf-Schärf Volksschule Redfeld
ObjektID: 116323
Pestalozzistraße 6
Standort
KG: St. Martin
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Martin mit Friedhof
ObjektID: 116350
St.-Martin-Weg 5
Standort
KG: St. Martin
Die Filialkirche ist ein gotischer Bau, der 1918 um den Südturm sowie nördliche Anbauten erweitert wurde. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1961 restauriert.
Datei hochladen Mahnmal am Städtischen Friedhof
ObjektID: 116332

Standort
KG: St. Martin
Mahnmal für die Opfer beider Weltkriege.
Datei hochladen Friedhofserweiterung des 19. Jh.
ObjektID: 116349

Standort
KG: St. Martin

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien, 1982, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-7031-0532-1.
  • Franz Mittermüller, Max Reisinger (Hrsgb.): Wallfahrt im Mürztal, Aufsätze zur gleichnamigen Ausstellung im Siglhof, 1996, Kulturreferat der Marktgemeinde Langenwang, Langenwang 1996, darin: Franz Mittermüller: Eine „Schwarze Madonna“ im Mürztal: die Loreto-Kapelle in Oberkapfenberg, S. 52–56.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kapfenberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 Infotafel vor Ort
  3. Infotafel an Grazer Straße 20
  4. Infotafel am Kolomann Wallisch Platz
  5. Infotafel am Gebäude
  6. Von bey diesen Schwartzen Bern/thuet manch Ritter einkehrn/(Nicht) wegen seines Ritters Mueth/Umb sein bezallung man in behalten tueth. Renoviert 1623 und 1970
  7. „...das Haus am Platz darauf die Uhr steht“
  8. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 213.
  9. Franz Mittermüller: 1996, S. 52–54
  10. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.