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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kramsach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kramsach enthält die 26 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Kramsach.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Schloss Achenrain, Taxis
ObjektID: 39609
Achenrain 57
Standort
KG: Mariathal
Hauptartikel: Schloss Achenrain
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Wallfahrtskapelle Hilaribergl (Maria auf dem Karmel) und ehem. Marienhospiz
ObjektID: 122033
Am Bergl 22
Standort
KG: Mariathal
Hauptartikel: Kloster Hilariberg
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Pfarr- und ehem. Dominikanerinnenkirche hl. Dominikus, Reste der Vorgängerbauten sowie Friedhof mit Kapelle
ObjektID: 121505
Mariatal
Standort
KG: Mariathal
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Mariathal
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ObjektID: 114656
bei Mariatal 6
Standort
KG: Mariathal
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ObjektID: 115151
Mariathal 11, 12
Standort
KG: Mariathal
Der Gasthof Mariathal gehörte einst dem im 13. Jahrhundert gegründeten Dominikanerinnenkloster Mariathal. Das Haupthaus reicht in seiner Bausubstanz zumindest in die frühe Neuzeit zurück, der Übergang ins Privateigentum ist für 1786 urkundlich belegt. Aus der frühen Bauzeit stammen noch Teile des Mauerwerks und das Steinportal. Südlich angeschlossen ist ein Hotelzubau aus den 1930er Jahren im Heimatstil.[2]

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Ehem. Speicher
ObjektID: 39606
Mariatal 13
Standort
KG: Mariathal

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Ehem. Gästehaus
ObjektID: 39607
Mariatal 14
Standort
KG: Mariathal
Datei hochladen Ehem. Kloster Mariathal und Ummauerung
ObjektID: 81815
Mariatal 15
Standort
KG: Mariathal
BW Datei hochladen Ehem. Gästehaus
ObjektID: 39604
Mariatal 15
Standort
KG: Mariathal

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Widum Mariatal
ObjektID: 121547
Mariatal 17
Standort
KG: Mariathal

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Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 39603
Mariathal
Standort
KG: Mariathal

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Lourdeskapelle
ObjektID: 114662

Standort
KG: Mariathal
Datei hochladen Nischen- /Kapellenbildstock
ObjektID: 121539

Standort
KG: Mariathal

Anmerkung: Standortangabe näherungsweise (im Umkreis von rd. 30 m)

Datei hochladen Mesnerhaus
ObjektID: 121541

Standort
KG: Mariathal

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Holzsteg über die Brandenberger Ache
ObjektID: 124846

Standort
KG: Mariathal

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Dreieckkapelle
ObjektID: 114657
Claudiaplatz
Standort
KG: Voldöpp

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Antoniuskapelle in der Hagau
ObjektID: 39598
Hagau
Standort
KG: Voldöpp
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ObjektID: 39599
Hagau
Standort
KG: Voldöpp
Die Pestsäule neben der Antoniuskapelle ist mit 1522 bezeichnet.[3]
Datei hochladen Mosenkapelle zum hl. Josef (Moosenkapelle)
ObjektID: 49604
Kramsach
Standort
KG: Voldöpp

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Kohlerkapelle
ObjektID: 69815
bei Kuglgasse 2
Standort
KG: Voldöpp

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Kriegerdenkmal
ObjektID: 39600
Voldöpp
Standort
KG: Voldöpp
Hauptartikel: Pfarrkirche Kramsach-Voldöpp
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ObjektID: 114653
Voldöpp
Standort
KG: Voldöpp
Die Bildsäule vor der Pfarrkirche stammt vom Anfang des 16. Jahrhunderts.[4]

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Pfarrheim
ObjektID: 69456
Voldöpp 38
Standort
KG: Voldöpp

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Soldatenfriedhof, sog. Waldfriedhof
ObjektID: 115153

Standort
KG: Voldöpp
Der Waldfriedhof ist ein Soldatenfriedhof für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Innerhalb der Friedhofsmauer befindet sich eine offene Kapelle mit Kruzifix und Gedenktafeln.[5][6]

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Friedhof und Kapelle
ObjektID: 121554

Standort
KG: Voldöpp
Datei hochladen Nischenbildstock hl. Johannes Nepomuk/Nepomukkapelle
ObjektID: 121948

Standort
KG: Voldöpp
Die Nepomukkapelle wurde 1980 errichtet.[7] Der Breitpfeiler ist mit einem schmiedeeisernen Gitter verschlossen.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kramsach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Drexel, Wiesauer: Gasthof Mariathal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  3. Bildsäule, Pestsäule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  4. Bildsäule vor der Pfarrkirche Voldöpp. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  5. Wiesauer: Soldatenfriedhof, Waldfriedhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  6. Kramsach (Soldatenfriedhof), Bezirk Kufstein, Tirol, Österreich. In: Onlineprojekt Gefallenendenkmäler. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  7. Nischenbildstock hl. Johannes Nepomuk, Nepomukkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.