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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kufstein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kufstein enthält die 55 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Kufstein.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 123560
Andreas Hofer-Straße 6
Standort
KG: Kufstein

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Finanzwohngebäude
ObjektID: 89932
August Scherl-Straße 7
Standort
KG: Kufstein

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Alte Bezirkshauptmannschaft mit Umfassungsmauer und Laube
ObjektID: 123567
Bozner Platz 1
Standort
KG: Kufstein

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Finanzwohngebäude
ObjektID: 7521
Feldgasse 28
Standort
KG: Kufstein

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Festung mit Josefsburg und Heldenorgel
ObjektID: 39645
Festung
Standort
KG: Kufstein
Hauptartikel: Festung Kufstein
f1
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ObjektID: 123600
Franz Josef-Platz
Standort
KG: Kufstein
Das Denkmal „David und Goliath“ stammt von Josef Mühlbacher etwa um das Jahr 1920. Die Bronzestatue des David steht breitbeinig über dem mit drastisch wiedergegebener Steinwunde dargestellten Kopf des Goliath.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Josef/ Pfarrkirche Sparchen
ObjektID: 123671
Franziskanerplatz
Standort
KG: Kufstein
Der langgestreckte, monumentale Kirchenbau wurde 1953/54 nach Plänen von Otto Prossinger errichtet. Das Wandgemälde im Chor stammt von Wolfram Köberl.[3]
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ObjektID: 42151
Georg Pirmoser-Straße 2
Standort
KG: Kufstein

Anmerkung: Standortangabe eventuell näherungsweise.

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ObjektID: 39660
Georg Pirmoser-Straße 10
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39655
Hochwandweg
Standort
KG: Kufstein
Das Denkmal für den Nationalökonomen und Wirtschaftstheoretiker Friedrich List wurde 1906 anlässlich seines 60. Todestages errichtet. In einer halbkreisförmigen Säulenkolonnade aus weißem Kalkstein ist eine lebensgroße, sitzende Portraitfigur aus weißem Marmor eingestellt. Der Sockel ist an der Vorderseite mit „FRIEDRICH LIST / 1789 1846“ bezeichnet, auf der Rückseite prangt ein Gedicht von Martin Greif:

Ein Anwalt ohne Sold, bemüht fürs Vaterland,
Ein Kämpfer, dem kein Gold den starken Willen band,
Ein Held, der weit hinaussah über seine Zeit,
Ein Sämann, dem als Haus das Sternenzelt bereit.

Die Statue ist ein Werk des Bildhauers Norbert Pfretzschner, die Figur ist an ihrer Rückseite mit „NP“ signiert. Die Architekturteile stammen von C. Valentin Casal.[4]

BW Datei hochladen Villa Praxmarer
ObjektID: 123633

seit 2016

Jägergasse 2
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39646
Josef Egger-Straße 2
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 64426
Josef Egger-Straße 3
Standort
KG: Kufstein

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Anton-Karg-Haus, Hinterbärenbad
ObjektID: 123575

seit 2012

Kaisertal 2
Standort
KG: Kufstein
Hauptartikel: Anton-Karg-Haus
f1

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Mariahilfkapelle/ Hörfarterkapelle/ Maria auf dem Stein
ObjektID: 123577

seit 2012

bei Kaisertal 2
Standort
KG: Kufstein
im Kaisertal beim Anton-Karg-Haus
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ObjektID: 39656
Kienbergstraße
Standort
KG: Kufstein
Das Denkmal zur Erinnerung an Josef Madersperger stammt von Theodor Khuen aus dem Jahre 1903. Ursprünglich wurde es an anderer Stelle in der Nähe aufgestellt und am 7. Juni 1903 enthüllt. 1992 wurde es an seine heutige Stelle versetzt.

Die bronzene Porträtbüste steht auf einem Inschriftensockel, die Bodenplatte der Büste ist mit Eichenlaub verziert.[6]

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ObjektID: 39653
Kinkstraße 16
Standort
KG: Kufstein

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Ausstattungsteile der ehem. Spitalskapelle St. Vincencia, hl. Geist in der neuen Friedhofskirche
ObjektID: 130784

seit 2016

Krankenhausgasse 20
Standort
KG: Kufstein
Die Werke Müllers aus der ehemaligen Spitalskirche St. Vincencia wurden an ihrem neuen Platz in der Friedhofskirche erneut unter Denkmalschutz gestellt.

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Kink-Denkmal
ObjektID: 123514
Oberer Stadtplatz
Standort
KG: Kufstein
Das Denkmal für Anton Kink (1820–1868), Begründer der österreichischen Zementindustrie und Bürgermeister von Kufstein, wurde 1963 vom Kramsacher Bildhauer Peter Schneider anstelle eines älteren Denkmals errichtet.[7]

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Ehem. Augustinerbastei
ObjektID: 123510
Oberer Stadtplatz
Standort
KG: Kufstein

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Sparkasse
ObjektID: 42055
Oberer Stadtplatz 1
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39659
Oberer Stadtplatz 5
Standort
KG: Kufstein
Datei hochladen Altes Schulhaus/ Verwaltungsgebäude der Stadtwerke
ObjektID: 123518
Oberer Stadtplatz 15
Standort
KG: Kufstein

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Dreifaltigkeitskirche mit Krypta (Totengruft)
ObjektID: 123519
Pfarrplatz
Standort
KG: Kufstein

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Kath. Pfarrkirche hl. Vitus und ehem. Friedhof
ObjektID: 64425
Pfarrplatz
Standort
KG: Kufstein
Der gotische Bau der St. Vitus-Kirche wurde bis spätestens 1420 vollendet und bildete den Nachfolgebau einer bereits bestehenden Kirche. Es handelt sich dabei um eine dreischiffige Hallenkirche mit polygonalem Chorabschluss. In den Jahren 1660 bis 1661 wurde die Kirche barockisiert.

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Pfarrstöckl/ Paramentenstöckl
ObjektID: 123521
Pfarrplatz 1
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 64417
Pfarrplatz 2
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 64418
Pfarrplatz 3
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39661
Praxmarerstraße 3
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 123522
bei Römerhofgasse 6
Standort
KG: Kufstein
Der Stadtmauerrest der ehemaligen Stadtbefestigung ist dem ausgehenden 15. Jahrhundert zuzuordnen. Er besteht aus kleinteilig ausgezwicktem Netzmauerwerk. Der Turm wurde bei den Kämpfen im Jahr 1809 schwer beschädigt und danach nicht mehr wieder errichtet. Der originale Durchgang ist nicht erhalten. Der aus Ziegeln gemauerte niedrige Bogendurchgang wurde 1965 versetzt und verbreitert, rundherum sind am Mauerwerk Spuren einer übergiebelten Anlage sichtbar.[8]

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Bundesrealgymnasium
ObjektID: 39668
Schillerstraße 2
Standort
KG: Kufstein
f1
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ObjektID: 39670
Schützenstraße
Standort
KG: Kufstein
Das Spindler-Denkmal wurde 1904 von den Kufsteiner Schützen zur Erinnerung an den 1742 in Kufstein geborenen Oberst Josef Freiherr Spindler („Held von Kalafat“), errichtet, der 1790 in Rumänien bei Kalafat die Schanzen erstürmte und eine Gruppe von Türken besiegte. Das Denkmal stammt vom Steinmetz Härting und vom Kunstschlosser Kruckenhauser aus Kufstein, die Enthüllung erfolgte unter Anwesenheit Erzherzog Eugens am 25. September 1904.

Das Obelisk auf hohem Sockel mit seitlichen Voluten wird von einem Bronze-Greif mit ausgebreiteten Schwingen bekrönt.[9]


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Schulhaus Sparchen
ObjektID: 123607
Toblacher Straße 4, 6
Standort
KG: Kufstein
1953 errichtetes Schulgebäude im Ortsteil Sparchen, in der die Volksschule Kufstein-Sparchen untergebracht ist.[10] An der Fassade des Schuldienerhäuschens der Volksschule Sparchen befindet sich eine 1954 von Harald Reitterer geschaffene Darstellung des Rattenfängers von Hameln.[11]

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Marienbrunnen
ObjektID: 123533
Unterer Stadtplatz
Standort
KG: Kufstein
Der Marienbrunnen ist ein aus dem 19. Jahrhundert stammender, gotisierender Gusseisenbrunnen mit Figurenbaldachin und einem oktogonalen, durch ein Treppenpodest erhöhten Brunnenbecken. Darin ein hoher, turmartig gestalteter Fialenbaldachin mit vier Säulen und hohem Giebelspitzhelm mit Maßwerk, Fialen und Krabben. Die in der Mitte eingestellte, vergoldete Madonnenfigur gehört zum spätgotischen Typus des 16. Jahrhunderts.[12]
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ObjektID: 39671
Unterer Stadtplatz 5
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39673
Unterer Stadtplatz 14, 16, 18
Standort
KG: Kufstein

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Rathaus
ObjektID: 39674
Unterer Stadtplatz 22
Standort
KG: Kufstein
Das Rathaus aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist im Kern erhalten. 1923 entstand mit einem Umbau die Treppengiebelfassade. Spätgotische Netzgratgewölbe wurde 1965 renoviert. Mit einer Sanierung (2011) wurde das Rathaus mit dem Bildsteinhaus zusammengefasst, der nach den Plänen des Architekturbüros Rainer Köberl, Giner + Wucherer durchgeführte Umbau wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin in Zell mit ehem. Friedhof
ObjektID: 65041
Zeller Berg 27
Standort
KG: Kufstein

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Widum Zell
ObjektID: 40309
Zeller Straße 25
Standort
KG: Kufstein
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ObjektID: 39675

Standort
KG: Kufstein
Die Eckbastion aus Tuffsteinquadern hat eine massive, im unteren Bereich geböschte Mauer und ein Kordongesims, der obere Mauerbereich kragt leicht aus. Die Kasemattendächer sind begehbar und haben breite, abgetreppte Geschoßscharten.

Die Anlage an der Nordwest-Ecke der Altstadt direkt am Inn wurde ab 1561 in der letzten Ausbauphase der Bastion errichtet. Nordostseitig war sie durch den Stadtgraben vom städtischen Vorfeld getrennt. Die barock adaptierte Anlage war eingewölbt, beherbergte die Kasematten und war mit einem Dach versehen. Bei der Schleifung der Bastionen im Jahre 1862 wurden die Innenräume mit Erde verfüllt und die Geschoßöffnungen vermauert. 1974 wurde zwischen der Bastion und dem Fluss die Innpromenade angelegt. Im Jahre 2002 wurde die Anlage gesichert und renoviert.[13]


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Kalvarienberg mit Gedenkkapellen
ObjektID: 39654

Standort
KG: Kufstein

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Lorettokapelle in Sparchen
ObjektID: 123677

Standort
KG: Kufstein
1690 errichtete und 1727 erweiterte Kapelle im Ortsteil Sparchen, der Loretowallfahrt gewidmet.[14]
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ObjektID: 123511

Standort
KG: Kufstein
Das Denkmal für den Kufsteiner Dekan Matthäus Hörfarter wurde 1899 im Zuge der Neugestaltung des Kirchenplatzes errichtet. Die naturalistische Bronzeportraitbüste stammt von Norbert Pfretzschner. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Büste verfahrt und erst in den 1950er Jahren wieder aufgestellt. Das Wandbrunnendenkmal aus Marmor hat ein auskragendes Wasserbecken und ein Giebelmotiv an der Rückwand. Darüber auf Doppelsäulen ein monumentaler Bogen mit Wappenkartusche.[15]

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Städtischer Friedhof Kufstein mit Kapelle/Einsegnungshalle und Kriegerdenkmal
ObjektID: 123538

Standort
KG: Kufstein
Die weitläufige Anlage liegt am Fuße des Kienbichls östlich der Altstadt. Die ältesten Teile wurden 1810 und 1823/24 errichtet und sind von einer Mauer und einem schindelgedeckten Umgang mit Ecktürmchen umgeben. Der Umgang wird durch Unterzüge in gewölbte oder flach gedeckte Joche unterteilt. Der in die Umfassung integrierten barocken Hl.-Grab-Kapelle gegenüber und verbunden durch den breiten Mittelweg als zentraler Achse, befindet sich auf der Westseite die Toranlage, die von zwei mächtigen Pfeilern mit schindelgedeckten geschwungenen Zeltdächern gebildet wird.

Die zweite Erweiterung erfolgte nordseitig im Jahre 1884, sie ist ebenfalls von einer Mauer umschlossen und von einem symmetrisch angelegten Wegkreuz in vier annähernd gleich große Grabfelder unterteilt. Anschließend die 1949 errichtete Einsegnungshalle.

Die dritte Erweiterung 1940 ist nord- und ostseitig von einer niedrigen Mauer umgeben und öffnet sich nach Westen zur letzten Erweiterung des 20. Jahrhunderts, die an die evangelische Kirche angrenzt.

Vor dem Portal des ältesten Teils setzt eine schmale Parzelle mit dem Soldaten- und Urnenfriedhof die Mittelachse fort. Teils aufwendig gestaltete Grabdenkmäler im Bereich der ersten und zweiten Erweiterung.[16]


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Friedhofskapelle/ Hl.-Grab-Kapelle
ObjektID: 123544

Standort
KG: Kufstein
Die am Rand des alten Friedhofsteils gelegene, stattliche Kapelle über rechteckigem Grundriss ist geostet, sie hat eine hohe Sockelzone, ein Satteldach mit einem giebelseitigen oktogonalen Dachreiter, einen Rundbogenchor und flankierende Anräume. Der Langhausbereich ist durch Pilaster mit toskanischen Kapitellen und einem hohen Profilgesims mit passförmigen Dachluken und einer abschließenden Hohlkehle gegliedert. Auf dem Giebel des Marmorportal im Westen steht die Bezeichnung „1681“. Flankierend und in den Längswänden jeweils zwei große rechteckige Fenster mit geohrten Profilrahmungen. Der Dachreiter mit seinen vier spitzförmig zulaufenden Schallfenstern und dem hohen, geschwungenem Zeltdach wird von Kugel und Kreuz bekrönt.

Der Innenraum hat einen stark ausgeschiedenen Chor. Das Schiff eine Westempore und eine Spiegeldecke über ionisierenden Pilastern mit umlaufendem Profilgesims. Im Gewölbe Stuckdekor.[17]


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Kalvarienbergkapelle / Feuerwehrkapelle
ObjektID: 123551

Standort
KG: Kufstein
Die Feuerwehrkapelle liegt südseitig am Fuß des Kalvarienbergs beim Treppenaufgang. Die Kapelle wurde wohl gegen Ende des 17. oder im frühen 18. Jahrhundert erbaut und dient heute als Denkmal für gefallene Feuerwehr-Kameraden beider Weltkriege.

Die Kapelle hat ein steiles Satteldach über einem kräftig profilierten Gesims, sie ist giebelseitig durch einen hohen Rundbogen mit schmiedeeiserner Gittertüre geöffnet. Das Giebelfeld ist mit Stuckdekor geschmückt, Festonkartusche mit Puttokopf, in den charakteristischen Formen des späten 17. Jahrhunderts, darin aufgemalt das Feuerwehrzeichen. An der rechten Seitenfassade befindet sich eine Steintafel mit Namensinschriften, ebenso finden sich innen an den Seitenwänden Namensinschriften. Innen an der Stirnwand ein altarartiger Unterbau mit Inschriftenstein:

Dem Gedenken aller
Feuerwehr-Kameraden

[18]

Datei hochladen Kriegergedächtniskapelle mit Kriegerdenkmal
ObjektID: 123553

Standort
KG: Kufstein
Die Kriegergedächtniskapelle wurde in den späten 1920er Jahren von Franz Baumann entworfen und gebaut.

Der kleine Bau hat einen asymmetrischen Grundriss, die Fassaden sind leicht geböscht. Er besteht aus einer offenen turmartig überhöhten Halle und einem kleinen Gedenkraum. Außen Schindeldach, innen eine flache Holzbalkendecke und Fußböden aus Naturstein.[19]

Datei hochladen Andreas-Hofer-Denkmal mit Treppenanlage
ObjektID: 123554

Standort
KG: Kufstein
Die Figur Andreas Hofers stammt von Theodor Khuen (Entwurf 1913), der Guss erfolgte 1917 in der Kunstgießerei A. Jos. Selzer in Wien. Die Figur war ursprünglich für ein Andreas-Hofer-Denkmal in Wien bestimmt, das jedoch nicht zustande kam, weswegen die Standfigur der Stadt Kufstein geschenkt wurde. Unter mehreren Varianten wurde schließlich 1926 der Kalvarienberg als Aufstellungsort ausgewählt, die Enthüllung fand am 11. Juli 1926 statt.[20]
Datei hochladen Dickichtkapelle
ObjektID: 123580

Standort
KG: Kufstein
Datei hochladen Glemm-Bildstock
ObjektID: 124883

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Kufstein
GstNr.: 1138/1

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Wallfahrtskirche Maria Hilf mit Friedhof
ObjektID: 67311
Lindenallee
Standort
KG: Morsbach
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Kleinholz
f1

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Missions- und Exerzitienhaus Maria Hilf mit Kapelle
ObjektID: 123555
Lindenallee 13
Standort
KG: Morsbach
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Kleinholz
f1
Datei hochladen Haus Seerose
ObjektID: 123582
Hechtsee 8
Standort
KG: Thierberg

Anmerkung: Standortangabe näherungsweise.


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Burgruine Thierberg mit Wallfahrtskapelle (Gnadenkapelle)
ObjektID: 39676
Thierberg 6
Standort
KG: Thierberg
Hauptartikel: Ruine Thierberg
f1
Datei hochladen Hubertuskapelle beim Marchhof/ Marchkapelle und Kruzifix
ObjektID: 123590
bei Thierberg 8
Standort
KG: Thierberg

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Spitalskapelle St. Vincencia, hl. Geist
ObjektID: 44999

von 1993[21] bis 2012[22]

Krankenhausgasse 7
Standort
KG: Kufstein
Die Spitalskirche St. Vincencia wurde 1869 geweiht. Ihr Abriss wurde vom Bundesdenkmalamt am 16. August 2006 genehmigt unter der Auflage, dass die Apsis und das Wandgemälde des bayerischen Malers Johann Baptist Müller restauriert und in der auf dem Friedhof neu errichteten Kirche wieder angebracht werden.[23][24] 2013 erfolgte die Weihe der neuen Kirche.[25] Die Werke Müllers wurden an ihrem neuen Platz in der Friedhofskirche erneut unter Denkmalschutz gestellt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kufstein  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Denkmal David und Goliath. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  3. Gruber, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Josef, Pfarrkirche Sparchen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Februar 2015.
  4. Gruber, Wiesauer: Friedrich List Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  5. lt. Tiris; GstNr. 1058/2 lt. BDA nicht zutreffend
  6. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Denkmal für Josef Madersperger, Madersperger Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  7. Schmid-Pittl, Wiesauer: Denkmal Anton Kink mit Reliefkopf, Porträt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  8. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Stadtbefestigung Römerhofgasse. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  9. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Denkmal für Freiherr von Spindler, Spindler Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  10. Schulhaus Sparchen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  11. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Kunst am Bau an öffentlichen Gebäuden: Bauplastik Rattenfänger von Hameln. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 26. März 2016.
  12. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Laufbrunnen, Marienbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  13. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Stadtbefestigung, Wasserbastei. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  14. Loretokapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 25. März 2016.
  15. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Denkmal für Dekan Matthäus Hörfarter, Hörfarter Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  16. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Städtischer Friedhof Kufstein Stadt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  17. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Friedhofskapelle, Heiliggrabkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  18. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Kapellenbildstock, Feuerwehrkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 15. Dezember 2013.
  19. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Kriegergedächtniskapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  20. Fingernagel-Grüll, Wiesauer: Andreas Hofer Denkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  21. terra cognita: Örtliches Raumordnungskonzept – 1. Fortschreibung. Bestandsaufnahme inkl. Umweltzustand. Stadtgemeinde Kufstein, 10. Januar 2013, abgerufen am 7. Juli 2013.
  22. Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  23. Bundesdenkmalamt genehmigt Abriss der Spitalskirche. In: Amtsblatt der Stadt Kufstein. Oktober 2006, S. 4, abgerufen am 7. Juli 2013 (PDF; 3,2 MB).
  24. terra cognita: Örtliches Raumordnungskonzept – 1. Fortschreibung. Verordnungsplan Blatt 1. Stadtgemeinde Kufstein, 10. Januar 2013, abgerufen am 7. Juli 2013.
  25. Unsere Kirchen, Website der Pfarre Kufstein, eingesehen am 23. März 2016
  26. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.