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vom 26.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kundl

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kundl enthält die 14 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Marktgemeinde Kundl.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 39679
Biochemiestraße 14
Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 39680
Biochemiestraße 28
Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 64428
Kirchgasse 1
Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 123475
Saulueg
Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 123474
Schießstandweg
Standort
KG: Kundl

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Kath. Filialkirche hl. Leonhard und Kirchhofanlage samt Heiltumslaube und Figur hl. Leonhard
ObjektID: 69816
St. Leonhard 1
Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 123476

Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 123477

Standort
KG: Kundl
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ObjektID: 123478

Standort
KG: Kundl
Der Nepomukbildstock an der Brücke über die Wildschönauer Ache stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[2]

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Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und Friedhof mit Kriegerdenkmal
ObjektID: 123449

Standort
KG: Kundl

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Kuntlburg/ Burgruine Kundl
ObjektID: 123469

Standort
KG: Kundl
Eine Burg zu Kundl wurde 1213 vom Bischof von Regensburg dem Herzog von Bayern zu Lehen gegeben. Die auf ihr sitzenden Ministerialen, die Herren von Kundl, starben zu Beginn des 15. Jahrhunderts aus, Burg und Besitz gingen aber schon 1340 an Konrad Kummersbrucker über, der mit Erlaubnis von Markgraf Ludwig 1358 auf dem Berg zu Kundl eine Festung neu erbauen oder die alte erneuern ließ. Ab dem 15. Jahrhundert ist die Burg dem Verfall preisgegeben. Von der Burg am Eingang der Kundler Klamm sind nur noch geringe Mauerreste erhalten, darunter der Mauerpfeiler des Bergfrieds (?) und Reste der Ringmauer, bei denen zwei Bauperioden feststellbar sind.[3]
Datei hochladen Kundler Klamm-Brücke
ObjektID: 123470

Standort
KG: Kundl
Die Kundler Klamm-Brücke bildet den Abschluss der Straße in die Wildschönau durch die Kundler Klamm. Die Brücke über die Wildschönauer Ache wurde 1913/14 vom Stadtbauamt Innsbruck komplett aus Holz erbaut und weist eine Spannweite von 32 Metern auf, 1914 wurde sie eröffnet. Die Brücke ist weitgehend im Originalzustand erhalten.
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ObjektID: 123462

Standort
KG: Liesfeld
Der Bildstock ist mit 1513 bezeichnet, die Nischenmalereien stammen von Alois Prinz aus dem Jahre 1975.[4]
Datei hochladen Bronze- und eisenzeitliche Fundstelle im Kundler Lus
ObjektID: 131461

seit 2018


Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Liesfeld
GstNr.: 525/60; 525/63

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kundl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Bildstock mit Skulptur hl. Johannes Nepomuk, Nepomukbildstock. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  3. Drexel, Wiesauer: Burgruine Kundlburg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  4. Bildsäule zwischen Liesfeld und Kundl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 20. Mai 2015.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.