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vom 15.04.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lech (Vorarlberg)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lech enthält die 20 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Lech im Bezirk Bludenz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Expositurkirche hl. Martin
ObjektID: 87916
Bürstegg
Standort
KG: Lech
Die Kirche mit einem Turm samt Helm steht nordöstlich von Lech in 1710 m Höhe und wurde im Jahr 1695 erbaut. Aus dem gleichen Jahr stammen auch der Altaraufbau und die Kanzel im Innenraum.
Datei hochladen Alte Volksschule
ObjektID: 87918
Dorf 16
Standort
KG: Lech
Die Malereien an der Fassade der ehemaligen Volksschule zeigen die Erbauung von Lech durch die Walser um das Jahr 1400.
Datei hochladen Stall, Mesmerställi
ObjektID: 87919
bei Dorf 16
Standort
KG: Lech

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Bauernhaus, Heimatmuseum, Huber-Haus
ObjektID: 31088
Dorf 26
Standort
KG: Lech
Hauptartikel: Museum Huber-Hus
f1

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Schulzentrum und Neue Pfarrkirche
ObjektID: 87931
Dorf 396
Standort
KG: Lech
Volks- und Hauptschule, das Gemeindeamt sowie die Neue Pfarrkirche wurden 1974 bis 1976 ringförmig um den alten Friedhof angelegt. Im Inneren der Kirche mit ihrem zum Altarraum absinkenden Dach steht eine gotische Figur der Maria mit Kind aus der Zeit um 1490.
Datei hochladen Wegkapelle hll. Florian und Agatha
ObjektID: 87913
Omesberg
Standort
KG: Lech
Die Wegkapelle mit weit vorgezogenem Satteldach und Glockentürmchen wurde im 17. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1803 renoviert.

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Bauernhof (Anlage), Gasthaus
ObjektID: 70891
Schönenberg 11
Standort
KG: Lech
BW Datei hochladen Almhütte
ObjektID: 18827
Schönenberg 12
Standort
KG: Lech
BW Datei hochladen Bauernhaus, Wanghaus
ObjektID: 87903
Schönenberg 15
Standort
KG: Lech

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Wegkapelle hl. Markus
ObjektID: 87927
Stubenbach
Standort
KG: Lech
f1

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Straßenbrücke, Tannbergbrücke
ObjektID: 87909
Tannberg
Standort
KG: Lech
Die holzgedeckte Brücke wurde im Jahr 1665 erbaut und 1941 erweitert.
Datei hochladen Wegkapelle hll. Joachim und Anna
ObjektID: 87910
Tannberg
Standort
KG: Lech
Die quadratische Kapelle mit hohem Pyramidendach wurde ursprünglich im Stil der Gotik errichtet und im Jahr 1871 renoviert. Der Flügelaltar im Inneren stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wegkapelle hl. Martin
ObjektID: 87904
Zug
Standort
KG: Lech
Die Kapelle ist ein Rechteckbau mit offenem Vorzeichen und Rundbogenöffnung zum Betraum. Die Heiligenfiguren stammen aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.

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Kaplanstöckl, Pfarrhöfle
ObjektID: 87923
Zug 7
Standort
KG: Lech

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Gasthaus, Klösterle
ObjektID: 87905
Zug 27
Standort
KG: Lech
Das traufseitig erschlossene Haus in Kantholzblockbau mit gemauertem Flur-Küchen-Bereich ist unter dem Giebel mit 1649 bezeichnet. Am Mauerteil zeigt ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert eine Kreuzgruppe.

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Expositurkirche hl. Sebastian
ObjektID: 87924
Zug
Standort
KG: Lech
Die Kirche wurde um 1635 erbaut und bereits vor 1700 umgestaltet. An der Nordseite von Langhaus und Chor steht der Turm mit achteckigem Obergeschoß und Zwiebelhaube. Der Aufbau des Hochaltars stammt aus der Zeit um 1700. Weitere Figuren im Innenraum sowie der Tabernakel und ein Kruzifix entstanden im 17. und 18. Jahrhundert.

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Bauernhaus
ObjektID: 31171
Zürs 74
Standort
KG: Lech

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Christkönig-Kirche
ObjektID: 87914
Zürs 386
Standort
KG: Lech
1935/36 nach Plan von Hans Feßler erbaut. Rechteckbau mit mächtigem vorspringendem Turm und seitlicher Aufgang mit Rundbau.

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Kath. Pfarrkirche, alte Pfarrkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 87917

Standort
KG: Lech
An der Stelle einer Kapelle wurde 1390 eine Kirche erbaut. Im Ende des 15. Jahrhunderts entstand eine gotische Kirche wobei der Kirchturm erhalten blieb. 1603 wurde das Langhaus neu erbaut wobei die gotischen Portale erhalten wurden. Die Doppelzwiebelhaube wurde 1694 aufgesetzt. 1791 wurde die Kirche stuckiert und renoviert.

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Flur-/Wegkapelle, hl. Martin
ObjektID: 87925

Standort
KG: Lech
Die rechteckige, nach Norden orientierte Kapelle wurde im 17. Jahrhundert erbaut. In der Fassadennische steht eine Figur des heiligen Johannes Nepomuk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Altaraufbau und die Figuren stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Lech  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Vorarlberg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 26. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.