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vom 21.11.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stockerau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stockerau enthält die 80 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Stadt Stockerau im Bezirk Korneuburg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 9248

Standort
KG: Oberzögersdorf
Die wohl nach 1713 errichtete Pestsäule in der Ortsmitte von Oberzögersdorf ist eine Wolkensäule mit bekrönendem Gnadenstuhl, die sich über einem Sockel mit Reliefs der Pestheiligen erhebt.
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ObjektID: 9136
Austraße 14
Standort
KG: Stockerau
Pennerhaus, ehemaliger Passauerhof. Das Haus befand sich von 1608 bis 1804 in Passauer Besitz, danach Bürgerhaus. Der jetzige Bau wurde 1709 unter Bischof Philipp von Lamberg errichtet. Reiche barocke Fassade, über dem Mittelfenster befindet sich eine barocke Figurengruppe: Hl. Dreifaltigkeit, Immaculata und hl. Florian. Im Inneren 3 Stuckdecken aus dem 18. Jahrhundert mit geflügelten Putti, männlichen Halbakten und auf Adlern reitende Putti.[2]

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Kleines Belvedere, Belvedereschlössl, Bezirksmuseum
ObjektID: 9134
Belvederegasse 3
Standort
KG: Stockerau
Das im Norden der Altstadt von Stockerau gelegene Belvedereschlössl ist ein um 1672/1701 errichtetes Lustschloss der ehemaligen Herrschaft Freisegg, mit zwei vorgezogenen seitlichen Treppentürmchen und Arkadenloggia mit Balustrade. 1984 wurde das Bezirksmuseum aus der ehemaligen Kirchenschule hierher übertragen.
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude, Wohnhaus, Nebengebäude des Belvedereschlössls
ObjektID: 9194
Belvederegasse 5
Standort
KG: Stockerau
Gegenüber vom Belvedere liegt ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude des Schlosses. Das zweigeschoßige Haus mit Satteldach und Giebel wurde um 1700 errichtet. Von der Belvederegasse aus führt ein korbbogiges Portal in den Keller.
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ObjektID: 9135
Brodschildstraße 9
Standort
KG: Stockerau
Der schlichte, zweigeschoßige Bau in der Brodschildstraße 9 ist durch ein Walmdach gedeckt. Er wurde 1841 als Bürgerspital erbaut, 1864 bis 1872 als Gymnasium und Fortbildungsschule genutzt, danach bis 1892 wieder als Bürgerspital und heute als Wohnhaus.
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ObjektID: 9223
Brodschildstraße 9
Standort
KG: Stockerau
Die Pestsäule vor dem ehemaligen Bürgerspital ist eine kleine Säule mit Gnadenstuhl aus der Zeit um 1680.

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Sog. Schlößl, ehem. Passauer Kastenamt
ObjektID: 55870
Donaustraße 6
Standort
KG: Stockerau
Von 1804 bis 1824 staatliches Kastenamt. Der Gebäudekomplex ist im Kern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde er barockisiert und ab 1832 romantisch-historistisch umgestaltet. Heute wird der Gebäudekomplex als Wohnhaus genutzt.
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ObjektID: 9170
Donaustraße 22
Standort
KG: Stockerau
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ObjektID: 9224
Dr. Karl Renner-Platz
Standort
KG: Stockerau
Der Dr.-Karl-Renner-Platz ist durch seine eindrucksvolle Platzgestaltung und eine prächtige Freitreppe vor der Westfassade der Kirche geprägt.
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ObjektID: 9138
Dr. Karl Renner-Platz 1
Standort
KG: Stockerau
Die Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete Kirchenmühle verfügt über barocke Giebel. Sie wurde 1897 von der Stadt gekauft und im Zuge der Adaptierung als Elektrizitätswerk späthistoristisch fassadiert.
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ObjektID: 9139
Dr. Karl Renner-Platz 2
Standort
KG: Stockerau
Die in den Jahren von 1898 bis 1900 von Max Kropf als Pendant zur Kirchenmühle umgebaute Haus verfügt über eine reiche, malerische Gliederung mit Erker und großem Volutengiebel. Seine zweiarmige Treppe mit Balustraden und mittlerer Ädikula wurde 1779 errichtet und 1898 von Kropf umgestaltet.
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ObjektID: 9225
Dr. Viktor Adler-Straße
Standort
KG: Stockerau
Eine Ende des 18. Jahrhunderts erbaute Kapelle mit einer Figur des hl. Johann Nepomuk.

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Niembsch-Hof, ehem. Kaserne
ObjektID: 9197
Eduard Rösch-Straße 1
Standort
KG: Stockerau
Der Neimbsch-Hof ist eine ehemalige Kavalleriekaserne. Der große, zweigeschoßige Komplex mit zwei Innenhöfen wurde 1721 bis 1724 nach dem Normplan von Jakob Prandtauer errichtet, 1871 bis 1875 umgebaut und erweitert und 1958 bis 1961 für Wohnzwecke adaptiert. 1959 wurde im Erdgeschoß des südöstlichen Traktes eine Lenau-Gedenkstätte mit Archiv eingerichtet. Der schmucklose Komplex verfügt über Eckpavillons und Mittelrisalite mit Dreieckgiebel und ist durch ein genutetes Rundbogenportal mit großem Keilstein und Kugeln zugänglich. Außerdem verfügt der Bau über umlaufendes Kordongesims und hohe, charakteristische Rauchfänge.
Datei hochladen Arbeiter- /Angestelltenwohnhaus, Grafendorferhof
ObjektID: 9140
Eduard Rösch-Straße 2
Standort
KG: Stockerau
Der Grafendorferhof, 1927 von Karl Stepanek erbaut, ist eine große kommunale Wohnanlage mit übereck gestellter Fassade.
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ObjektID: 9204
Eduard Rösch-Straße 56
Standort
KG: Stockerau
Die erste bekannte Erwähnung der ehemaligen Florianikapelle erfolgte zu Anfang des 18. Jahrhunderts. 1801 wurde sie neu errichtet und erhielt um 1828 ihren Turm. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie zu einem Feuerwehrdepot umgebaut und später zu einem Wohnhaus. Die Fassade mit Ortbänderung, gemischtlinigem Giebel und Frontispiz mit seitlichen Pilastern wurde 1828 gestaltet.
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ObjektID: 9227
Ernstbrunnerstraße
Standort
KG: Stockerau
Das Kleindenkmal am Rand der Ernstbrunnerstraße ist einer von sechs Bildstöcken, die der Sage nach von der Ehefrau des hartherzigen Müllers der sogenannten Teufelsmühle errichtet wurde. Die anderen fünf Säulen stehen auf einer Strecke von rund 2 km nach Osten.[3]
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ObjektID: 9231
Friedhof
Standort
KG: Stockerau
Das sogenannte Viertelstundenkreuz ist mit 1770 bezeichnet. Es befindet sich beim Eingang zum Friedhof am Ende der Schießstattgasse. Auf einem Sockel mit Eckvoluten erhebt sich ein Pfeiler, der von einer Pietà bekrönt wird.
Datei hochladen Grabdenkmal/Epitaph, Familie Weineck II
ObjektID: 17454
Friedhof, Nr. 2
Standort
KG: Stockerau
Das Grabdenkmal Weineck II wurde im späten 19. Jahrhundert angelegt.
Datei hochladen Grabdenkmal/Epitaph, Familie Johann Himmelbauer
ObjektID: 17876
Friedhof, Nr. 9
Standort
KG: Stockerau
Das Grabdenkmal der Familie Himmelbauer stammt aus dem Jahr 1905. Der Fackelträger, die Flachreliefs der Verstorbenen und die secessionistische Laterne, die das Denkmal schmücken, sind aus Bronze angefertigt.
Datei hochladen Grabdenkmal/Epitaph, Familie Hellmer
ObjektID: 17875
Friedhof, Nr. 10
Standort
KG: Stockerau
Das Grabdenkmal der Familie Hellmer, errichtet um 1913, verfügt über eine Statue eines betenden Engels und einen Mosaikhintergrund von Leopold Forstner.
Datei hochladen Grabdenkmal/Epitaph, Familie Vogel
ObjektID: 17452
Friedhof, Nr. 17
Standort
KG: Stockerau
Das 1948 errichtete Grabdenkmal der Familie Vogel verfügt über eine Trauerfigur.
Datei hochladen Jakowatz-Haus, Madonna
ObjektID: 9143
Hauptstraße 4
Standort
KG: Stockerau
Der Kern des Bauwerks stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. In einer Muschelnische an der Hauptfassade befindet sich eine 1675 bezeichnete barocke Mondsichelmadonna, die zwischen Engeln thront. Das Gebäude wurde 1950 restauriert.[4]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Ehem. Gasthaus Zum goldenen Strauß
ObjektID: 9145
Hauptstraße 7
Standort
KG: Stockerau
Das ehemalige Gasthaus Zum goldenen Strauß, errichtet im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts, ist ein großes Eckhaus mit barocker Pilastergliederung und figuralen Rankenbekrönungen im Obergeschoß. Erdgeschoß und Inneres wurden 1960/1961 modernisiert.
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ObjektID: 9146
Hauptstraße 9
Standort
KG: Stockerau
Das barocke Haus mit Mansardenwalmdach verfügt über eine reiche Fassadengliederung mit Pilastern, gemischtlinigen Fenstergiebeln und Stuckparapeten. Ein kleines barockes Blechbild zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Durch eine kreuzgratgewölbte Durchfahrt gelangt man ins Innere. Innen ist eine Stuckdecke mit Bandlwerk aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts erwähnenswert.
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ObjektID: 9147
Hauptstraße 10
Standort
KG: Stockerau
Das Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 10 hat barocke Feuergiebel und einen Baukern aus dem 16./17. Jahrhundert.
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ObjektID: 9149
Hauptstraße 12
Standort
KG: Stockerau
Das ehemalige Wohnhaus von Leopold Forstner verfügt über eine Fassade aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts mit gebändertem Erdgeschoß, Pilastergliederung im Obergeschoß, alternierenden Fenstergiebeln und Parapetfeldern mit Bandlwerk. Die rundbogige Durchfahrt an der linken Fensterachse wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts gestaltet. Die Immaculata-Figur über der Durchfahrt wurde später hinzugefügt. Innen befindet sich eine Stuckdecke mit Bandlwerk und figuralen Reliefmedaillons.
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ObjektID: 9150
Hauptstraße 14
Standort
KG: Stockerau
Das Stefsky-Haus ist ein Ende des 17. Jahrhunderts errichtetes Gebäude, das einst Sitz der Freysegger war.
Datei hochladen Bürgerhaus, Manhart-Haus
ObjektID: 9151
Hauptstraße 16
Standort
KG: Stockerau
Das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Manhart-Haus ist ein breites Eckhaus mit einem Runderker auf figuralen Konsolen und gekehltem Steinportal.
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ObjektID: 9152
Hauptstraße 19
Standort
KG: Stockerau
Das Kotowicz-Haus ist ein Eckhaus zum kleinen Platz vor der Kirchenstiege. Die Fassade wurde im späten 18. Jahrhundert gestaltet. Aus dem letzten Viertel des 17. Jahrhunderts stammt eine Madonna als Nischenfigur. Zur Ausstattung zählt eine gotische Wendeltreppe aus der Zeit um 1500.
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ObjektID: 9153
Hauptstraße 21
Standort
KG: Stockerau
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Scherer-Haus
ObjektID: 9154
Hauptstraße 22
Standort
KG: Stockerau
Das Scherer-Haus ist ein barockes Eckhaus mit rundbogigem Portal. Über dem Portal ist eine Kartusche mit dem Wappen der Herren von Kornritter zu sehen. Das Obergeschoß ist durch Pilaster gegliedert und verfügt über Fenstergiebel und Parapetfelder mit Bandlwerkstuck aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Zur Ausstattung zählt eine reich geschnitzte Innentür aus dem zweiten Viertel des 17. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Hartl-Haus
ObjektID: 9155
Hauptstraße 23
Standort
KG: Stockerau
Das Hartl-Haus verfügt über eine Fassadengestaltung aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts und ein korbbogiges Steinportal. Im Innenhof sind Arkadenreste aus dem 16. Jahrhundert erhalten.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Schaumann-Haus
ObjektID: 9157
Hauptstraße 26
Standort
KG: Stockerau
Das Schaumann-Haus ist durch ein mit 1756 bezeichnetes Steinportal zugänglich. Teile der Fassade wurden 1856 gestaltet. In einem Ziergiebel befindet sich ein barockes Steinrelief der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Ehem. Bürgerspitalskapelle hl. Sebastian
ObjektID: 9159
Hauptstraße 52
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Bürgerspitalskapelle hl. Sebastian ist eine von Mathias Gimbeness ausgeführte schlichte Saalkirche mit leicht vorspringender Turmfassade. Vor 1636 begonnen und 1639 geweiht, wurde die Kirche 1783 geschlossen und für militärische Zwecke adaptiert. Nach einer Renovierung im Jahr 1892 wurde sie als evangelische Kirche genutzt und 1941 erneut profaniert.
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Bürgerspital, sog. Stöckelkaserne
ObjektID: 9209
Hauptstraße 52
Standort
KG: Stockerau
Das ehemalige Bürgerspitalsgebäude stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. 1780 wurde es aufgestockt und 1798 bis 1870 als Kaserne genutzt. 1843/1844 wurde es wegen Baufälligkeit durch Georg Stöger fast zur Gänze neu erbaut. Heute wird der einfache und schmucklose Bau als Wohnhaus genutzt.

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Figur, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9233
Hornerstraße
Standort
KG: Stockerau

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Kloster Koloman
ObjektID: 9160
Hornerstraße 75
Standort
KG: Stockerau
Das Kloster St. Koloman ist ein großer, mannigfaltig gegliederter Bau, der von 1912 bis 1913 nach Plänen von Bruno Buchwieser senior anstelle eines älteren Klosters errichtet wurde. Von 1936 bis 1937 wurde das Kloster wieder mit Buchwieser um einen Nordtrakt erweitert sowie eine neue Klosterkirche errichtet und 1978 erfolgte südseitig ein viergeschossiger Zubau.
Hauptartikel: Kloster St. Koloman
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ObjektID: 9210
Josef Wolfik-Straße 2
Standort
KG: Stockerau
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Josef-Wolfik-Straße 2 ist ein breites dreigeschoßiges Jugendstilhaus, errichtet nach 1900 durch Friedrich Kleibl, mit drei Ziergiebeln und einem Erkervorbau in der Mittelachse. Die Durchfahrt ist mit Jugendstildekor ausgeführt.
Datei hochladen Postgebäude, Wohnhaus, ehem. Posthof
ObjektID: 9162
Josef Wolfik-Straße 12
Standort
KG: Stockerau
Das Haus in der Josef-Wolfik-Straße 12 wurde 1573 erwähnt und bis 1904 als Poststation genutzt. Die Fassade wurde im frühen 18. Jahrhundert gestaltet. Das genutete Erdgeschoß verfügt über ein korbbogiges Tor, das zu einer tonnengewölbten Durchfahrt führt. Der mächtige, ins Mansardenwalmdach einbezogene Mittelturm ist mit einer Sonnenuhr ausgestattet.

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Ulanendenkmal
ObjektID: 17870
Kirchenpark
Standort
KG: Stockerau
Das Kriegerdenkmal im Stadtpark – mit dem Relief eines reitenden Dragoners – wurde um 1930 nach einem Entwurf von Leopold Forstner zum Gedenken an die Gefallenen des Ulanen-Regiments Nr. 5 errichtet.
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ObjektID: 9235
Kirchenplatz
Standort
KG: Stockerau
Die Tabernakelsäule am Kirchenplatz vor dem ehemaligen Museum wurde 1953 aus Wolfpassing an ihren heutigen Standort übertragen. Das Denkmal wurde um 1580 geschaffen. Auf seinem achtseitigen Pfeiler ruht ein Steintabernakel, das Fragmente von Reliefs aufweist.

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Pfarrhof
ObjektID: 9165
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Stockerau
Der im Kern mittelalterliche Pfarrhof wurde 1598 urkundlich erwähnt. Im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde er umgebaut und erweitert. Die Umfassungsmauer verfügt über ein barockes Portal mit gesprengten Rundgiebeln, Ziervasen und großer skulptierter Wappenkartusche. In einer mit 1709 bezeichneten Inschrift, flankiert von Voluten mit Putten, wird Johann Pilipp von Bamberg, der ehemalige Bischof von Passau, erwähnt.

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Kath. Stadtpfarrkirche hl. Stephan
ObjektID: 9131
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Stockerau
Die auf einem Hügel inmitten der Altstadt gelegene Pfarrkirche hl. Stephan ist eine große spätbarock-frühklassizistische Saalkirche mit eingezogener Apsis, seitlichen Anbauten und einem mächtigen, 88 Meter hohen Turm, der das Stadtbild beherrscht. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert anstelle eines romanischen Vorgängers errichtet.
Hauptartikel: Pfarrkirche Stockerau

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Altes Krankenhaus
ObjektID: 9163
Landstraße 16-18
Standort
KG: Stockerau
Das im Jahr 1770 gestiftete und mehrfach vergrößerte Krankenhaus hat eine späthistoristische Fassade mit Lisenengliederung, großem Ziergiebel und einem Flachrelief, auf dem ein Engel mit dem Stadtwappen dargestellt ist. In der Mitte befindet sich unter einem Baldachin eine Steinpietà. Rechts verläuft ein schmaler, niedriger Seitentrakt mit verglasten Arkaden. An der Hofseite erhebt sich ein Treppenturm mit Zwiebeldach.

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Ehem. Synagoge, Evang. Lutherkirche
ObjektID: 9175
Manhartstraße 24
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Synagoge wurde 1903 von Leopold Holdaus errichtet. Bei der Umgestaltung zur evangelischen Kirche im Jahr 1938 erhielt die Fassade einen turmartigen Aufbau. Die Seitenfassaden, mit Pilastern und Biforienfenstern, sind noch im Originalzustand. Im Inneren befindet sich ein Saalraum mit Altarnische und seitlichen Holzemporen. Der im späten 19. Jahrhundert angefertigte Altar wurde von der alten evangelischen Kirche übertragen.

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Figur Maria Immaculata
ObjektID: 9237
Mühlgasse
Standort
KG: Stockerau
Die Immaculata-Säule vor der Gabesammühle wurde laut Inschrift 1784 errichtet. Die Maria-Immaculata-Figur erhebt sich, von Engeln umgeben, auf einem Sockel mit Voluten.
Datei hochladen Mühle, Wohnhaus, Gabesammühle
ObjektID: 9195
Mühlgasse 9
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Mühle, ein Bau des 16./17. Jahrhunderts, wurde nach einem Brand 1976 in stark vereinfachter Form wiedererrichtet.

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Prinz Eugen-Kaserne
ObjektID: 9190
Prinz Eugen-Straße 1
Standort
KG: Stockerau
Am 1. August 1898 erfolgte die kommissionelle Kollaudierung der mithilfe der freigiebigen Stadtverwaltung neu errichteten Kaserne; am 12. August des Jahres bezogen Teile des k.k. Landwehr-Ulanen-Regiments Nr. 5[7] das von Max Conrad Kropf (1858–1940) als Landwehrkavallerie-Kaserne II geplante Garnisonsgebäude[8] (das 1937 seinen heutigen Namen erhielt). Ende 2006 verkauft die Republik das 69.527 Quadratmeter große Areal samt Gebäuden um 6,25 Mio. Euro an ein Konsortium, das darauf Wohnungen errichtete und das denkmalgeschützte Hauptgebäude (Lindenhof) sanierte und zu einem Wohngebäude mit 30 exklusiven Einheiten zwischen 50 und 190 Quadratmetern umbaute.[9][10]

Anmerkung: Identadressen Unter den Linden 28, 30; Schaumanngasse 11-15

Datei hochladen Figur Urlaubergruppe
ObjektID: 9239
Pragerstraße
Standort
KG: Stockerau
Die Urlaubergruppe wurde laut Inschrift 1718 geschaffen. Sie ruht auf einem ovalen Sockel mit Voluten.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 9240
Pragerstraße
Standort
KG: Stockerau
Die Pestsäule an der Gemeindegrenze zu Oberollendorf wurde 1713 errichtet. Der Aufsatz verfügt über ein Relief der heiligen Rosalia.
Datei hochladen Industriemühle, Ehem. Postmühle
ObjektID: 17874
Pragerstraße 77
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Postmühle wurde zwischen 1904 und 1938 zur Herstellung von Glasfasern und Naphthalin genutzt und gehört heute (2014) der Firma Isover Austria.[11]

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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 9241
Rathausplatz
Standort
KG: Stockerau
Die Dreifaltigkeitssäule auf dem Rathausplatz ist eine von Balustraden umgebene, den Platz beherrschende Säule, geschaffen vom Bildhauer Giovanni Stanetti zwischen 1713 und 1716. Auf ihrem hohen dreiseitigen Unterbau sind vergoldete Reliefs des Lebens Christi mit typologischen Entsprechungen des Alten Testaments zu sehen. An den Ecken befinden sich Putti mit Sternen. Auf Postamenten ruhen Statuen der Pestheiligen Rochus, Sebastian und Koloman, dazwischen kniend die Heiligen Franz von Assisi, Karl Borromäus und Rosalia. Ein Wolkenobelisk mit Maria Immaculata und Putten wird von Engelskaryatiden getragen. Obenauf befindet sich eine Dreifaltigkeitsgruppe.

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Rathaus
ObjektID: 9164
Rathausplatz 1
Standort
KG: Stockerau
Das Rathaus wurde 1716 vom Markt erworben. Der Südflügel stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Ost- und Nordflügel wurden 1728/1739 einheitlich barock umgebaut. Die schlossartige Fassade zum Rathausplatz hat elf Achsen, einen übergiebelten Mittelrisalit, ein gebändertes Erdgeschoß sowie ein Obergeschoß mit konischen, von rechteckigen Pilastern hinterlegten Fenstergiebeln und eisernen Fensterkörben. Der dreiachsige Mittelrisalit verfügt über ein aufwendiges Portal, flankiert von Pilastern und freistehenden Säulen mit Steinfiguren.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Rathaus Passage
ObjektID: 9166
Rathausplatz 3
Standort
KG: Stockerau
Das Wohn- und Geschäftshaus am Rathausplatz 3 hat einen Baukern aus dem 16./17. Jahrhundert.
Datei hochladen Kanzlei- und Wohnhaus
ObjektID: 9168
Rathausplatz 14
Standort
KG: Stockerau
Das Standesamtsgebäude hat eine späthistoristische Fassade, die durch Pilaster gegliedert ist. Innen befinden sich Türen mit geschnitzten Köpfen.

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Ehem. Reiterkaserne
ObjektID: 9171
Schaumanngasse 1-5
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Landwehr-Kavalleriekaserne I in der Schaumanngasse wurde 1886 erbaut.[12]
Datei hochladen Ehem. Turnhalle, Automobilmuseum
ObjektID: 9173
Schießstattgasse 9
Standort
KG: Stockerau
Die ehemalige Turnhalle, in der das Siegfried-Marcus-Automobilmuseum untergebracht ist, wurde 1884 von Josef Drechsler im Stil der Neorenaissance errichtet. Die Fassade verfügt über rustizierende Pilastergliederung und große Biforenfenster. An den Schmalseiten sind Giebel mit Wappenkartuschen zu sehen. An den Ecken sind schmiedeeiserne Laternen angebracht. Innen befinden sich unter anderem ein verkacheltes und stuckiertes Foyer sowie ein originales Treppenhaus mit Jugendstilgeländer.
Datei hochladen Wohnhaus, Sog. Schmidhaus, ehem. Poppingerhof
ObjektID: 9174
Schießstattgasse 22
Standort
KG: Stockerau
Das sogenannte Schmidhaus ist ein Hof des 16. Jahrhunderts mit Renaissancegiebeln. Das Tor, mit Rundgiebeln und Schwalbenschwanzzinnen mit Wappen ausgestattet, ist am Steinbogen mit 1580 und 1712 bezeichnet.

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Friedhofsmauer
ObjektID: 9178
Schießstattgasse 115
Standort
KG: Stockerau
Der 1902 nach Plänen von Max Kropf angelegte Friedhof ist von einer secessionistischen Mauer umgeben. Ihr hoher Torbogen verfügt über Engelfiguren von Wilhelm Seib, sowie über eine Rundöffnung mit Steinkreuz. Im Friedhof befindet sich zudem eine Gruftarkade im Stil des Torbogens mit einigen separat denkmalgeschützten Epitaphen.
Datei hochladen Friedhof israelitisch
ObjektID: 115028
Schießstattgasse 122
Standort
KG: Stockerau
Der israelitische Friedhof in Stockerau hat eine Ausdehnung von 1823 m². Das Areal wurde 1874 vom örtlichen Minjan-Verein angekauft. Die 136 Gräber werden von der Gemeinde gepflegt.[13]
Datei hochladen Pietà-Gruppe
ObjektID: 9242
Sparkassaplatz
Standort
KG: Stockerau
Die Pietà-Gruppe am Sparkassaplatz ist ein seltenes und bemerkenswertes Beispiel einer monumentalen und platzbeherrschenden Pietà-Gruppe. Sie wurde zwischen 1756 und 1762 vom Stockerauer Bildhauer Bernhard Schilcher geschaffen und ist mit 1762 bezeichnet. Ihre Steinbalustrade stammt aus dem Jahr 1840. Der dreiseitige Sockel verfügt über eine Kartusche und Putten, welche die Arma Christi tragen. Auf Voluten stehen die trauernden Figuren der Heiligen Maria Magdalena, Johannes und Josef von Arimathäa. Darüber befindet sich, von einem hohen Kreuz überragt, die Pietà-Gruppe.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Ehemalige Brauerei
ObjektID: 9184
Sparkassaplatz 2
Standort
KG: Stockerau
Das Haus Sparkassaplatz 2 diente 1682 bis Ende des 19. Jahrhunderts als Brauerei. Der breite spätbarocke Bau ist von einem Mansarddach mit Ziervasen gedeckt. Im gequaderten Erdgeschoß gab es ursprünglich zwei Portale, von denen das rechte heute vermauert ist. Das Obergeschoß ist durch Pilaster gegliedert und verfügt über dekorative Fensterbekrönungen mit Girlanden.
Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 9186
Theresia Pampichler-Straße 23
Standort
KG: Stockerau
Das Bezirksgerichtsgebäude wurde 1902 errichtet.
Datei hochladen Figur Johannes Sarkander
ObjektID: 9245
Unter den Linden
Standort
KG: Stockerau
Die im Jahre 1640 geschaffene Johannes-Sarkander-Statue wurde 1903 von Wilhelm Seib völlig überarbeitet oder ersetzt.

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Wohnhaus, Landesberufschule KFZ-Technik-Internat
ObjektID: 9188
Unter den Linden 2
Standort
KG: Stockerau
Ehemaliges Studentenconvict[14] für ursprünglich 50 Schüler des Obergymnasiums, erbaut 1894/96 von Max Conrad Kropf.[8]

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Bundesgymnasium
ObjektID: 9189
Unter den Linden 16
Standort
KG: Stockerau
1864 als Landes-Unterrealschule eingerichtet, Übernahme der Kosten ab 1871 durch das Land. Erstmaliger Schulbetrieb 1872/73, 1894 Erweiterung zu einem „Landesreal- und Obergymnasium“ mit acht Schulstufen und abschließender Matura. Neubau 1907/08 durch Max Conrad Kropf.[8]

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Maria Immaculata-Säule
ObjektID: 9236

Standort
KG: Stockerau
Die Maria-Immaculata-Säule auf dem ehemaligen Anger der Landstraße befand sich 1729 bis 1783 im ehemaligen Franziskanerkloster und wurde bei dessen Auflösung an ihren heutigen Standort übertragen. Der quadratische Unterbau verfügt über Bandlwerkdekor und ein Relief der Heiligen Familie. Auf den Eckvoluten stehen Figuren der Heiligen Karl Borromäus, Rochus, Sebastian und Leopold. In der Mitte erhebt sich eine gedrehte Wolkensäule mit bekrönender Immaculata-Figur.
Datei hochladen Bildstock Bildnischenpfeiler
ObjektID: 9243

Standort
KG: Stockerau
Der achtseitige, hohe Schaft mit quaderförmigem Aufsatz unter Zeltdach stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Aufbahrungshalle
ObjektID: 9177

Standort
KG: Stockerau
Die Aufbahrungshalle des Stockerauer Friedhofs wurde 1956/1957 von Josef L. Kalbac geschaffen. Sie verfügt über kannelierte Pfeiler und ein Terrakottarelief mit Darstellung eines Posaunenengels.
Datei hochladen Bildstock Nischenpfeiler
ObjektID: 9228

Standort
KG: Stockerau
Datei hochladen Nischenpfeiler
ObjektID: 9229

Standort
KG: Stockerau
Datei hochladen Alte Kirchenstiege
ObjektID: 9232

Standort
KG: Stockerau
Die alte Kirchenstiege wurde 1934 oder 1936 vom Architekten Ferdinand Langer durch einen Ehrenbogen zum Heldendenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges umgestaltet.

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9238

Standort
KG: Stockerau
Die Johannes-Nepomuk-Figur in der Josef-Wolfik-Straße wurde laut Inschrift 1723 gestiftet.

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Straßenbrücke, Aubrücke
ObjektID: 17872

Standort
KG: Stockerau
Die Aubrücke über den ehemaligen Stockerauer Donauarm wurde 1923/1924 als Ersatz für eine Holzbrücke aus dem Jahr 1807 gebaut.[17]

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Hl. Johannes v. Nepomuk Statue
ObjektID: 17873

Standort
KG: Stockerau
Die Statue des Johannes Nepomuk am südlichen Ende der Aubrücke wurde 1764 geschaffen und wird Bernhard Schilcher zugeschrieben.

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Hügelgrab Löwenberg
ObjektID: 9196
Löwenfeld
Standort
KG: Unterzögersdorf
Der sogenannte Löwenberg ist ein etwa sechs Meter hoher Grabhügel aus der Hallstattzeit, der im 19. Jahrhundert ergraben wurde.

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Ortskapelle hl. Karl Borromäus
ObjektID: 9250

Standort
KG: Unterzögersdorf
Die Ortskapelle hl. Karl Borromäus ist ein historistischer Bau von 1879/1880 mit Rundbogenapsis, Pilaster- und Gebälkgliederung und Spitzbogenfenstern. Zwischen den Giebelschrägen erhebt sich ein Fassadenturm mit Pyramidenspitzhelm und übergiebeltem Portalfeld. Im Inneren zeigen sich ein platzlgewölbtes Hauptjoch und eine Apsiskonche, die durch Doppelgurte und Pilaster gegliedert sind. Die Fenster sind mit floraler Glasmalerei ausgestattet. Auf dem mit „Jos. Cajetan Hanke“ bezeichneten Altarbild ist der Heilige Karl Borromäus zu sehen. Zur Ausstattung gehört ein Kruzifix in barockem Stil, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert.
Datei hochladen Kruzifix/Kreuz
ObjektID: 9251

Standort
KG: Unterzögersdorf
Das Holzkruzifix am östlichen Ortsende von Unterzögersdorf ist mit 1893 bezeichnet.

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Lichtsäule
ObjektID: 9253

Standort
KG: Unterzögersdorf
An einer Feldwegkreuzung nördlich von Unterzögersdorf erhebt sich ein dreiseitiger Pfeiler mit Nischenaufsatz.
Datei hochladen Kruzifix/Kreuz, Vom bitteren Leiden Jesu
ObjektID: 115100

Standort
KG: Unterzögersdorf
Steinkreuz auf quadratischem Sockel mit verwitterter Inschrift beim Autobahnknoten Stockerau.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Stockerau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. „Stockerau & das südwestliche Weinviertel“, Herausgeber: Kulturamt der Stadtgemeinde Stockerau, Juli 1999, ISBN 3-85028-316-X
  3. Josef Zaoraul, Harald Hartmann: Die Teufelsmühle bei Stockerau. In: Sagen.at – Datenbank zur europäischen Ethnologie/Volkskunde. Wolfgang Morscher, Universität Innsbruck, abgerufen am 29. März 2014.
  4. Regionalentwicklungsverein „10 vor Wien – Donau Raum Weinviertel“: Hauptstraße Stockerau; abgerufen am 4. Juli 2012
  5. lt. NÖ Atlas; GstNr. 148/2 lt. BDA nicht zutreffend.
  6. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1191 lt. BDA nicht zutreffend (neues Krankenhaus).
  7. Kleine Chronik. (…) Eine neue Kaserne in Stockerau.. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 12204/1898, 14. August 1898, S. 6, Mitte oben. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
  8. 1 2 3 Max Conrad Kropf. In: architektenlexikon.at, 19. Mai 2010, abgerufen am 13. Juli 2011.
  9. Raiffeisenholding: „Prinz Eugen Kaserne“ in Stockerau verkauft; abgerufen am 12. Mai 2016
  10. Die Presse: Strategisch wohnen; abgerufen am 12. Mai 2016
  11. Industriegeschichte. Gemeinde Stockerau, abgerufen am 6. April 2014.
  12. 1000 Jahre Stockerau. Gemeinde Stockerau, abgerufen am 6. April 2014.
  13. Friedhöfe Niederösterreich. Israelitische Kultusgemeinde Wien, abgerufen am 7. April 2014.
  14. Max Kropf: Das Studentenconvict zu Stockerau. (Text). In: Der Architekt, Jahrgang 1895, (I. Jahrgang), S. 50. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/arc sowie
    Max Kropf: Das Studentenconvict zu Stockerau. (Bild). In: Der Architekt, Jahrgang 1895, (I. Jahrgang), S. 81. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/arc.
  15. lt. NÖ Atlas; GstNr. 4284 lt. BDA nicht zutreffend.
  16. lt. NÖ Atlas; GstNr. 351/127 lt. BDA nicht zutreffend.
  17. Aubrücke. In: Kulturdenkmale in Stockerau. Lions-Club Kreuzenstein, 2012, abgerufen am 8. April 2014.
  18. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2111/5 lt. BDA nicht zutreffend.
  19. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.