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vom 07.07.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tobadill

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tobadill enthält die 14 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Tobadill im Bezirk Landeck.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 64894
Höfen 37
Standort
KG: Tobadill
Das zweigeschoßige Widum mit Satteldach wurde 1745 erbaut.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Magnus
ObjektID: 64895
Tobadill
Standort
KG: Tobadill
Hauptartikel: Magnuskirche (Tobadill)
f1

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Burg Wiesberg
ObjektID: 40233
Wiesberg 70
Standort
KG: Tobadill
Hauptartikel: Schloss Wiesberg
f1
Datei hochladen Friedhof hl. Magnus
ObjektID: 71378

Standort
KG: Tobadill
Der Friedhof umgibt die Pfarrkirche hl. Magnus und hat bemerkenswerte Schmiedeeisenkreuze aus dem 18. und 19. Jahrhundert.[2]

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Aufbahrungshalle, Totenkapelle
ObjektID: 90726

Standort
KG: Tobadill
Die Totenkapelle am Friedhof hl. Magnus wurde 1957 umgebaut.[2]
Datei hochladen Wegkapelle Höfen
ObjektID: 90748

Standort
KG: Tobadill
Die kleine, offene bildstockartige Kapelle hat einen eingezogenen Chor, eine Rundbogennische und innen ein Rokokokreuz und neu gemalte Assistenzfiguren.
Datei hochladen Bildstock beim E-Werk
ObjektID: 90751

Standort
KG: Tobadill
Gemauerter Nischenbildstock mit Satteldach und Tafelbild Fall Christi unter dem Kreuz aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.[4]
Datei hochladen Bildstock Basta
ObjektID: 90754

Standort
KG: Tobadill
Der gemauerte Bildstock mit Satteldach und kleiner Rundbogennische mit Mariahilfbild steht am Weg nach Wiesberg und stammt aus dem 19. Jahrhundert.[5]
Datei hochladen Kapelle Bichl
ObjektID: 90755

Standort
KG: Tobadill
Westlich vom Ortsteil Feld im Weiler Bichl. Mariahilfkapelle. Altar aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Figur Christus an der Geißelsäule aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[2]
BW Datei hochladen Üblikapelle/Üblühkapelle
ObjektID: 90760

Standort
KG: Tobadill
Der gemauerte Nischenbildstock mit geradem Schluss und Satteldach am Weg zur Giggler Alm hat eine vergitterte Segmentbogennische mit Kruzifix.[7]

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Kapelle Schweißgut
ObjektID: 90761

Standort
KG: Tobadill
Kapelle mit barockem Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.[2]

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Kapelle Hintergiggl, Waldkapelle
ObjektID: 90763

Standort
KG: Tobadill
Die Waldkapelle Hintergiggl wurde anstelle eines Vorgängerbaues aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Jahr 1992 neu erbaut. Der gemauerte Bau hat einen geraden Schluss und einen Dachreiter am schindelgedeckten Satteldach. Er ist westseitig über eine Rundbogentüre erschlossen.[8]
Datei hochladen Pfennigerkreuz
ObjektID: 42693

Standort
KG: Tobadill
Der Bretterkasten mit Kruzifix liegt östlich unterhalb des Widums und stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts aus dem Umkreis von Andreas Thamasch.[9][2]
Datei hochladen Kapelle in Burgfried
ObjektID: 90756

Standort
KG: Tobadill
Kapelle mit barocker Stichkappentonne und Pilastergliederung und Altar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Tobadill  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 Dehio Tirol 1980, Tobadill, Seiten 813ff
  3. lt. Tiris; GstNr. 976/2 lt. BDA existiert nicht
  4. Rampold, Wiesauer: Bildstock an der Paznauntalstraße. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  5. Nischenbildstock, Herz-Jesu-Bildstock, Bildstock Basta. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  6. lt. Tiris; GstNr. 3049/3 lt. BDA nicht zutreffend
  7. Wachter, Wiesauer: Nischenbildstock, Ibliger Kapelle, Üblikapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  8. Wachter, Wiesauer: Wegkapelle, Waldkapelle Hintergiggl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  9. Wegkreuz, Pfennigerkreuz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Januar 2014.
  10. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.