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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windischgarsten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windischgarsten enthält die 34 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Windischgarsten im Bezirk Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich).

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Wohn- und Geschäftshaus, Steinwand- und Stixenlehen
ObjektID: 38539
Bahnhofstraße 1
Standort
KG: Windischgarsten

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Wohn- und Geschäftshaus, Gebhartslehen
ObjektID: 94930
Bahnhofstraße 2
Standort
KG: Windischgarsten

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Kath. Pfarrkirche hl. Jakob und ehem. Friedhof
ObjektID: 94918
Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Windischgarsten
Die Pfarrkirche des hl. Jakob wurde 1463 neu erbaut und vom 17. bis zum 19. Jahrhundert mehrmals restauriert. Das vierjochige Langhaus hat zum Teil gotische Mauern, ist barock umgebaut und hat breite, stark eingezogene Streben. Mit den beiden tonnengewölbten Emporen und den Durchgängen zwischen den Streben erscheint das Langhaus dreischiffig. Der gotische Turm von 1495 schließt an die Sakristei an und hat einen achtseitigen Spitzhelm. Im Inneren finden sich Bilder aus dem 18. Jahrhundert in prächtigen Rahmen. Rund um die Kirche stehen schmiedeeiserne Grabkreuze aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Darunter auch das „Schoißwohl-Kreuz“, eine Arbeit aus Andreas Ferdinand Lindmayrs Hofschmiede in Spital am Pyhrn (ca. von 1720).[1]
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ObjektID: 95141
bei Bahnhofstraße 3
Standort
KG: Windischgarsten
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ObjektID: 95131
Dambachstraße
Standort
KG: Windischgarsten

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Bezirksgericht, ehem. Plescherhäusel
ObjektID: 94946
Gerichtsgasse 1
Standort
KG: Windischgarsten
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ObjektID: 95300
bei Gerichtsgasse 1
Standort
KG: Windischgarsten
Das Denkmal für Hans Hauenschild, einen Sohn Windischgarstens, wurde anlässlich seines 100sten Todestages vom Friedhof in Vouvry, wo er 1901 gestorben war, nach Windischgarsten überführt und hinter dem Bezirksgericht aufgestellt. Das Relief auf dem ursprünglichen Grabstein stammt von seinem Sohn Rudolf.[2]

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Kulturhaus Römerfeld
ObjektID: 94928
Gleinkerseestraße 13
Standort
KG: Windischgarsten
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ObjektID: 95130
bei Gleinkerseestraße 13
Standort
KG: Windischgarsten
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ObjektID: 38536
Flur Hafnerkreuz
Standort
KG: Windischgarsten

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Kruzifix
ObjektID: 95301
Hauptstraße
Standort
KG: Windischgarsten

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Altes Schulhaus
ObjektID: 94935
Hauptstraße 2
Standort
KG: Windischgarsten
Das Alte Schulhaus gehörte bis 1667 dem Stift Spital am Pyhrn. Ab 1842 fand es Verwendung als Bürgerspital, Versorgungshaus und Herberge. Bei der Sanierung im Jahre 1998 wurde die spätbarocke Fassadenmalerei aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts entdeckt und freigelegt. Die in Grautönen gehaltene Malerei wurde vermutlich nach einem Brand im Jahre 1778 angelegt und gliedert die Fassade durch gemalte Säulen, Eckquadrierung und horizontale Quaderbänder. Über den Fenstern des Obergeschosses befinden sich rocaillenartige Ornamente. In der Kartusche über der Haustüre sind Initialen und die Jahreszahl „178.“ angebracht.[3]
Datei hochladen Rathaus, sog. Rüstlehen
ObjektID: 67496
Hauptstraße 5, 5a
Standort
KG: Windischgarsten
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ObjektID: 95142
vor Hauptstraße 5
Standort
KG: Windischgarsten
Der Marktbrunnen ist mit 1745 bezeichnet. Auf dem Sockel in der Mitte steht eine Statue der Maria Immaculata auf einer toskanischen Säule mit Volutenkapitel.[1]
Datei hochladen Figur des hl. Johannes Nepomuk beim Eheschmiedhaus
ObjektID: 38540
Hauptstraße 7
Standort
KG: Windischgarsten
Die Statue des hl. Nepomuk am Eheschmiedhaus stammt aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.[1]
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ObjektID: 94934
Hauptstraße 8
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Gasthaus Schwarzes Rössl, Noylehen
ObjektID: 38542
Hauptstraße 9
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Bürgerhaus, Teichlehen, Bäckerhaus am Platz
ObjektID: 38538
Hauptstraße 10
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Schauseite und Portal des Puchrieglerhauses
ObjektID: 38544
Hauptstraße 19
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Giebelschauseite des Hauses auf der Lacken
ObjektID: 38541
Hauptstraße 20
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Gasthaus Zur Goldenen Sonne, Veichllehen
ObjektID: 38543
Hauptstraße 22
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Schärhaus mit barocker Figur
ObjektID: 38545
Hauptstraße 28
Standort
KG: Windischgarsten
BW
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Brunnen
ObjektID: 95298
vor Hauptstraße 28
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Wasserreservoir
ObjektID: 95140
Kühbergstraße
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Marmorportal der ehem. Gerberei
ObjektID: 38546
Linzer Straße 1
Standort
KG: Windischgarsten

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Heimatmuseum
ObjektID: 94931
Museumstraße 7
Standort
KG: Windischgarsten

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Steinpichler-Kapelle
ObjektID: 95126
Pyhrnstraße
Standort
KG: Windischgarsten
Diese Wegkapelle liegt an der Straße nach Spital am Pyhrn und enthält eine bemerkenswerte barocke Statue der Muttergottes. Das Gitter stammt aus der Spitaler Hofschmiede des Andreas Ferdinand Lindemayr (ca. 1725–1750)[1]

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Friedhof christlich mit Friedhofskapelle und Leichenhalle
ObjektID: 94923
Römerweg
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Evang. Pfarrkirche A.B. Zum Guten Hirten und Pfarrhof sowie Gästehaus
ObjektID: 94927
Römerweg 7, 9
Standort
KG: Windischgarsten

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Pfarrheim hl. Jakob
ObjektID: 94922
Rosenauerweg 1
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 60253
Rosenauerweg 1
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 96810
Svetlinstraße 8
Standort
KG: Windischgarsten
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 95135

Standort
KG: Windischgarsten
Auch der hl. Nepomuk an der Brücke über den Dambach ist ein Werk aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts.[1]
Datei hochladen Kalvarienbergkapelle und Kreuzweg
ObjektID: 94925

Standort
KG: Windischgarsten
Die Kapelle wurde 1778 errichtet und 1843 umgebaut. In der mit einer Hintergrundmalerei von 1843 geschmückten Apsis befindet sich eine Kreuzigungsgruppe mit lebensgroßen Figuren aus dem 18. Jahrhundert. 1996 erfolgte eine Außen- und Innenrestaurierung bei der besonders auf die Erhaltung der Altputze und des Solnhofener Plattenbodens geachtet wurde.[4]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[5] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Windischgarsten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 Erwin Hainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger): Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich; hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 383f
  2. Rudolf Stanzel und Jörg Strohmann: HANS HAUENSCHILD (1842–1901). Schicksal eines österreichischen Erfinders. Linz 2001. (online; PDF; 7,0 MB)
  3. Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereins. Bericht der Denkmalpflege,1998, Seite 162. Abgerufen am 10. April 2012 (PDF; 3,5 MB).
  4. Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereins. 141. Band, II Berichte,1996, Seite 128. Abgerufen am 13. September 2012 (PDF; 5,7 MB).
  5. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.