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vom 23.08.2018, aktuelle Version,

Lorenzo O’Neal

Basketballspieler
Lorenzo O’Neal
Spielerinformationen
Geburtstag 19. Juli 1988
Geburtsort Baden, Österreich
Größe 188 cm
Position Aufbau
Vereine als Aktiver
2004–2005 Osterreich Kapfenberg Bulls
2005–2006 Osterreich Swans Gmunden
2006–2007 Osterreich Mattersburg 49ers
2008–2010 Osterreich BC Basket Clubs of Vienna
2010–2013 Osterreich Panthers Fürstenfeld
2013–2015 Osterreich BC Basket Clubs of Vienna
2015–2017 Osterreich WBC Wels

Lorenzo Sebastian O’Neal (* 19. Juli 1988 in Baden) ist ein österreichischer Basketballspieler.

Laufbahn

O’Neal gab in der Saison 2004/05 im Hemd der Kapfenberg Bulls seinen Einstand in der Bundesliga. Über Gmunden und Mattersburg kam er 2008 zu Basket Clubs of Vienna und wurde Leistungsträger der Hauptstädter.[1] Insbesondere im Spieljahr 2009/10 stach er hervor, als er Wien in den Statistikkategorien Punkte pro Spiel (13,4) sowie Korbvorlagen je Partie (3,7) anführte.

Es folgten drei Jahre in Diensten der Panthers Fürstenfeld, in denen er als Mannschaftskapitän amtete,[2] ehe es zur Rückkehr nach Wien kam: Der Verein Basket Clubs of Vienna hieß mittlerweile BC Vienna.[3]

Von 2015 bis 2017 lief O’Neal auf der Spielmacherposition für den WBC Wels auf. Im August 2017 wurde gegen O’Neal eine vierjährige Sperre wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Richtlinien verhängt. In der zugehörigen Presseaussendung der Österreichischen Anti-Doping-Rechtskommission (ÖADR) hieß es, O’Neal habe am 18. Mai 2017 in Wels im Zuge eines Bundesliga-Spiels „eine Urinprobe abgegeben hat, die nicht von ihm selbst stammte“.[4] Die Sperre begann rückwirkend mit dem 19. Mai 2017 und wurde bis zum 18. Mai 2021 festgelegt.

Nationalmannschaft

O’Neal spielte in der U16, U18 und U20 für Österreichs Juniorennationalmannschaften und nahm an mehreren B-Europameisterschaftsturnieren teil. Bei der U18-B-EM 2006 war er mit einem Schnitt von 15,0 Punkten bester Werfer der österreichischen Auswahl.[5] Später war er auch Mitglied der Herrennationalmannschaft.[6]

Familie

Sein Vater Renaldo O’Neal war nach seinem Wechsel aus den Vereinigten Staaten in Österreich als Basketballprofi beschäftigt.[7] Lorenzos Halbbruder Adrian Mitchell wurde ebenfalls Basketball-Bundesliga-Spieler.[8]

Einzelnachweise

  1. Lorenzo O’Neal Basketball Player Profile, BC Raiffeisen Flyers Wels, News, A Bundesliga stats, Career, Games Logs, Best, Awards - eurobasket. In: www.eurobasket.com. (eurobasket.com [abgerufen am 10. Januar 2018]).
  2. Lorenzo O’Neal is back in town | BC Hallmann Vienna. Abgerufen am 10. Januar 2018.
  3. Meister BC Vienna holt O’Neal zurück nach Wien. In: sport.ORF.at. 24. Juli 2013 (orf.at [abgerufen am 10. Januar 2018]).
  4. ÖADR - Österreichische Anti-Doping Rechtskommission: Pressemitteilungen 2017. Abgerufen am 10. Januar 2018.
  5. Austria | U18 European Championship Men (2006) | FIBA Europe. Abgerufen am 10. Januar 2018.
  6. http://derstandard.at/1313024343522/OeBV-Herren-in-Estland-natuerlich-Underdogs
  7. 10 ABL-Titel trainieren die U19 der Basket Flames. In: Sportreport. 4. September 2016 (sportreport.biz [abgerufen am 10. Januar 2018]).
  8. Oberösterreichische Nachrichten: Heißestes Derby seit Jahren. (nachrichten.at [abgerufen am 10. Januar 2018]).