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vom 04.02.2018, aktuelle Version,

Matthias Bleyer (Fußballspieler)

Matthias Bleyer
Personalia
Geburtstag 1. August 1969
Geburtsort Oberpullendorf, Österreich
Größe 178 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
1976–1985 SV Draßmarkt
1985–1988 LAZ Burgenland
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1988–1990 SC Eisenstadt
1990–1991 Wiener Sportclub 20 0(5)
1991–1993 FavAC 14 0(3)
1991–1992 SK Rapid Wien 14 0(0)
1992–1993 FavAC 34 0(7)
1993–1994 First Vienna FC 12 0(3)
1994–1996 SV Braunau 70 (31)
1996–1997 FC Linz 9 0(0)
1997–1998 SV Gerasdorf 35 (14)
1998–2000 SW Bregenz 53 (19)
2000–2002 BSV Bad Bleiberg 61 (40)
2002–2003 SC-ESV Parndorf
2003–2004 SC Schwanenstadt
2004 Wiener Sportklub 14 0(1)
2004–2005 ASK Marienthal
2005–2009 SV Draßmarkt
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1990–1991 Österreich U-21 9 0(5)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Matthias Bleyer (* 1. August 1969 in Oberpullendorf im Burgenland) ist ein österreichischer Fußballspieler, der als drittes von sechs Kindern in Draßmarkt groß geworden ist. Im Alter von sieben Jahren hat er beim SV Draßmarkt mit dem Fußballspielen begonnen.

Leben

Mit 15 Jahren wurde der junge Sportler von Hans Faymann entdeckt und ins Burgenländische Leistungszentrum geholt. Seine ersten sportlichen Stationen waren der SC Eisenstadt (ab 1988) und der Wiener Sportklub (ab 1990). 1989 wurde Matthias Bleyer beim BFV Hallenmasters[1] mit 17 Treffern Torschützenkönig.[2] Sein sportlicher Weg führte ihn bis in die höchste österreichische Spielklasse, der Fußball-Bundesliga, bevor er wieder zu seinen sportlichen Wurzeln zurückkehrte, um bei seinem Heimatverein als Spielertrainer zu arbeiten.

Weitere Vereine

FavAC, SK Rapid Wien (1991/92), FavAC, Vienna (1992/93), Braunau (1993–1996), FC Linz (1996), Gerasdorf (1997/98), SW Bregenz (1998/99), Bad Bleiberg (2000–2002) – sowie SC-ESV Parndorf 1919, SC Schwanenstadt, Sportclub, Draßmarkt

Einzelnachweise

  1. BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015
  2. Liste der besten Torschützen des BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015