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vom 24.04.2017, aktuelle Version,

Matthias Bleyer (Fußballspieler)

Matthias Bleyer
Spielerinformationen
Geburtstag 1. August 1969
Geburtsort Oberpullendorf, Österreich
Größe 178 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
1976–1985
1985–1988
SV Draßmarkt
LAZ Burgenland
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1988–1990
1990–1991
1991–1993
1991–1992
1992–1993
1993–1994
1994–1996
1996–1997
1997–1998
1998–2000
2000–2002
2002–2003
2003–2004
2004
2004–2005
2005–2009
SC Eisenstadt
Wiener Sportclub
FavAC
SK Rapid Wien
FavAC
First Vienna FC
SV Braunau
FC Linz
SV Gerasdorf
SW Bregenz
BSV Bad Bleiberg
SC-ESV Parndorf
SC Schwanenstadt
Wiener Sportklub
ASK Marienthal
SV Draßmarkt

20 0(5)
14 0(3)
14 0(0)
34 0(7)
12 0(3)
70 (31)
9 0(0)
35 (14)
53 (19)
61 (40)
0
0
14 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1990–1991 Österreich U-21 9 0(5)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Matthias Bleyer (* 1. August 1969 in Oberpullendorf im Burgenland) ist ein österreichischer Fußballspieler, der als drittes von sechs Kindern in Draßmarkt groß geworden ist. Im Alter von sieben Jahren hat er beim SV Draßmarkt mit dem Fußballspielen begonnen.

Leben

Mit 15 Jahren wurde der junge Sportler von Hans Faymann entdeckt und ins Burgenländische Leistungszentrum geholt. Seine ersten sportlichen Stationen waren der SC Eisenstadt (ab 1988) und der Wiener Sportklub (ab 1990). 1989 wurde Matthias Bleyer beim BFV Hallenmasters[1] mit 17 Treffern Torschützenkönig.[2] Sein sportlicher Weg führte ihn bis in die höchste österreichische Spielklasse, der Fußball-Bundesliga, bevor er wieder zu seinen sportlichen Wurzeln zurückkehrte, um bei seinem Heimatverein als Spielertrainer zu arbeiten.

Weitere Vereine

FavAC, SK Rapid Wien (1991/92), FavAC, Vienna (1992/93), Braunau (1993–1996), FC Linz (1996), Gerasdorf (1997/98), SW Bregenz (1998/99), Bad Bleiberg (2000–2002) – sowie SC-ESV Parndorf 1919, SC Schwanenstadt, Sportclub, Draßmarkt

Einzelnachweise

  1. BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015
  2. Liste der besten Torschützen des BFV Hallenmasters, Webseite regiowiki.at, abgerufen am 10. Jänner 2015