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vom 21.05.2017, aktuelle Version,

Menschenrechtspreis des Landes Steiermark

Der Menschenrechtspreis des Landes Steiermark ist ein von der Steiermärkischen Landesregierung verliehener Preis, der seit 2001 nach Beschlussfassung der Landesregierung vergeben wird. Die Verleihung der mit 7.500,- Euro dotierten Auszeichnung erfolgt in der Regel durch den Landeshauptmann, der auch den Antrag einbringt. Mit der Ehrung werden Aktivitäten zur Durchsetzung, Entwicklung und Förderung der Menschenrechte sowie Leistungen auf diesem Gebiet im In- und Ausland gewürdigt. Der Preis wird von einer fünfzehnköpfigen Jury, der Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Politik, der Gerichtshöfe, der Universität sowie von Amnesty International und der Caritas angehören vergeben.[1]

Organisatorisch ist der Ehrenpreis direkt der Zuständigkeit der Landesamtsdirektion unterstellt.[2]

Preisträger

2016 Verleihung am 7. März 2017[3]

2014 Verleihung am 6. März 2015[5]

  • Kurt Senekovic, Verein Achterbahn
  • Schwester Brigitta Raith, Regionalleiterin der Missionarinnen Christi im Kongo
  • Birgit Benke, „Schattenkinder – Kinder auf der Flucht ins Licht?“
  • Info über die Bewerbung und die zweijährige Vergabe[6]

2012 Verleihung am 20. März 2013[7]

  • Renate Schmidt, Gründerin des Vereines Wendepunkt/Leoben (2006)

2010 (Verleihung wurde von ursprünglich 21. März 2011 auf Spätherbst verschoben)[8]

  • Architekt Wilfried Stummer vom Österreichischen Bauorden
  • Steirische Plattform Bleiberecht
  • Verein EVG für das Projekt „Miriam – Nicaragua“

2009[9]

2008[11]

  • Verein ERfA – Erfahrungen für Alle
  • VinziDorf
  • Veronika Dreier

2007 Verleihung am 14. Dezember 2007[12]

  • Hospizverein Steiermark, vertreten durch Karl Harnoncourt als Obmann
  • Verein für Opfer von organisierter Gewalt u. Menschenrechtsverletzungen – OMEGA Gesundheitsstelle, vertreten durch Anne-Marie Miörner Wagner als Obfrau

2006 Verleihung am 8. Februar 2007[13]

  • DGKS Christine Anderwald, Leiterin der Marienambulanz in Graz
  • Flüchtlingshilfeverein Zebra, vertreten durch Ingrid Egger

2005 Verleihung am 6. Februar 2006[14]

  • Max Aufischer
  • Linde Ressi
  • Schwester Elisabeth Schwarzl

2004 Verleihung am 7. Februar 2005[15]

2003 Verleihung am 17. März 2004[16]

2002

keine Preisverleihung

2001[17]

Einzelnachweise

  1. Menschenrechtspreis (…) Vorschläge und Eigenwerbungen (abgerufen am 12. Juni 2008)
  2. Ehrenpreise des Landes Steiermark (Memento vom 24. Juni 2007 im Internet Archive) (abgerufen am 12. Juni 2008)
  3. orf.at: Daniela Grabe bekommt Menschenrechtspreis. Artikel vom 7. März 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  4. Verein für Gedenkkultur, Rundmail vom 12. Jänner 2017.
  5. Menschenrechtspreis des Landes Steiermark verliehen (abgerufen am 16. Dezember 2015)
  6. Menschenrechtspreis des Landes Steiermark 2014 (abgerufen am 18. November 2014)
  7. Verleihung des Menschenrechtspreises des Landes Steiermark (abgerufen am 17. Oktober 2013)
  8. Menschenrechtspreise: Verleihung verschoben – oesterreich.ORF.at (abgerufen am 26. April 2011)
  9. Hohe Auszeichnung für gelebtes Engagement … Menschenrechtspreis 2009 (Memento vom 8. April 2010 im Internet Archive) (abgerufen am 17. Februar 2010)
  10. Eintrag zu Menschenrechtspreis des Landes Steiermark im Austria-Forum (Biographie) abgerufen am 27. Dezember 2011
  11. Beschluss, Vergabe des Menschenrechtspreises 2008 (abgerufen am 25. November 2008)
  12. Menschenrechtspreis 2007 (abgerufen am 18. November 2014)
  13. Menschenrechtspreis 2006 (abgerufen am 18. November 2014)
  14. Menschenrechtspreis des Landes 2005 (abgerufen am 18. November 2014)
  15. Menschenrechtspreis des Landes 2004 (abgerufen am 18. November 2014)
  16. Menschenrechtspreis des Landes 2003 (abgerufen am 18. November 2014)
  17. Information des Landespressedienstes Jänner/Februar 2002 (Seite 20; PDF, abgerufen am 16. Juni 2008; 1,4 MB)
  18. MARIA CÄSAR, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus (abgerufen am 12. Juni 2008)
  19. Presseaussendung der Katholischen Männerbewegung Österreichs vom 7. Nov. 2005