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vom 20.04.2016, aktuelle Version,

Naturfreundehaus Knofeleben

Naturfreundehaus Knofeleben
TVN-Schutzhütte
Naturfreundehaus Knofeleben
Lage Knofeleben; Niederösterreich; Talort: Hirschwang an der Rax
Gebirgsgruppe Gahns, Schneeberggebiet
Geographische Lage: 47° 43′ 56″ N, 15° 49′ 47,8″ O
Höhenlage 1250 m ü. A.
Naturfreundehaus Knofeleben (Niederösterreich)
Naturfreundehaus Knofeleben

Besitzer Naturfreunde Österreich
Erbaut 1922 bzw. 2011/12 (Neubau)
Bautyp Schutzhütte; Beton (Keller, Nordseite), Holz (Südseite, Obergeschoße)
Weblink www.knofeleben.at
Hüttenverzeichnis TVN

Das Naturfreundehaus Knofeleben (früher Friedrich-Haller-Haus) ist eine Schutzhütte der österreichischen Naturfreunde auf der Knofeleben am Gahns im Schneeberggebiet, Ortschaftsgebiet Hirschwang an der Rax von Reichenau.

Es liegt am Fuße des Krummbachsteins.

Geschichte

Die erste Hütte wurde vom Touristenverein die Naturfreunde (TVN) als Naturfreundehaus auf der Knofeleben (auch: Knofeleben-Hütte) erbaut und am 16. Juli 1922 „der Benützung übergeben“.[1] In den 1950er Jahren wurde das Haus zu Ehren von Friedrich Haller (1874–1943), des Leiters des Bauausschusses der Naturfreunde, umbenannt. Das Haus hatte 24 Betten und 46 Schlafplätze im Lager.

Am 8. April 2011 brannte die Schutzhütte, die zu dieser Zeit nicht bewirtschaftet war, nieder.[2] Durch Löschwassermangel und starken Wind gestaltete sich der Löscheinsatz schwierig. Die Brandursache ist nicht bekannt.[3]

Am 11. August 2011 erfolgte der Spatenstich für die Errichtung des neuen Schutzhauses; der Rohbau wurde noch vor dem Winter 2011/12 fertiggestellt. Die Eröffnungsfeier fand am 6. Mai 2012 statt.

Aufstieg

Übergang zu anderen Hütten

Einzelnachweise

  1. Ein Naturfreundehaus (…) (Fußnote). In: Der Naturfreund, Jahrgang 1922, XXVI. Jahrgang, S. 76, unten rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/dna.
  2. Friedrich-Haller-Haus komplett abgebrannt (Memento vom 9. September 2012 im Webarchiv archive.is), schwarzataler-online.at
  3. Schwieriger Einsatz: Schutzhütte in Brand. ORF-Niederösterreich vom 8. April 2011