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vom 04.12.2015, aktuelle Version,

Damböckhaus

Damböckhaus
ÖTK-Schutzhütte
Damböckhaus
Lage Nordwestabhang des Waxriegel; Niederösterreich
Gebirgsgruppe Schneeberg
Geographische Lage: 47° 45′ 51″ N, 15° 49′ 9″ O
Höhenlage 1810 m ü. A.
Damböckhaus (Niederösterreich)
Damböckhaus

Besitzer ÖTK Zentrale Wien
Erbaut 1872
Bautyp Schutzhütte
Übliche Öffnungszeiten Mai - Oktober
(Betriebszeiten der Schneebergbahn)
Beherbergung 25 Betten, 40 Lager
Weblink www.damboeckhaus.at
Hüttenverzeichnis ÖTK ÖAV DAV

Das Damböckhaus ist eine Schutzhütte des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) am Schneeberg in Niederösterreich.

Lage

Inmitten auf dem Hochplateau, etwa 15 Gehminuten von der Endstation der Zahnradbahn entfernt, liegt das nach einem Wiener Industriellen benannte Damböckhaus. Das Schutzhaus ist eine Zwischenstation auf dem knapp einstündigen Weg zur Fischerhütte.

Geschichte

Das Damböckhaus wurde 1872 von den Puchberger Viehhirten gebaut. Der Wiener Seidenfabrikant Johann Damböck hat diesen Bau mit finanziellen Mitteln unterstützt, daher der Name Damböckhaus. Es wurde 1898 renoviert und vom Österreichischen Touristenklub übernommen.

Im Mai 2010 wird das Damböckhaus an das Wasser- und Kanalnetz angeschlossen.[1]

Aufstieg

  • Zwischenweg (Station Hochschneeberg bis Damböckhaus): Gehzeit 15 Minuten
  • Fadensteig / Plateauweg (Losenheim bis Fadensattel, weiter bis Fischerhütte und bis Damböckhaus): Gehzeit 3-4 Stunden
  • Hengstweg/Plateauweg (Puchberg am Schneeberg bis Station Hochschneeberg, weiter bis Damböckhaus): Gehzeit 3 Stunden
  • Emmisteig/Plateauweg (Kaiserbrunn bis Naturfreundehaus Knofeleben, weiter bis Damböckhaus): Gehzeit 3-4 Stunden
  • Herminensteig/Plateauweg (Schneebergdörfl bis Station Hochschneeberg, weiter bis Damböckhaus): Gehzeit 3 Stunden

Übergang zu anderen Hütten

Einzelnachweise

  1. Zeittafel. Schneebergbahn, abgerufen am 15. Juli 2015.