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vom 02.10.2016, aktuelle Version,

Nextroom

nextroom
nextroom.at
Motto Architektur im netz
Beschreibung Architekturdokumentation
Sprachen deutsch, englisch
Eigentümer nextroom – Verein zur Förderung der kulturellen Auseinandersetzung mit Architektur (Medieninhaber und Herausgeber)
Urheber Juerg Meister, nextroom – architektur im netz (Realisierung)
Erschienen 1996

nextroom ist eine Online-Datenbank, die sich mit zeitgenössischer Architektur beschäftigt. Das Portal bietet umfangreichen Zugang zu Profilen von Architekten und Gebäuden in Österreich sowie den umliegenden Ländern, wie Slowakei, Slowenien und Ungarn.

Geschichte und Organisation

nextroom wurde 1996 vom Schweizer Architekten Juerg Meister gegründet. Inzwischen ist nextroom, basierend auf einer umfangreichen Bauten-, Bilder- und Textdatenbank zu einem umfangreichen Archiv zeitgenössischen Bauens angewachsen. Fokus liegt auf in Österreich, jedoch werden auch andere Gebiete erfasst.

nextroom wird heute vom Verein zur Förderung der kulturellen Auseinandersetzung betreut und erhält Mittel aus der Architekturförderung des österreichischen Bundeskanzleramts.

Inhalte

Die Inhalte umfassen

  • Darstellung aktueller Architekturprojekte
  • tägliche Presseschau der wichtigsten deutschsprachigen Zeitungen und Fachzeitschriften
  • Online-Bibliothek mit umfangreichem Verzeichnis von Architekturtiteln
  • nextmobile (für PDAs)
  • nextGIS (Landkarten und Stadtpläne)
  • archbau (Werkzeug zur Herstellung für Architekturwebsites)
  • nextland (Sammlung für Landschaftsarchitektur) – kuratiert von der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung (ÖGLA) mit dem Institut für Landschaftsarchitektur (ILA) an der Universität für Bodenkultur Wien.[1]

Partner sind etwa das Architekturzentrum Wien (das auf seiner Webseite die Architektur vor 1945 in Österreich erarbeitet) und aut.architektur und tirol (ex Architekturforum Tirol), zwei der bisher vier „Häuser der Architektur“ in Österreich,[2] und etliche andere Architekturorganisationen in Österreich und den anderen Europa, mit denen Austausch an Inhalten stattfindet (etwa Het Nieuwe Instituut, ex NAI, in Rotterdam). Ein Schwerpunkt liegt auch in der Erfassung von Nachhaltigem Bauen, in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.[3]

Einzelnachweise

  1. die 2005 aufgebaute Webseite nextland.at ist heute in nextroom implementiert, und nicht mehr als Datenbank in Betrieb
  2. Wien Kulturgut: Bauwerke NEXTROOM, Stadt Wien, wien.gv.at (offizielle Webseite des Kulturgutschutzes der Stadt)
  3. nextroom wird nachhaltig! oegnb.net