Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht vollkommen anonym nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. ACHTUNG: Wir können an Sie nur eine Antwort senden, wenn Sie ihre Mail Adresse mitschicken, die wir sonst nicht kennen!
unbekannter Gast
vom 30.07.2023, aktuelle Version,

Oberaschbach

Oberaschbach (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Oberaschbach
Oberaschbach (Österreich)
Oberaschbach (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Amstetten (AM), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Amstetten
Pol. Gemeinde Aschbach-Markt
Koordinaten 48° 5′ 41″ N, 14° 44′ 5″ Of1
Höhe 319 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 294 (1. Jän. 2025)
Gebäudestand 205 (31. Dezember 2018)
Fläche d. KG 8,2 km² (31. Dez. 2023)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03186
Katastralgemeinde-Nummer 03204
Zählsprengel/ -bezirk Aschbach-Umgebung (30504 001)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS
f0
f0
294

BW

Oberaschbach (früher auch Ober-Aschbach) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Aschbach-Markt, Niederösterreich.

Geografie

Das Dorf liegt 4 Kilometer nördlich des Hauptortes Aschbach-Markt an der Landesstraße L84 und besteht aus mehreren bäuerlichen Anwesen. In der Ortschaft und Katastralgemeinde befinden sich weiters die Weiler Feitzing, Fimbach, Langholz, Linden und Schmiedleiten, die Rotten Edla, Fohra, Gobetzberg und Samesbruck sowie einige Einzellagen. Am 1. Jänner 2025 zählte die Ortschaft 294 Einwohner.[1] Insgesamt 6,89 km² der Katastralgemeinde sind Äcker, Wiesen und Weiden und 0,72 km² sind bewaldet.[2]

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 14 Häusern genannt, das nach Aschbach Markt eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Stiftsherrschaft Ardagger besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Salaberg übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Aschbach besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Weinzierl, Ennsegg, Ardagger, Michaelbeuern, Seitenstetten, Zeillern, Wallsee und Sooß.[3] Nach den Reformen 1848/1849 konstituierte sich Oberaschbach 1850 zur selbständigen Gemeinde. Diese war bis 1868 dem Amtsbezirk Seitenstetten zugeteilt und danach dem Bezirk Amstetten. Damals wie heute war Oberaschbach der Pfarre Aschbach zugeteilt, deren Zentrum die Pfarrkirche Aschbach-Markt darstellt und die vom Stift Seitenstetten betreut wird.

Literatur

  • Josef Schlöglhofer: Landesfürstlicher Markt Aschbach in Vergangenheit und Gegenwart, Queiser, Amstetten 2003

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
  2. BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)
  3. Joseph von Steinius: Topographischer Land-Schematismus oder Verzeichniß aller im Erzherzogthume Oesterreich unter der Enns befindlichen Ortschaften als Städte, Märkte, Schlösser, Ämter, Dörfer, Rotten und einzelne Häuser, die eigene Nahmen haben, Anzahl der Häuser sowohl, als der betreffenden Pfarren, Schulörter, Patronate, Decanate, Werbbezirke, Landgerichte, Ortsobrigkeiten, Grund- und Conscriptions-Herrschaften, dann der nächsten Poststationen zur Auf- und Abgabe der Briefe. Erster Band: A–L. Verlag Anton Strauß, Wien 1822, S. 34 (Aschbach (Ober-) in der Google-Buchsuche).

License Information of Images on page#

Image DescriptionCreditArtistLicense NameFile
Wappen der Gemeinde Aschbach-Markt, Niederösterreich de:Datei:Aschbachmarkt.gif de:User:ZL
Public domain
Datei:AUT Aschbach-Markt COA.png
Positionskarte von Österreich Eigenes Werk mittels: United States National Imagery and Mapping Agency data World Data Base II data File:Austria location map.svg von User:Lencer NordNordWest
CC BY-SA 3.0 de
Datei:Austria adm location map.svg
Shiny red button/marker widget. Used to mark the location of something such as a tourist attraction. Eigenes Werk Andux
Public domain
Datei:Red pog.svg